Der feh­ler­haft bezeich­ne­te Beklagte

Die Par­tei­en eines Pro­zes­ses wer­den von der kla­gen­den Par­tei in der Kla­ge­schrift bezeich­net. Ist die Bezeich­nung nicht ein­deu­tig, so ist die Par­tei durch Aus­le­gung zu ermit­teln. Für die Par­tei­stel­lung ist nicht allein die for­ma­le Bezeich­nung einer Par­tei maß­geb­lich. Viel­mehr kommt es dar­auf an, wel­cher Sinn der von der kla­gen­den Partei

Lesen
Bundesfinanzhof

Rubrums­be­rich­ti­gung bei Erbausschlagung

Gemäß § 107 Abs. 1 FGO sind Schreib­feh­ler, Rechen­feh­ler und ähn­li­che offen­ba­re Unrich­tig­kei­ten vom Gericht zu berich­ti­gen. Die Berich­ti­gung ist nicht antrags- oder frist­ge­bun­den. Die Vor­aus­set­zun­gen für eine sol­che Berich­ti­gung lie­gen vor, wenn ein als Urteil wir­ken­der Gerichts­be­scheid im Rubrum noch Frau E als Rechts­nach­fol­ge­rin des ver­stor­be­nen Klä­gers E und als Revi­si­ons­be­klag­te auswies,

Lesen