Befreiung von den Rundfunkgebühren aus sozialen Gründen - und die Gerichtskosten

Befrei­ung von den Rund­funk­ge­büh­ren aus sozia­len Grün­den – und die Gerichts­kos­ten

Rechts­strei­tig­kei­ten über die Befrei­ung von Rund­funk­ge­büh­ren nach § 6 des Rund­funk­ge­büh­ren­staats­ver­tra­ges sind nach § 188 Satz 2 VwGO gerichts­kos­ten­frei. Die Befrei­ung von den Rund­funk­ge­büh­ren aus sozia­len Grün­den nach § 6 des Rund­funk­ge­büh­ren­staats­ver­tra­ges (RGebStV) ist eine Ange­le­gen­heit der Für­sor­ge im Sin­ne des § 188 Satz 1 VwGO. Soweit das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt zu der frü­he­ren Fas­sung des

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Rundfunkbeitrag

Rund­funk­bei­trag

Der Rund­funk­bei­trag ist eben­so­we­nig ver­fas­sungs­wid­rig wie der Rund­funk­bei­trags­staats­ver­trag (RBStV), der seit dem 1.01.2013 die Rechts­grund­la­ge für die Erhe­bung von Rund­funk­bei­trä­gen dar­stellt. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt für das Land Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len die Beru­fun­gen von drei Klä­gern zurück­ge­wie­sen, die sich gegen die Erhe­bung von Rund­funk­bei­trä­gen im pri­va­ten Bereich durch den

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Fortgeltung von Rundfunkgebührenbefreiungen

Fort­gel­tung von Rund­funk­ge­büh­ren­be­frei­un­gen

Eine Befrei­ung von der Rund­funk­ge­büh­ren­pflicht gilt nicht über den 1.01.2013 hin­aus fort. Denn der Rund­funk­ge­büh­ren­staats­ver­trag wur­de mit dem Inkraft­tre­ten des Rund­funk­bei­trags­staats­ver­tra­ges zum 1.01.2013 auf­ge­ho­ben. Seit die­sem Zeit­punkt besteht kei­ne Rund­funk­ge­büh­ren­pflicht mehr. Der die Befrei­ung von der Rund­funk­ge­büh­ren­pflicht regeln­de Wider­spruchs­be­scheid des Beklag­ten vom 17.09.2008 hat daher seit dem 1.01.2013 kei­nen Anwen­dungs­be­reich

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