Häusliches Musizieren

Häus­li­ches Musi­zie­ren

Da das häus­li­che Musi­zie­ren ein­schließ­lich des dazu­ge­hö­ri­gen Übens zu den sozi­al­ad­äqua­ten und übli­chen For­men der Frei­zeit­be­schäf­ti­gung gehört, sind dar­aus her­rüh­ren­de Geräuschein­wir­kun­gen jeden­falls in gewis­sen Gren­zen zumut­bar und in die­sem Rah­men als unwe­sent­li­che Beein­träch­ti­gung des benach­bar­ten Grund­stücks im Sin­ne von § 906 Abs. 1 BGB anzu­se­hen; inso­weit hat ein Berufs­mu­si­ker, der sein

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Ruhezeiten im Erholungsurlaub

Ruhe­zei­ten im Erho­lungs­ur­laub

Tarif­lich und gesetz­lich vor­ge­schrie­be­ne Ruhe­zei­ten kön­nen mit Zei­ten des Erho­lungs­ur­laubs zusam­men­fal­len Das ent­schied jetzt das Bun­des­ar­beits­ge­richt für die ent­spre­chen­de Rege­lung im Man­tel­ta­rif­ver­trag Nr. 2 für das Kabi­nen­per­so­nal der Deut­schen Luft­han­sa AG (MTV Nr. 2). Ruhe­zeit ist nach der Defi­ni­ti­on des § 4 4. Abschnitt A Abs. 1 MTV Nr. 2 eine zusam­men­hän­gen­de Zeit von min­des­tens

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Arbeitstage - und der wöchentliche Ruhetag

Arbeits­ta­ge – und der wöchent­li­che Ruhe­tag

Die wöchent­li­che Ruhe­zeit für Arbeit­neh­mer muss nicht not­wen­di­ger­wei­se an dem auf sechs auf­ein­an­der­fol­gen­de Arbeits­ta­ge fol­gen­den Tag gewährt wer­den. Sie kann nach Ansicht des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on an einem belie­bi­gen Tag inner­halb jedes Sie­ben­ta­ges­zeit­raums gewährt wer­den, sofern das natio­na­le Recht kei­ne stren­ge­re Rege­lung ent­hält. Die­ser Ent­schei­dung des Uni­ons­ge­richts­hofs in Straß­burg

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Doppelvorstellungen eines Orchesters - und die Ruhezeiten

Dop­pel­vor­stel­lun­gen eines Orches­ters – und die Ruhe­zei­ten

Eine Stadt ist nicht ver­pflich­tet, einem bei dem städ­ti­schen Sym­pho­nie­or­ches­ter ange­stell­ten Orches­ter­mu­si­ker eine Ruhe­zeit von fünf Stun­den vor jeder Auf­füh­rung zu gewäh­ren, wenn sie den Musi­ker anweist, am sel­ben Tag an zwei Vor­stel­lun­gen an ver­schie­de­nen Auf­füh­rungs­stät­ten in Düs­sel­dorf mit­zu­wir­ken. Der Anspruch fin­det weder in § 13 Abs. 2 Satz 1 des Tarif­ver­trags

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