Die Live-Streams der BILD-Zei­tung – als zulas­sungs­pflich­ti­ger Rund­funk

Die Live-Streams der BILD-Zei­­tung sind zulas­sungs­pflich­ti­ger Rund­funk. Die BILD-Zei­­tung darf ihre Live-Streams nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Ver­wal­tungs­ge­richts Ber­lin nicht wei­ter zulas­sungs­frei betrei­ben. Der Axel Sprin­ger Ver­lag ver­an­stal­tet und ver­brei­tet seit April 2018 die Inter­­net-Video-For­­ma­­te „Die rich­ti­gen Fra­gen“, „BILD live“ und „BILD-Sport – Talk mit Thors­ten Kin­hö­fer“. Die­se kön­nen live

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Schwei­zer Rund­funk – und die deut­sche Gerichts­bar­keit

Die Bericht­erstat­tung einer mit einem öffent­lich­recht­li­chen Rund­funk­auf­trag ihres Staa­tes belie­he­nen aus­län­di­schen Rund­funk­an­stalt erfolgt im Ver­hält­nis zu dem von die­ser Bericht­erstat­tung in sei­nem Per­sön­lich­keits­recht betrof­fe­nen Bür­ger nicht iure impe­rii im Sin­ne von Art. 27 Abs. 2 des Euro­päi­schen Über­ein­kom­mens über Staa­ten­im­mu­ni­tät vom 16.05.1972. Die deut­schen Gerich­te sind nach Art. 5 Nr. 3 des Über­ein­kom­mens

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Tages­schau-App – und der Auf­stand der Ver­la­ge

Die Arbeits­ge­mein­schaft der öffent­lich­recht­li­chen Rund­funk­an­stal­ten der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land (ARD) ist in Rechts­strei­tig­kei­ten, die die Erfül­lung der den Rund­funk­an­stal­ten zuge­wie­se­nen öffent­lich­recht­li­chen Auf­ga­ben betref­fen (hier die Bereit­stel­lung eines Tele­me­di­en­an­ge­bots), nicht gemäß § 50 ZPO par­tei­fä­hig. Die Vor­schrift des § 11d Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 Teil­satz 3 RStV, die öffent­lich­recht­li­chen Rund­funk­an­stal­ten nichts­en­dungs­be­zo­ge­ne pres­se­ähn­li­che Ange­bo­te in

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Öffent­lich-recht­li­che Rund­funk­pro­gram­me im Kabel­netz – und die Ein­spei­se­ver­gü­tung

Der Bun­des­ge­richts­hof hat sich mit der Fra­ge befasst, ob öffent­lich­recht­li­che Rund­funk­an­stal­ten an Kabel­netz­be­trei­ber für die Ein­spei­sung ihrer Fern­­seh- und Radio­pro­gram­me in das Kabel­netz ein Ent­gelt zu zah­len haben. Die Klä­ge­rin betreibt ins­be­son­de­re in Rhein­­land-Pfalz und in Bay­ern Breit­band­ka­bel­net­ze für Rund­funk­si­gna­le. Sie strei­tet mit den jeweils beklag­ten öffent­lich­recht­li­chen Lan­des­rund­funk­an­stal­ten – Süd­west­rund­rund­funk

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Tages­schau-App – und die Ver­nich­tung gebüh­ren­fi­nan­zier­ter Jour­na­lis­ten­ar­beit

Der Bun­des­ge­richts­hof hat­te sich aktu­ell mit einer Kla­ge pri­va­ter Zei­tungs­ver­le­ger gegen die ARB und den Nord­deut­schen Rund­funk zu befas­sen, in der es um die Zuläs­sig­keit der vom NDR für die ARD her­aus­ge­ge­be­nen "Tages­­schau-App" ging. Die in der ARD, der Arbeits­ge­mein­schaft der öffent­lich­recht­li­chen Rund­funk­an­stal­ten der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, zusam­men­ge­schlos­se­nen Rund­funk­an­stal­ten betrei­ben seit

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Rund­funk­bei­trag

Der Rund­funk­bei­trag ist eben­so­we­nig ver­fas­sungs­wid­rig wie der Rund­funk­bei­trags­staats­ver­trag (RBStV), der seit dem 1.01.2013 die Rechts­grund­la­ge für die Erhe­bung von Rund­funk­bei­trä­gen dar­stellt. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len die Beru­fun­gen von drei Klä­gern zurück­ge­wie­sen, die sich gegen die Erhe­bung von Rund­funk­bei­trä­gen im pri­va­ten Bereich durch den

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Fort­gel­tung von Rund­funk­ge­büh­ren­be­frei­un­gen

Eine Rund­funk­ge­büh­ren­be­frei­ung gilt nicht über den 1.01.2013 hin­aus fort. Denn der Rund­funk­ge­büh­ren­staats­ver­trag wur­de mit dem Inkraft­tre­ten des Rund­funk­bei­trags­staats­ver­tra­ges zum 1.01.2013 auf­ge­ho­ben. Seit die­sem Zeit­punkt besteht kei­ne Rund­funk­ge­büh­ren­pflicht mehr. Der die Befrei­ung von der Rund­funk­ge­büh­ren­pflicht regeln­de Bescheid hat daher seit dem 1.01.2013 kei­nen Anwen­dungs­be­reich mehr und geht folg­lich ins Lee­re .

