Der Regie­be­trieb einer Ver­bands­kör­per­schaft – und die Rück­la­gen­bil­dung

Die Bil­dung einer Rück­la­ge i.S. des § 20 Abs. 1 Nr. 10 Buchst. b EStG ist bei Regie­be­trie­ben einer Ver­bands­kör­per­schaft unter den glei­chen Vor­aus­set­zun­gen wie bei Regie­be­trie­ben einer kom­mu­na­len Gebiets­kör­per­schaft zuläs­sig. Man­gels gesetz­li­cher Beschrän­kun­gen reicht für deren steu­er­li­che Aner­ken­nung jedes "Ste­hen­las­sen" der han­dels­recht­li­chen Gewin­ne als Eigen­ka­pi­tal aus, sofern anhand objek­ti­ver Umstän­de nach­voll­zo­gen

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Die Rück­la­ge der Indus­trie- und Han­dels­kam­mer

Die Bil­dung von ange­mes­se­nen Rück­la­gen gehört zu einer geord­ne­ten Haus­halts­füh­rung. Daher han­delt es sich bei den Mit­teln für ange­mes­se­ne Rück­la­gen eben­falls um Kos­ten der Indus­­trie- und Han­dels­kam­mer im Sin­ne des § 3 Abs. 2 IHKG . Besteht bei der Bil­dung des Haus­halts­an­sat­zes für eine Rück­la­ge nach dem Finanz­sta­tut der Indus­­trie- und Han­dels­kam­mer

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