Fixierungen in der hessischen Psychiatrie

Fixie­run­gen in der hes­si­schen Psych­ia­trie

Das Bun­des­ver­fass­uns­ge­richt hat eine Rich­ter­vor­la­ge des Amts­ge­richts Ful­da zur Ver­fas­sungs­mä­ßig­keit der Rege­lun­gen zur Fixie­rung im Hes­si­schen Gesetz über Hil­fe bei psy­chi­schen Krank­hei­ten als unzu­läs­sig abge­lehnt. Das Vor­la­ge­ver­fah­ren betrifft die lan­des­recht­li­che Rege­lung zur Fixie­rung im Hes­si­schen Gesetz über Hil­fen bei psy­chi­schen Krank­hei­ten vom 04.05.2017 . Gemäß § 21 des Hes­si­schen Geset­zes

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Das Hessische Gesetz über Hilfen bei psychischen Krankheiten - und die Fixierung

Das Hes­si­sche Gesetz über Hil­fen bei psy­chi­schen Krank­hei­ten – und die Fixie­rung

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat eine Rich­ter­vor­la­ge des Amts­ge­richts Ful­da zur Ver­fas­sungs­mä­ßig­keit von § 21 Absatz 1 und Absatz 4 des Hes­si­schen Psy­chisch-Kran­ken-Hil­­fe-Gesetz vom 04.05.2017 (PsychKHG-HE) als unzu­läs­sig zurück­ge­wie­sen. Die Rege­lung des Hes­si­schen PsychKHG Gemäß § 21 PsychKHG dür­fen in Hes­sen beson­de­re Siche­rungs­maß­nah­men, unter ande­rem Fixie­run­gen, bei psy­chisch Kran­ken ange­ord­net wer­den. Die Norm lau­tet:

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Die übereinstimmenden Erledigungserklärungen - nach einer Unvereinbarkeitsentscheidung des BVerfG

Die über­ein­stim­men­den Erle­di­gungs­er­klä­run­gen – nach einer Unver­ein­bar­keits­ent­schei­dung des BVerfG

Hat das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt ent­schie­den, dass eine Steu­er­rechts­norm mit Bestim­mun­gen des Grund­ge­set­zes unver­ein­bar ist und die Fort­gel­tung der Vor­schrift bis zur Neu­re­ge­lung durch den Gesetz­ge­ber ange­ord­net, und wird des­halb ein Rechts­streit in der Haupt­sa­che für erle­digt erklärt, ent­spricht es bil­li­gem Ermes­sen, der Finanz­be­hör­de die Ver­fah­rens­kos­ten auf­zu­er­le­gen. Nach­dem bei­de Betei­lig­te über­ein­stim­mend den

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Richtervorlagen bei bereits außer Kraft getretenem Recht

Rich­ter­vor­la­gen bei bereits außer Kraft getre­te­nem Recht

Es besteht kei­ne Vor­la­ge­ver­pflich­tung der Gerich­te für von die­sen für ver­fas­sungs­wid­rig ange­se­he­ne, aber bereits außer Kraft getre­te­ne Vor­schrif­ten. Es besteht regel­mä­ßig kein über den Ein­zel­fall hin­aus­grei­fen­des Inter­es­se dar­an, die Ver­fas­sungs­mä­ßig­keit von Recht zu klä­ren, das außer Kraft getre­ten ist . Nichts ande­res gilt, wenn mit der Ver­fas­sungs­be­schwer­de gel­tend gemacht wird,

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Die Nichtvorlage an den EuGH - als Verstoß gegen den gesetzlichen Richter

Die Nicht­vor­la­ge an den EuGH – als Ver­stoß gegen den gesetz­li­chen Rich­ter

Die Aus­le­gung und Anwen­dung des Art. 267 Abs. 3 AEUV durch ein letzt­in­stanz­li­ches Gericht ver­letzt nur dann Art. 101 Abs. 1 Satz 2 GG, wenn sie bei ver­stän­di­ger Wür­di­gung der das Grund­ge­setz bestim­men­den Gedan­ken nicht mehr ver­ständ­lich erscheint und offen­sicht­lich unhalt­bar ist. Die Beur­tei­lung, ob die rich­ti­ge Anwen­dung des Uni­ons­rechts der­art offen­kun­dig ist,

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Personalüberleitung beim Jobcenter - und die Normenkontrolle

Per­so­nal­über­lei­tung beim Job­cen­ter – und die Nor­men­kon­trol­le

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat eine Rich­ter­vor­la­ge des Bun­des­ar­beits­ge­richts zur ver­fas­sungs­recht­li­chen Prü­fung, ob § 6c Absatz 1 Satz 1 SGB II in der Fas­sung des Geset­zes zur Wei­ter­ent­wick­lung der Orga­ni­sa­ti­on der Grund­si­che­rung für Arbeit­su­chen­de vom 03.08.2010 bezüg­lich des Über­tritts von Arbeit­neh­mern auf wei­te­re kom­mu­na­le Trä­ger wegen Ver­sto­ßes gegen Arti­kel 12 Absatz 1 des Grund­ge­set­zes

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