Ver­spä­tungs­geld für nicht frist­ge­recht über­mit­tel­te Ren­ten­be­zugs­mit­tei­lun­gen

Die Erhe­bung von Ver­spä­tungs­gel­dern für nicht frist­ge­recht über­mit­tel­te Ren­ten­be­zugs­mit­tei­lun­gen ist nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs ver­fas­sungs­ge­mäß und ver­stößt ins­be­son­de­re nicht gegen den Grund­satz der Ver­hält­nis­mä­ßig­keit. Die Trä­ger der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung wie z.B. auch die berufs­stän­di­schen Ver­sor­gungs­wer­ke oder Pen­si­ons­kas­sen müs­sen der Zen­tra­len Zula­gen­stel­le für Alters­ver­mö­gen (ZfA) bei der Deut­sche Ren­ten­ver­si­che­rung Bund bis

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Berück­sich­ti­gung der Bei­trä­ge ande­rer Ver­sor­gungs­ein­rich­tun­gen bei der Anwen­dung der Öff­nungs­klau­sel

Hat ein Steu­er­pflich­ti­ger Bei­trä­ge an meh­re­re Ver­sor­gungs­ein­rich­tun­gen geleis­tet, bezieht er aber zunächst nur Ren­ten­ein­nah­men aus einem ein­zi­gen Ver­sor­gungs­werk, sind in die Prü­fung der Vor­aus­set­zun­gen der Öff­nungs­klau­sel gemäß § 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Dop­pel­buchst. bb Satz 2 EStG alle von ihm geleis­te­ten Bei­trä­ge an Ver­sor­gungs­ein­rich­tun­gen ein­zu­be­zie­hen, die zu Leib­ren­ten und ande­ren

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Frei­wil­li­ge Bei­trä­ge zur gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung – und die Besteue­rung der Ren­ten

Die Fra­ge, ob Leib­ren­ten, die ein bei einem Trä­ger der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung frei­wil­lig Ver­si­cher­ter von die­sem erhält, nach § 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Dop­pel­buchst. aa EStG zu besteu­ern sind, ist bereits durch die Recht­spre­chung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts sowie des Bun­des­fi­nanz­hofs beant­wor­tet wor­den. Bei­de Gerich­te haben die­se Fra­ge inzi­den­ter bejaht. Für

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Erwerbs­er­satz­ein­kom­men – und der steu­er­freie Teil der Wit­wen­ren­te

Der steu­er­freie Teil der Ren­te wird zwar grund­sätz­lich in einem lebens­lang gel­ten­den und regel­mä­ßig gleich­blei­ben­den Frei­be­trag fest­ge­schrie­ben. Bei einer Ver­än­de­rung des Jah­res­ren­ten­be­trags ist der steu­er­freie Teil der Ren­te nach Ansicht des Finanz­ge­richts Düs­sel­dorf aller­dings in dem Ver­hält­nis anzu­pas­sen, in dem der ver­än­der­te Jah­res­ren­ten­be­trag zum Jah­res­ren­ten­be­trag ste­he, wel­cher der Ermitt­lung des

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Rent­ner­le­ben in Kana­da – und die deut­sche Steu­er

Nach der sach­li­chen Quel­len­steu­er­ber­gren­zung für Deutsch­land in Zif­fer 5 b des Pro­to­kolls zum DBA-Kana­­da 2011 erfolgt kei­ne deut­sche Besteue­rung einer Sozi­al­ver­si­che­rungs­ren­te der Deut­schen Ren­ten­ver­si­che­rung Bund bei einem in Kana­da ansäs­si­gen Steu­er­pflich­ti­gen. Die Besteue­rung der Ren­ten ist durch das Alters­ein­künf­te­ge­setz (Alt­Ein­kG) vom 05.07.2004 neu gere­gelt wor­den. Die Neu­re­ge­lung ist seit dem 01.01.2005 in

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Besteue­rungs­recht des Quel­len­staats bei feh­len­der tat­säch­li­cher Besteue­rung im Ansäs­sig­keits­staat – die Rück­fall­klau­sel im DBA-Süd­afri­ka

Art. 16 Abs. 1 DBA-Süd­­afri­­ka bestimmt, dass Ruhe­ge­häl­ter und ähn­li­che Ver­gü­tun­gen, die einer in einem Ver­trags­staat ansäs­si­gen Per­son für frü­he­re unselb­stän­di­ge Tätig­keit gezahlt wer­den, "nur" im Ansäs­sig­keits­staat besteu­ert wer­den kön­nen, wenn die­se Ein­künf­te im Ansäs­sig­keits­staat "der Besteue­rung unter­lie­gen". In einem Ver­fah­ren zur Gewäh­rung vor­läu­fi­gen Rechts­schut­zes hat der Bun­des­fi­nanz­hof Art. 16 Abs.