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Fort­gel­tung von Rund­funk­ge­büh­ren­be­frei­un­gen

Eine Befrei­ung von der Rund­funk­ge­büh­ren­pflicht gilt nicht über den 1.01.2013 hin­aus fort. Denn der Rund­funk­ge­büh­ren­staats­ver­trag wur­de mit dem Inkraft­tre­ten des Rund­funk­bei­trags­staats­ver­tra­ges zum 1.01.2013 auf­ge­ho­ben. Seit die­sem Zeit­punkt besteht kei­ne Rund­funk­ge­büh­ren­pflicht mehr. Der die Befrei­ung von der Rund­funk­ge­büh­ren­pflicht regeln­de Wider­spruchs­be­scheid des Beklag­ten vom 17.09.2008 hat daher seit dem 1.01.2013 kei­nen Anwen­dungs­be­reich

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Regio­na­le TV-Wer­be­spots

Es ver­stößt nicht gegen Bestim­mun­gen des Rund­funk­rechts, wenn im Rah­men eines bun­des­wei­ten Fern­seh­pro­gramms Wer­be­spots mit regio­nal beschränk­tem Ver­brei­tungs­ge­biet gesen­det wer­den. In dem jetzt vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall ging es um den Sen­der "Pro Sie­ben". Dort war beab­sich­tigt, sol­chen Wer­be­kun­den, für die eine bun­des­wei­te Fern­seh­wer­bung nicht attrak­tiv ist, die Mög­lich­keit regio­na­ler

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Rund­funk­bei­trag

Nach Ansicht des Ver­fas­sungs­ge­richts­hofs Rhein­­land-Pfalz ist die Neu­re­ge­lung der Rund­funk­fi­nan­zie­rung – und damit auch der aktu­ell erho­be­ne Rund­funk­bei­trag – ver­fas­sungs­ge­mäß. Mit dem von allen Bun­des­län­dern rati­fi­zier­ten 15. Rund­funk­än­de­rungs­staats­ver­trag erfolg­te eine Neu­re­ge­lung der Rund­funk­fi­nan­zie­rung ab dem 1. Janu­ar 2013. Danach müs­sen Unter­neh­men Rund­funk­bei­trä­ge zah­len, deren Höhe von der Zahl der Betriebs­stät­ten,

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Der ZDF-Fern­seh­rat und die Staats­fer­ne des öffent­lich-recht­li­chen Rund­funks

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt ver­langt beim Zwei­ten Deut­schen Fern­se­hen eine Ände­rung der Zusam­men­set­zung der Auf­sichts­gre­mi­en – des Fern­seh­rats und des Ver­wal­tungs­ra­tes – des ZDF: Auf einen Staats­ver­tre­ter oder Poli­ti­ker müs­sen zukünf­tig, spä­tes­tens ab Juli 2015, zwei Ver­tre­ter mit gesell­schaft­li­chem Sach­ver­stand kom­men. Damit waren die Nor­men­kon­troll­an­trä­ge der Län­der Rhein­­land-Pfalz und Ham­burg gegen den

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Breit­band­ka­bel

Der Bun­des­ge­richts­hof hat dem Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on wird zur Aus­le­gung von Art. 3 Abs. 1 der Richt­li­nie 2001/​29/​EG des Euro­päi­schen Par­la­ments und des Rates vom 22. Mai 2001 zur Har­mo­ni­sie­rung bestimm­ter Aspek­te des Urhe­ber­rechts und der ver­wand­ten Schutz­rech­te in der Infor­ma­ti­ons­ge­sell­schaft (ABl. Nr. L 167 vom 22. Juni 2001, S. 10) fol­gen­de

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Wider­ruf einer rund­funk­recht­li­chen Geneh­mi­gung

In der aus­ge­üb­ten rund­funk­recht­li­chen Ge­neh­mi­gung nach Art. 26 des Baye­ri­schen Medi­en­ge­set­zes (BayMG) liegt ein ver­mö­gens­wer­tes sub­jek­ti­ves öf­fent­li­ches Recht mit ei­gen­tums­ähn­li­chem Cha­rak­ter. Die all­ge­mei­ne Sat­zungs­er­mäch­ti­gung in Art. 25 Abs. 13 BayMG reicht als Grund­la­ge für die Wi­der­rufs­re­ge­lung in § 24 Abs. 1 Satz 3 der Sat­zung der Baye­ri­schen Lan­des­zen­tra­le für neue Medi­en über

