Flummies für gesetzlich krankenversicherte Apothekenkunden

Flum­mies für gesetz­lich kran­ken­ver­si­cher­te Apo­the­ken­kun­den

Ein "Gut­schrif­ten­sys­tem", wonach gesetz­lich kran­ken­ver­si­cher­te Kun­den anstel­le der ihnen ärzt­lich ver­schrie­be­nen Arz­nei­mit­tel Gut­schrif­ten für ihre Kas­sen­re­zep­te erhal­ten, für deren Gegen­wert konn­ten sie frei­ver­käuf­li­che Waren oder ver­schrei­bungs­pflich­ti­ge Rohy­p­­nol-Table­t­­ten mit dem Wirk­stoff Flu­ni­tra­ze­pam erhal­ten, stellt nicht nur eine uner­laub­ten Abga­be von Betäu­bungs­mit­teln aus einer Apo­the­ke im Sin­ne von § 29 Abs. 1 Nr.

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Ein amerikanisches Rezept - und die Beihilfeleistungen

Ein ame­ri­ka­ni­sches Rezept – und die Bei­hil­fe­leis­tun­gen

Nach den ein­schlä­gi­gen Bestim­mun­gen sind Nah­rungs­er­gän­zung nicht bei­hil­fe­fä­hig. Dabei kommt es nicht auf die kon­kre­te Ver­wen­dung des Mit­tels im Ein­zel­fall, son­dern auf die objek­ti­ve Zweck­be­stim­mung an. Bei der Rezept­aus­stel­lung sind die Beson­der­hei­ten aus­län­di­scher Gesund­heits­sys­te­me zu beach­ten. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz in dem hier vor­lie­gen­den Fall der Kla­ge

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