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Ren­ten­be­steue­rung ver­fas­sungs­ge­mäß

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat drei Ver­fas­sungs­be­schwer­den, die sich gegen das zum 1.01.2005 in Kraft getre­te­ne Alters­ein­künf­te­ge­setz rich­te­ten, nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men. Das Alters­ein­künf­te­ge­setz führ­te einen Sys­tem­wech­sel hin zu einer nach­ge­la­ger­ten Besteue­rung ein, so dass Ren­ten­ein­künf­te aus der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung und aus berufs­stän­di­schen Ver­sor­gun­gen – zunächst mit einem Anteil von 50 % und dann

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Dop­pel­be­steue­rung von Ren­ten­ein­künf­ten

Eine Dop­pel­be­steue­rung von Ren­ten­ein­künf­ten kann aus­ge­schlos­sen wer­den, wenn die Sum­me der steu­er­frei aus­ge­zahl­ten Ren­ten­an­tei­le die Sum­me der aus ver­steu­er­tem Ein­kom­men geleis­te­ten Ren­ten­bei­trä­ge über­steigt. Dies hat der Bun­des­fi­nanz­hof in sei­nem Urteil vom 26.11.2008 fest­ge­stellt und hat auch in der Fol­ge­zeit an die­ser Recht­spre­chung fest­ge­hal­ten . Die bei­den in dem Urteil in

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Müt­ter­ren­te – und ihre Besteue­rung

Ren­ten zäh­len grund­sätz­lich zu den sons­ti­gen Ein­künf­ten gemäß § 22 EStG. Das heißt aber nicht, dass alle Ren­ten gleich besteu­ert wer­den. Viel­mehr ist für Ren­ten­emp­fän­ger die ent­schei­den­de Fra­ge: Wie hoch ist der steu­er­pflich­ti­ge Anteil mei­ner Ren­te? Steu­er­lich gese­hen gibt es ver­schie­de­ne Grup­pen von Ren­ten: Ren­ten, die nach­ge­la­gert besteu­ert wer­den (zum

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Ver­pflich­tung zur Abga­be einer Steu­er­erklä­rung – für Rent­ner

Seit dem Inkraft­tre­ten des Alters­ein­künf­te­ge­set­zes besteht kein Ver­trau­ens­schutz mehr auf frü­he­re Befrei­ung von der Pflicht zur Abga­be von Ein­kom­men­steu­er­erklä­run­gen. Ein Ver­trau­ens­tat­be­stand, selbst wenn er durch die Mit­tei­lung des Finanz­amt in einem frü­he­ren Ein­kom­men­steu­er­be­scheid ent­stan­den sein soll­te, ver­liert sei­ne recht­li­che Bedeu­tung, wenn die Rechts­vor­schrif­ten, auf denen die dama­li­ge Erklä­rung des Finanz­amt

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Ren­ten­be­steue­rung und Nomi­nal­wert­prin­zip

Bereits im Urteil vom 26.11.2008 hat der Bun­des­fi­nanz­hof dar­ge­stellt, dass aus Grün­den der Prak­ti­ka­bi­li­tät und Admi­nis­trier­bar­keit in ver­fas­sungs­recht­lich nicht zu bean­stan­den­der Wei­se die Alters­ein­künf­te der vor­mals selb­stän­dig täti­gen Rent­ner und die der vor­mals nicht­selb­stän­dig täti­gen Rent­ner in einem zeit­lich begrenz­ten Rah­men trotz der unter­schied­li­chen steu­er­li­chen Vor­be­las­tung der ent­spre­chen­den Alters­vor­sor­ge­auf­wen­dun­gen in

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Steu­er­pflicht von Kapi­tal­leis­tun­gen berufs­stän­di­scher Ver­sor­gungs­wer­ke

Bei der Teil­ka­pi­tal­leis­tung des Ver­sor­gungs­werks han­delt es sich um eine "ande­re Leis­tung" gemäß § 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Dop­pel­buchst. aa EStG. Die Besteue­rung die­ser Leis­tung mit dem Besteue­rungs­an­teil des § 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Dop­pel­buchst. aa Satz 3 EStG ver­letzt weder den Gleich­heits­satz noch ver­stößt sie gegen das Ver­bot

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Besteue­rung von Erzie­hungs­ren­ten

