Über­lei­tung in den DRK-Reform­ta­rif­ver­trag – und die Stu­fen­lauf­zei­ten

§ 20 Abs. 3 DRK-RTV regelt den Beginn und das jewei­li­ge Ende der Lauf­zeit inner­halb einer Stu­fe. Der Beginn ist danach gekenn­zeich­net durch den Zeit­punkt des Auf­stiegs in die betref­fen­de Stu­fe bzw. bei Stu­fe 1 in die Ein­ord­nung gem. § 20 Abs. 2 DRK-RTV bei der Ein­stel­lung. Die dar­auf "fol­gen­den Zei­ten einer unun­ter­bro­che­nen

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Ein­grup­pie­rung eines Ret­tungs­as­sis­ten­ten – Beschäf­ti­gungs­zei­ten und die Über­lei­tung in den DRK-Reform­ta­rif­ver­trag

20 Abs. 3 DRK-RTV regelt den Beginn und das jewei­li­ge Ende der Lauf­zeit inner­halb einer Stu­fe. Der Beginn ist danach gekenn­zeich­net durch den Zeit­punkt des Auf­stiegs in die betref­fen­de Stu­fe bzw. bei Stu­fe 1 in die Ein­ord­nung gem. § 20 Abs. 2 DRK-RTV bei der Ein­stel­lung. Die dar­auf "fol­gen­den Zei­ten einer unun­ter­bro­che­nen Tätig­keit

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Der ehren­amt­li­che Ret­tungs­as­sis­tent – als Arbeit­neh­mer?

Ein ehren­amt­lich Ret­tungs­as­sis­tent ist kein Arbeit­neh­mer. Arbeit­neh­mer ist, wer auf­grund eines pri­vat­recht­li­chen Ver­trags im Diens­te eines ande­ren zur Leis­tung wei­sungs­ge­bun­de­ner, fremd­be­stimm­ter Arbeit in per­sön­li­cher Abhän­gig­keit ver­pflich­tet ist. Das Wei­sungs­recht kann Inhalt, Durch­füh­rung, Zeit, Dau­er und Ort der Tätig­keit betref­fen. Arbeit­neh­mer ist der­je­ni­ge Mit­ar­bei­ter, der nicht im Wesent­li­chen frei sei­ne Tätig­keit

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Min­dest­lohn – und die Ver­gü­tung von Bereit­schafts­zei­ten

Bereit­schafts­zeit ist mit dem gesetz­li­chen Min­dest­lohn zu ver­gü­ten. Ein Anspruch auf die übli­che Ver­gü­tung nach § 612 Abs. 2 BGB besteht dage­gen nicht. Nach § 612 Abs. 2 BGB wird die übli­che Ver­gü­tung geschul­det, wenn die arbeits­ver­trag­li­che Ent­gel­tab­re­de im Streit­zeit­raum unwirk­sam war oder unwirk­sam gewor­den ist. Denn bei Unwirk­sam­keit einer Ver­gü­tungs­ver­ein­ba­rung ist

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Tätig­keits­zei­ten im Ret­tungs­dienst – und ihre Anrech­nung bei ange­hen­den Ret­tungs­as­sis­ten­ten

Wel­che Anfor­de­run­gen an eine Tätig­keit im Ret­tungs­dienst zu stel­len sind, um sie nach § 8 Abs. 2 Satz 2 Ret­tAssG als gleich­wer­tig mit einem Prak­ti­kum nach § 7 Ret­tAssG anzu­er­ken­nen, hat der Ver­ord­nungs­ge­ber in § 3 Ret­tAs­sA­PrV abschlie­ßend nor­miert. Eine Beschrän­kung der Anre­chen­bar­keit auf Zei­ten vor Beginn der Aus­bil­dung ist rechts­wid­rig, weil sie über die

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Aus­bil­dung zum Ret­tungs­as­sis­ten­ten – und die ange­mes­se­ne Ver­gü­tung für die prak­ti­sche Tätig­keit

Die §§ 26, 17 BBiG fin­den auf ein im Rah­men der Aus­bil­dung zum Ret­tungs­as­sis­ten­ten geschlos­se­nes Prak­ti­kan­ten­ver­hält­nis Anwen­dung. Die­se Rege­lun­gen wur­den nicht durch spe­zi­el­le­re Vor­schrif­ten des Ret­tAssG ver­drängt. Der Anwen­dung des BBiG steht nicht § 107 BBiG aF ent­ge­gen, wonach die bun­des­ge­setz­li­chen Rege­lun­gen über die Berufs­bil­dung in den Heil- und Heil­hilfs­be­ru­fen

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Not­fall­sa­ni­tä­ter

Vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt blieb jetzt eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen Bestim­mun­gen der § 30 und § 32 Absatz 2 des Not­fall­sa­ni­tä­ter­ge­set­zes (Not­SanG) ohne Erfolg, mit denen der Erwerb der Qua­li­fi­ka­ti­on für die neue Berufs­be­zeich­nung "Not­fall­sa­ni­tä­ter" für vor­ma­li­ge Ret­tungs­as­sis­ten­ten gere­gelt wird. Das zum 1.01.2014 in Kraft getre­te­ne Not­fall­sa­ni­tä­ter­ge­setz soll nach der Begrün­dung des Geset­zes das

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Über­stun­den­ver­gü­tung und Wech­sel­schicht­zu­la­ge für einen Ret­tungs­as­sis­ten­ten beim DRK

Nach dem DRK-Refor­m­­ta­­rif­­ver­­­trag über Arbeits­be­din­gun­gen für Ange­stell­te, Arbei­ter und Aus­zu­bil­den­de des Deut­schen Roten Kreu­zes (DRK-RTV) kann der Arbeit­ge­ber die regel­mä­ßi­ge Arbeits­zeit eines bei ihm beschäf­tig­ten Ret­tungs­as­sis­ten­ten gemäß § 12 Abs. 6 Buchst. b) DRK-RTV auf wöchent­lich 48 Stun­den ver­län­gern, wenn in die­se ver­län­ger­te Arbeits­zeit regel­mä­ßig eine Arbeits­be­reit­schaft von durch­schnitt­lich min­des­tens drei

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Der unzu­ver­läs­si­ge Ret­tungs­as­sis­tent

Nach § 1 Abs. 1 i. V. m. § 2 Abs. 1 Nr. 2 Ret­tungs­as­sis­ten­ten­ge­setz darf sich ein (ange­hen­der) Ret­tungs­as­sis­tent "nicht eines Ver­hal­tens schul­dig gemacht (haben), aus dem sich die Unzu­ver­läs­sig­keit zur Aus­übung des Berufs ergibt". Unzu­ver­läs­sig­keit setzt ein Ver­hal­ten vor­aus, das nach Art, Schwe­re und Anzahl von Ver­stö­ßen ins­be­son­de­re gegen Berufs­pflich­ten die zu begrün­den­de

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Ret­tungs­as­sis­ten­ten

Die Reform des Ret­tungs­as­sis­ten­ten­ge­set­zes wird vor­aus­sicht­lich nicht vor 2009 in Kraft tre­ten. Zwar erach­ten alle Frak­tio­nen des Deut­schen Bun­des­ta­ges und auch die Bun­des­re­gie­rung eine Novel­lie­rung für not­wen­dig, wie die­se Woche im Gesund­heits­aus­schuss des Bun­des­ta­ges bei der abschlie­ßen­den Bera­tung eines ent­spre­chen­den Antra­ges deut­lich wur­de. Jedoch gebe es "eine Men­ge von schwie­ri­gen Details",

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