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"TV total" und die Abschöp­fung von Wer­be­ein­nah­men

Die Abschöp­fung von Wer­be­ein­nah­men aus rechts­wid­rig aus­ge­strahl­ten Fern­seh­sen­dun­gen ist nach einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts zuläs­sig. Die Län­der dür­fen dem­nach in ihren Lan­des­me­di­en­ge­set­zen vor­se­hen, dass pri­va­te Fern­seh­sen­der an die Lan­des­me­di­en­an­stalt Wer­be­ein­nah­men abfüh­ren müs­sen, die sie für Sen­dun­gen ver­ein­nahmt haben, die die Lan­des­me­di­en­an­stalt als rechts­wid­rig bean­stan­det. Die Klä­ge­rin des jetzt vom

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Befrei­ung von Rund­funk­ge­büh­ren als Stu­dent

Nur ein Stu­dent, der im Bezug von BAföG steht, kann von der Zah­lung der Rund­funk­ge­büh­ren befreit wer­den, hat das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt im Fall einer Stu­den­tin aus Gie­ßen ent­schie­den. Die Klä­ge­rin erhält einen rück­zahl­ba­ren Stu­di­en­kre­dit. Die Gebüh­ren­ein­zugs­zen­tra­le (GEZ) der öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Rund­funk­an­stal­ten zieht sie für einen von ihr genutz­ten inter­net­fä­hi­gen PC zur Zah­lung

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NPD-Wahl­kampf­spot

Der Rund­funk Ber­­lin-Bran­­den­burg (rbb) muss einen Wahl­wer­be­spot der NPD aus Anlass der Ber­li­ner Abge­ord­ne­ten­haus­wahl im Sep­tem­ber nicht aus­strah­len. Das hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in einem Eil­ver­fah­ren ent­schie­den. Aus Anlass der Ber­li­ner Wahl stellt der rbb den Par­tei­en Sen­de­zeit zur Ver­fü­gung. Der Sen­der hat­te sich gewei­gert, den Spot der NPD aus­zu­strah­len,

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Lokal­funk Mainz

Der Lokal­funk Mainz kann zum 1. Okto­ber 2011 star­ten. Die Gesell­schaft Radio Mainz Live Rund­funk GmbH darf zum 1. Okto­ber 2011 auf der UKW-Fre­quenz 106,6 MHz mit einem loka­len Rund­funk­pro­gramm für die Stadt Mainz jeden­falls vor­erst auf Sen­dung gehen. Auf­grund einer am 14. März 2011 getrof­fe­nen Aus­wahl­ent­schei­dung der Ver­samm­lung der Lan­des­zen­tra­le

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Fuß­ball­spie­le und die Fern­seh­rech­te

Die Fern­seh­rech­te für die Pro­fi­fuß­ball­li­gen beschäf­tigt der­zeit den Gerichts­hof der Euro­päi­schen Uni­on. Ges­tern hat nun die zustän­di­ge Gene­ral­an­wäl­tin ihre Schluss­an­trä­ge vor­ge­legt. Nach Ansicht der Gene­ral­an­wäl­tin ver­sto­ßen ter­ri­to­ria­le Exklu­si­vi­täts­ver­ein­ba­run­gen bei der Über­tra­gung von Fuß­ball­spie­len gegen Uni­ons­recht, denn das Uni­ons­recht ermög­licht es nicht, die Live-Über­­­tra­gung von Pre­­mier-League-Fuß­bal­l­­spie­­len in Gast­stät­ten unter Ver­wen­dung aus­län­di­scher

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Durch­su­chung beim Radio und die Rund­funk­frei­heit

Vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt waren zwei Ver­fas­sungs­be­schwer­den gegen die Anord­nung der Durch­su­chung von Geschäfts­räu­men eines Ham­bur­ger Rund­funk­sen­ders und die Sicher­stel­lung sei­ner Redak­ti­ons­un­ter­la­gen erfolg­reich. Inhalts­über­sichtDer Aus­gangs­fallDie Ver­fas­sungs­be­schwer­denDie Rund­funk­frei­heitDie Anord­nung der Durch­su­chung des Radio­sen­ders Der Voll­zug der Durch­su­chung des Radio­sen­ders Der Aus­gangs­fall[↑] Der Beschwer­de­füh­rer, ein ein­ge­tra­ge­ner Ver­ein, betreibt einen loka­len Rund­funk­sen­der. Im Rah­men