Erzie­hungs­ren­ten der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung sind mit dem Besteue­rungs­an­teil gemäß § 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Dop­pel­buchst. aa EStG der Besteue­rung zu unter­wer­fen. Sie unter­schei­den sich von den nicht steu­er­ba­ren Scha­dens­er­satz­ren­ten oder Unter­halts­ren­ten gemäß § 844 Abs. 2 BGB, weil sie auf steu­er­lich abzieh­ba­ren Bei­trä­gen in die gesetz­li­che Ren­ten­ver­si­che­rung beru­hen. Die Ein­be­zie­hung

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Die Ein­kom­men­steu­er­erklä­rung eines Rent­ner­paa­res

Auch wenn das Finanz­amt einem Rent­ner in einem vor Inkraft­tre­ten des Alters­ein­künf­te­ge­set­zes ergan­ge­nen (letz­ten) Ein­kom­men­steu­er­be­scheid mit­ge­teilt hat, dass er nicht mehr zur Abga­be einer Ein­kom­men­steu­er­erklä­rung ver­pflich­tet ist, ist ein Rent­ner nach Inkraft­tre­ten der Neu­re­ge­lung zur Besteue­rung der Ren­ten und Pen­sio­nen zur Abga­be einer Ein­kom­men­steu­er­erklä­rung ver­pflich­tet. So hat das Finaz­ge­richt Rhein­­land-Pfalz

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Pri­va­te Ren­ten­ver­si­che­rungs­ver­trä­ge in der Ein­kom­mens­steu­er

Bei pri­va­ten Ren­ten­ver­si­che­rungs­ver­trä­gen ist sowohl die garan­tier­te Min­dest­ren­te als auch die nicht garan­tier­te Über­schuss­be­tei­li­gung ein­heit­lich mit dem Ertrags­an­teil nach § 22 Nr. 1 Satz 3 Buchst. a Dop­pel­buchst. bb EStG anzu­set­zen . Dies gilt unab­hän­gig davon, ob die Über­schuss­be­tei­li­gung als kon­stan­ter Betrag oder in degres­si­ver Form aus­ge­zahlt wird. Der Bun­des­fi­nanz­hof hat bereits

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Besteue­rung von Pen­sio­nen und Betriebs­ren­ten

Die Besteue­rung von Pen­sio­nen und Betriebs­ren­ten ist nach Ansicht des Bun­des­fi­nanz­hofs ver­fas­sungs­recht­lich unbe­denk­lich. Der all­ge­mei­ne Gleich­heits­satz gebie­tet es nicht, nach beam­ten­recht­li­chen Vor­schrif­ten gewähr­te Ruhe­ge­häl­ter wie Ren­ten aus der gesetz­li­chen Sozi­al­ver­si­che­rung nur mit einem Besteue­rungs­an­teil zu erfas­sen. Der all­ge­mei­ne Gleich­heits­satz gebie­tet es fer­ner nicht, Leis­tun­gen zur Alters­ver­sor­gung auf­grund einer Direkt­zu­sa­ge bereits

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Bei­trags­rück­erstat­tung einer berufs­stän­di­schen Ver­sor­gungs­ein­rich­tung

Die im Jahr 2005 gewähr­te Bei­trags­rück­erstat­tung einer berufs­stän­di­schen Ver­sor­gungs­ein­rich­tung an den Erben des Ver­si­cher­ten ist kei­ne ande­re Leis­tung i.S.v. § 22 Nr. 1 Satz 3 Buch­sta­be a EStG i.d.F. des Alt­Ein­KG. Nach § 10 Abs. 1 Nr. 2 Buch­sta­be a EStG 2006 sind Bei­trä­ge zu den gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­run­gen oder land­wirt­schaft­li­chen Alters­kas­sen sowie zu den

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Ren­ten­er­hö­hun­gen und der steu­er­pflich­ti­ge Ertrags­an­teil

Wer­den Ren­ten­leis­tun­gen auf­grund einer Über­schuss­be­tei­li­gung erhöht, sind die der Über­schuss­be­tei­li­gung die­nen­den Erhö­hungs­be­trä­ge kei­ne eigen­stän­di­gen Ren­ten. Das gilt auch dann, wenn dar­über eine Mit­glie­der­ver­samm­lung ent­schei­den muss und sat­zungs­ge­mäß eine ande­re Ver­wen­dung des Über­schus­ses z.B. in Form einer Bei­trags­min­de­rung mög­lich wäre, sofern der Über­schuss nur zuguns­ten der Ver­si­cher­ten zu ver­wen­den ist. Die

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Nach­erklä­rung von Ren­ten­be­zü­gen – Fest­set­zungs­ver­jäh­rung

