Ren­ten­aus­künf­te für gepfän­de­te Ren­ten

Ansprü­che aus § 109 SGB VI auf Ertei­lung von Ren­ten­in­for­ma­tio­nen und Ren­ten­aus­künf­ten sind nicht zusam­men mit der zukünf­ti­gen For­de­rung der Schuld­ne­rin auf Zah­lung von Ren­ten mit­ge­pfän­det. Sie kön­nen auch nicht geson­dert gepfän­det wer­den. Kei­ne mit­ge­pfän­de­te Neben­for­de­rung Ob Ansprü­che eines Ver­si­cher­ten gegen den Ver­si­che­rungs­trä­ger auf Ertei­lung von Ren­ten­in­for­ma­tio­nen und Ren­ten­aus­künf­ten gemäß

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Scha­den­er­satz wegen unrich­ti­ger Betriebs­ren­ten­aus­kunft

Der Arbeit­ge­ber haf­tet dem Arbeit­neh­mer bei unrich­ti­ger (hier: über­höh­ter) Betriebs­ren­ten­aus­kunft grund­sätz­lich nur für den ent­stan­de­nen Ver­trau­ens­scha­den (sog. nega­ti­ves Inter­es­se). Hät­te sich der Arbeit­neh­mer auch bei zutref­fen­der Betriebs­ren­ten­aus­kunft für einen vor­zei­ti­gen Ren­ten­be­ginn ent­schie­den, kann kein Scha­den­er­satz wegen ent­gan­ge­ner Ver­gü­tung und Ren­ten­ab­schlä­gen bean­sprucht wer­den. Aus der unrich­ti­gen Ren­ten­aus­kunft der Arbeit­ge­be­rin folgt kein

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