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Schät­zung bei einem Gas­tro­no­mie­be­trieb – und die Richtsatzsammlung

Im sum­ma­ri­schen Ver­fah­ren ist die Schät­zung eines Gas­tro­no­mie­be­triebs (Restau­rant mit por­­tu­­gie­­sisch-medi­­­ter­ra­­ner Küche) auf der Grund­la­ge der Richt­satz­samm­lung unter Berück­sich­ti­gung des Mit­tel­werts der Band­brei­te der Roh­ge­winn­auf­schlag­sät­ze (im Streit­jahr 257 %) nicht zu bean­stan­den, wenn sich der geprüf­te Betrieb in guter Lage befin­det, in den sozia­len Medi­en posi­tiv bewer­tet und als gut besucht

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Schät­zung im Steu­er­straf­ver­fah­ren – anhand der Richtsatzsammlung

Im Steu­er­straf­ver­fah­ren ist die Schät­zung von Besteue­rungs­grund­la­gen zuläs­sig, wenn zwar fest­steht, dass der Steu­er­pflich­ti­ge einen Besteue­rungs­tat­be­stand erfüllt hat, die tat­säch­li­chen Besteue­rungs­grund­la­gen aber unge­wiss sind. Ist eine kon­kre­te Berech­nung der Umsät­ze und Gewin­ne nicht mög­lich und kom­men aus­ge­hend von der vor­han­de­nen Tat­sa­chen­ba­sis ande­re Schät­zungs­me­tho­den nicht in Betracht, darf das Tat­ge­richt die Besteuerungsgrundlagen

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Die Waren­ent­nah­men eines Imbiss­be­trie­bes und die Richtsatzsammlung

Ent­nah­men sind nach § 4 Abs. 1 Satz 2 EStG alle Wirt­schafts­gü­ter (dar­un­ter Waren), die der Steu­er­pflich­ti­ge dem Betrieb für sich, für sei­nen Haus­halt oder für ande­re betriebs­frem­de Zwe­cke im Lau­fe des Wirt­schafts­jah­res ent­nom­men hat. Die Vor­schrift gilt, wie sich aus der Erwäh­nung die­ses Begriffs in § 4 Abs. 3 Satz 4 EStG ergibt, auch bei

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