Totalschaden - und die Anwaltsvergütung für die Unfallschadensregulierung

Total­scha­den – und die Anwalts­ver­gü­tung für die Unfall­scha­dens­re­gu­lie­rung

Der Gegen­stands­wert, wel­cher der Bemes­sung der vom Schä­di­ger zu erstat­ten­den Rechts­an­walts­kos­ten zugrun­de zu legen ist, bestimmt sich unter Abzug des Rest­werts des Unfall­fahr­zeugs, wie er letzt­lich fest­ge­stellt oder unstrei­tig gewor­den ist . Der dem Geschä­dig­ten zuste­hen­de Scha­dens­er­satz­an­spruch umfasst grund­sätz­lich auch den Ersatz der durch das Scha­dens­er­eig­nis erfor­der­lich gewor­de­nen Rechts­ver­fol­gungs­kos­ten, §

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Restwert in der Kaskoversicherung - und das Kaufangebot "(incl. MwSt.)"

Rest­wert in der Kas­ko­ver­si­che­rung – und das Kauf­an­ge­bot "(incl. MwSt.)"

Der nach A.2.7.1 a Buchst. b AKB 2010 anzu­rech­nen­de Rest­wert des ver­si­cher­ten Fahr­zeu­ges ist der­je­ni­ge Betrag, der dem Ver­si­che­rungs­neh­mer bei der Ver­äu­ße­rung des Fahr­zeu­ges am Ende ver­bleibt. Unter­liegt er beim Fahr­zeug­ver­kauf der Umsatz­steu­er­pflicht, stellt ledig­lich der ihm nach Abfüh­rung der Umsatz­steu­er an das Finanz­amt ver­blei­ben­de Net­to­kauf­preis den anzu­rech­nen­den Rest­wert dar. Ist er

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Schadensabrechnung und Restwert nach Sachverständigengutachten

Scha­dens­ab­rech­nung und Rest­wert nach Sach­ver­stän­di­gen­gut­ach­ten

Der Geschä­dig­te, der sein beschä­dig­tes Fahr­zeug nicht repa­rie­ren las­sen, son­dern es ver­äu­ßern und ein Ersatz­fahr­zeug anschaf­fen will, darf sei­ner Scha­dens­ab­rech­nung im All­ge­mei­nen den­je­ni­gen Rest­wert zugrun­de legen, den ein von ihm ein­ge­schal­te­ter Sach­ver­stän­di­ger in einem Gut­ach­ten, das eine kor­rek­te Wert­ermitt­lung erken­nen lässt, als Wert auf dem all­ge­mei­nen regio­na­len Markt ermit­telt hat.

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Der Restwert des Unfallwagens

Der Rest­wert des Unfall­wa­gens

Der Geschä­dig­te leis­tet dem Gebot zur Wirt­schaft­lich­keit im All­ge­mei­nen Genü­ge und bewegt sich in den für die Scha­dens­be­he­bung durch § 249 Abs. 2 Satz 1 BGB gezo­ge­nen Gren­zen, wenn er die Ver­äu­ße­rung sei­nes beschä­dig­ten Kraft­fahr­zeu­ges zu dem­je­ni­gen Preis vor­nimmt, den ein von ihm ein­ge­schal­te­ter Sach­ver­stän­di­ger in einem Gut­ach­ten, das eine kor­rek­te Wert­ermitt­lung

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Wirtschaftlicher Totalschaden und Restwert-Gutachten

Wirt­schaft­li­cher Total­scha­den und Rest­wert-Gut­ach­ten

Im Fal­le eines wirt­schaft­li­chen Total­scha­dens kann der Unfall­ge­schä­dig­te, der ein Sach­ver­stän­di­gen­gut­ach­ten ein­holt, das eine kor­rek­te Wert­ermitt­lung erken­nen lässt, und im Ver­trau­en auf den dar­in genann­ten Rest­wert und die sich dar­aus erge­ben­de Scha­dens­er­satz­leis­tung des Unfall­geg­ners sein Fahr­zeug repa­rie­ren lässt und wei­ter­nutzt, sei­ner Scha­dens­ab­rech­nung grund­sätz­lich die­sen Rest­wert­be­trag zugrun­de legen. Der vom Geschä­dig­ten

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Fahrzeugrestwert und Sachverständigengutachten

Fahr­zeug­rest­wert und Sach­ver­stän­di­gen­gut­ach­ten

Der vom Geschä­dig­ten mit der Scha­dens­schät­zung beauf­trag­te Sach­ver­stän­di­ge hat bei der Ermitt­lung des Fahr­zeug­rest­werts grund­sätz­lich nur sol­che Ange­bo­te ein­zu­be­zie­hen, die auch sein Auf­trag­ge­ber berück­sich­ti­gen müss­te. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt der Bun­des­ge­richts­hof die Kla­ge einer Kfz-Haf­t­pflich­t­­ver­­­si­che­­rung gegen einen Sach­ver­stän­di­gen abge­wie­sen. Der Sach­ver­stän­di­ge war von dem Unfall­op­fer mit der Scha­dens­schät­zung beauf­tragt

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