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Mixed Mar­ti­al Arts

Jetzt haben wir es schwarz auf weiß aus Karls­ru­he: Auch von Ver­fas­sungs wegen müs­sen wir uns nicht jeden Sch… anse­hen. Vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt blieb jetzt Antrag auf Erlass einer einst­wei­li­gen Anord­nung gegen das Ver­bot der Aus­strah­lung von Kampf­sport­sen­dun­gen erfolg­los. Die in Groß­bri­tan­ni­en ansäs­si­ge Beschwer­de­füh­re­rin orga­ni­siert welt­weit Ver­an­stal­tun­gen der Kampf­sport­art „Mixed

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Der öffent­lich-recht­li­che Rund­funk und sei­ne Finan­zie­rung in der EU

Das Gericht der Euro­päi­schen Uni­on hat aktu­ell eine Ent­schei­dung der Euro­päi­schen Kom­mis­si­on bestä­tigt, wonach das Sys­tem der Finan­zie­rung öffen­t­­lich-rech­t­­li­cher Rund­funk­an­stal­ten in den Nie­der­lan­den eine Bei­hil­fe dar­stellt, die mit dem Gemein­sa­men Markt unver­ein­bar ist. Die Nie­der­lan­de müs­sen dem­nach einen Betrag von 76,327 Mio. € zuzüg­lich Zin­sen von der nie­der­län­di­schen Rund­funk­stif­tung (NOS)

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Bei­trags­zu­schüs­se zur pri­va­ten Kran­ken­ver­si­che­rung bei frei­en Jour­na­lis­ten

Nach § 257 Abs. 2 SGB V oder § 61 Abs. 2 SGB XI geschul­de­te Bei­trags­zu­schüs­se zur pri­va­ten Kran­ken- oder Pfle­ge­ver­si­che­rung sind, wie der Bun­des­fi­nanz­hof im Fal­le einer frei­en Rund­funk­jour­na­lis­tin ent­schied, kein umsatz­steu­er­li­ches Ent­gelt im Sin­ne von § 10 UStG. Nach § 1 Abs. 1 Nr. 1 UStG unter­lie­gen der Umsatz­steu­er die Lie­fe­run­gen und sons­ti­gen Leis­tun­gen,

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Ver­ga­be von Funk­fre­quen­zen

Das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig hat heu­te einen Eil­an­trag gegen eine Anord­nung der Bun­des­netz­agen­tur über die Durch­füh­rung eines Ver­ga­be­ver­fah­rens für Funk­fre­quen­zen abge­lehnt. Der Beschluss des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts ist bedeut­sam im Hin­blick auf die so genann­te Breit­band­stra­te­gie der Bun­des­re­gie­rung, die die bal­di­ge Ver­ga­be beträcht­li­cher Fre­quenz­res­sour­cen vor­sieht, um Ver­sor­gungs­lü­cken im länd­li­chen Raum mög­lichst kurz­fris­tig

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"Fes­te freie Mit­ar­bei­ter" einer Rund­funk­an­stalt

Kön­nen "freie Mit­ar­bei­ter" sozi­al­ver­si­che­rungs­recht­lich Arbeit­neh­mer und steu­er­lich trotz­dem selb­stän­dig sein? Und fällt in die­sem Fall auf die vom Dienst­herrn auf­grund der abwei­chen­den sozi­al­ver­si­che­rungs­recht­li­chen Ein­ord­nung zu zah­len­den Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge Umsatz­steu­er an? Die­se Fra­ge hat­te jetzt der Bun­des­fi­nanz­hof auf­grund der Kla­ge eines "fes­ten frei­en Mit­ar­bei­ters" einer öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Rund­funk­an­stalt zu ent­schei­den. Die Ant­wort des

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Freie Mit­ar­bei­ter bei Funk und Fern­se­hen

Ein Arbeits­ver­hält­niss unter­schei­det sich von dem Rechts­ver­hält­nis eines frei­en Mit­ar­bei­ters durch den Grad der per­sön­li­chen Abhän­gig­keit, in der sich der zur Dienst­leis­tung Ver­pflich­te­te befin­det. Arbeit­neh­mer ist, wer auf­grund eines pri­vat­recht­li­chen Ver­trags im Diens­te eines ande­ren zur Leis­tung wei­sungs­ge­bun­de­ner, fremd­be­stimm­ter Arbeit in per­sön­li­cher Abhän­gig­keit ver­pflich­tet ist . Das Wei­sungs­recht kann Inhalt,

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Kabi­nen­laut­spre­cher im Son­nen­stu­dio

Für Kabi­nen­laut­spre­cher, die dem Kun­den eines Son­nen­stu­di­os einen Radio­emp­fang ermög­li­chen, ist eine Rund­funk­ge­bühr zu zah­len. Dies ent­schied jetzt das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Rhein­­land-Pfalz in Koblenz und hob damit ein anders­lau­ten­des Urteil des Ver­wal­tungs­ge­richt Mainz auf.

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