Wer­den Ren­ten­be­zü­ge – etwa der einer pri­va­ten Berufs­un­fä­hig­keits­ren­te – dem Finanz­amt erst nach­träg­lich Bekannt­wer­den, so ist das Finanz­amt für den Bezugs­zeit­raum nach § 173 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 AO zur Ände­rung beriets bestands­kräf­ti­ger Ein­kom­men­steu­er­be­schei­de befugt – und zwar 10 Jah­re rück­wir­kens. Denn der gemäß § 169 Abs. 2 Satz 2 AO die zehn­jäh­ri­ge

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Ver­fas­sungs­mä­ßig­keit der Besteue­rung von Leib­ren­ten

Gem. § 22 Nr. 1 EStG sind sons­ti­ge Ein­künf­te sol­che aus wie­der­keh­ren­den Bezü­gen, soweit sie – wie hier – nicht zu den in § 2 Abs. 1 Nr. 1 – 6 EStG bezeich­ne­ten Ein­kunfts­ar­ten gehö­ren. Zu den in die­ser Vor­schrift bezeich­ne­ten Ein­künf­ten gehö­ren auch Leib­ren­ten und ande­re Leis­tun­gen, die aus den gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­run­gen, den

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Ren­ten­an­pas­sung und Ein­kom­men­steu­er­pflicht

Regel­mä­ßi­ge Ren­ten­an­pas­sun­gen in der gesetz­li­chen Sozi­al­ver­si­che­rung sind zu 100% ein­kom­men­steu­er­pflich­tig; Im hier vom Finanz­ge­richt Baden-Wür­t­­te­m­berg zu ent­schei­den­den Fall klag­te eine Rent­ne­rin, das Finanz­amt habe nicht beach­tet, dass es sich bei ihr um ein ein­heit­li­ches Ren­ten­stamm­recht han­de­le, das grund­sätz­lich auf der Basis 2005 zu ver­steu­ern sei, weil die Ren­te vor 2005

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Besteue­rung von Erwerbs­min­de­rungs­ren­ten

Erwerbs­min­de­rungs­ren­ten aus der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung sind seit dem Inkraft­tre­ten der Neu­re­ge­lung zur steu­er­li­chen Behand­lung der Alters­ein­künf­te durch das Alters­ein­künf­te­ge­setz zum 1. Janu­ar 2005 nicht mit dem – gewöhn­lich nied­ri­ge­ren – Ertrags­an­teil, son­dern wie Alters­ren­ten mit dem soge­nann­ten Besteue­rungs­an­teil zu besteu­ern. Dies enschied jetzt der Bun­des­fi­nanz­hof in drei bei ihm anhän­gi­gen

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Besteue­rung von Ren­ten­nach­zah­lun­gen

Ren­ten­nach­zah­lun­gen, die für Jah­re vor 2005 geleis­tet wer­den, kön­nen nicht mit dem Ertrags­an­teil besteu­ert wer­den. Sie müs­sen mit dem durch das Alters­ein­künf­te­ge­setz nor­mier­ten Besteue­rungs­an­teil besteu­ert wer­den, wenn die Ren­ten­zah­lun­gen erst nach dem 1. Janu­ar 2005, dem Zeit­punkt des Inkraft­tre­tens die­ses Geset­zes, zuge­flos­sen sind. In dem jetzt vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Streit­fall

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Ver­schwie­ge­ne Ren­ten als Steu­er­hin­ter­zie­hung

Unter­las­se­ne Anga­ben zum Bezug von Ren­ten­zah­lun­gen kön­nen als Steu­er­hin­ter­zie­hung gewer­tet wer­den. Im hier vom Finanz­ge­richt Rhein­­land-Pfalz ent­schie­de­nen Streit­fall wur­den die Klä­ger zusam­men zur Ein­kom­men­steu­er ver­an­lagt. Der Klä­ger ist pen­sio­nier­ter Beam­ter, wäh­rend die Klä­ge­rin seit dem 1. Juli 1993 als Rent­ne­rin eine Regel­al­ters­ren­te von der Deut­schen Ren­ten­ver­si­che­rung mit Beträ­gen jähr­lich in

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Ren­ten­be­steue­rung a.F.

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat es abge­lehnt, sich mit der Fra­ge der Ver­fas­sungs­wid­rig­keit der bis 2004 gel­ten­den Ren­ten­be­steue­rung zu befas­sen. Grund­sätz­li­che Bedeu­tung hat eine auf­ge­wor­fe­ne Rechts­fra­ge nur dann, wenn sie klä­rungs­be­dürf­tig ist und die Klä­rung im all­ge­mei­nen Inter­es­se liegt. Hier­an fehlt es, wenn die Ver­fas­sungs­mä­ßig­keit einer gesetz­li­chen Norm im Streit steht, das

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