Mahl­zei­ten­ge­stel­lung bei Aus­wärts­tä­tig­keit

Im Novem­ber 2008 ent­schied der Bun­des­fi­nanz­hof, dass Auf­wen­dun­gen für Mahl­zei­ten, die zur Be­kös­ti­gung der Ar­beit­neh­mer an­läss­lich einer Aus­wärt­s­tä­tig­keit ab­ge­ge­ben wer­den, mit den tat­säch­li­chen Wer­ten und nicht mit den Wer­ten der Sach­be­zugs­ver­ord­nung an­zu­set­zen sind. Jetzt reagiert das Bun­des­fi­nanz­mi­nis­te­ri­um auf die­se BFH-Ent­­­schei­­dung: Danach sind die Rechts­grund­sät­ze des BFH-Beschlus­­ses über den ent­schie­de­nen Ein­zel­fall

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Ver­bil­lig­te Über­las­sung von Unter­künf­ten und die Sach­be­zugs­ver­ord­nung

Bei der Bemes­sung der ver­bil­lig­ten Über­las­sung einer Unter­kunft, die als Sach­be­zug dem Arbeits­ent­gelt hin­zu­zu­rech­nen ist, sind nach einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs die amt­li­chen Wer­te der Sach­be­zugs­ver­ord­nung in ihrer in den Jah­ren 1995 bis 1997 jeweils gül­ti­gen Fas­sung im Fest­set­zungs­ver­fah­ren zwin­gend anzu­set­zen.

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Sach­be­zugs­ver­ord­nung 2006

Die Sach­be­zugs­ver­ord­nung gilt für die gesetz­li­che Kranken‑, Pflege‑, Ren­­ten- und Unfall­ver­si­che­rung sowie für das Recht der Arbeits­för­de­rung und wird jähr­lich ange­passt. Sie hat für Bran­chen Bedeu­tung, in denen Beschäf­tig­te Sach­be­zü­ge in Form von frei­er Unter­kunft und frei­er Ver­pfle­gung gewährt wird (zum Bei­spiel im Hotel- und Gast­stät­ten­ge­wer­be). Die­se Sach­be­zü­ge erhal­ten Beschäf­tig­te

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