Einbringung gegen Sacheinlage - und die Bewertung mit dem Buchwert

Ein­brin­gung gegen Sach­ein­la­ge – und die Bewer­tung mit dem Buch­wert

Die nach­träg­li­che Ände­rung eines nach § 20 Abs. 5 Satz 1 UmwStG 2006 gestell­ten Antrags ist unzu­läs­sig. Wird ein Betrieb oder Teil­be­trieb oder ein Mit­un­ter­neh­mer­an­teil in eine Kapi­tal­ge­sell­schaft oder eine Genos­sen­schaft (über­neh­men­de Gesell­schaft) ein­ge­bracht und erhält der Ein­brin­gen­de dafür neue Antei­le an der Gesell­schaft (Sach­ein­la­ge), gel­ten nach § 20 Abs. 1 UmwStG 2006

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Sacheinlage in eine GmbH - und die Drittanfechtungsklage der GmbH-Gesellschafter

Sach­ein­la­ge in eine GmbH – und die Dritt­an­fech­tungs­kla­ge der GmbH-Gesell­schaf­ter

Eine Kla­ge gegen einen die (bei­gela­de­ne) GmbH betref­fen­den Kör­per­schaft­steu­er­be­scheid ist als Dritt­an­fech­tungs­kla­ge der Gesell­schaf­ter zuläs­sig, soweit auch deren Rechts­po­si­ti­on von dem Bescheid betrof­fen wird und sie dadurch beschwert sind. Nach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs haben die Gesell­schaf­ter die Befug­nis, im Wege der Dritt­an­fech­tung gel­tend zu machen, dass das Finanz­amt bei

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Der durch Sacheinlage erworbene Geschäftsanteil - und seine Bewertung

Der durch Sach­ein­la­ge erwor­be­ne Geschäfts­an­teil – und sei­ne Bewer­tung

Ein durch Sach­ein­la­ge erwor­be­ner Anteil an einer Kapi­tal­ge­sell­schaft ist mit dem gemei­nen Wert der Sach­ein­la­ge anzu­set­zen. Wird ein ein­zel­nes Wirt­schafts­gut im Wege des Tau­sches über­tra­gen, bemes­sen sich die Anschaf­fungs­kos­ten gemäß § 8 Abs. 1 KStG i.V.m. § 6 Abs. 6 Satz 1 EStG nach dem gemei­nen Wert des hin­ge­ge­be­nen Wirt­schafts­guts. Die­se Bewer­tungs­vor­schrift ist auf den

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Die Gesellschafterforderung als verdeckte Sacheinlage

Die Gesell­schaf­ter­for­de­rung als ver­deck­te Sach­ein­la­ge

Eine ver­deck­te Sach­ein­la­ge einer Alt­for­de­rung des Gesell­schaf­ters liegt sowohl dann vor, wenn erst die geschul­de­te Bar­ein­la­ge ein­ge­zahlt und sodann zur Til­gung der Gesell­schaf­ter­for­de­rung zurück­ge­zahlt wird, als auch dann, wenn in umge­kehr­ter Rei­hen­fol­ge erst die Gesell­schaf­ter­for­de­rung getilgt und der erhal­te­ne Betrag sodann ganz oder teil­wei­se als Bar­ein­la­ge zurück­ge­zahlt wird. § 3 Abs.

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Kapitalerhöhung bei der GmbH - die stille Beteiligung als Sacheinlage

Kapi­tal­erhö­hung bei der GmbH – die stil­le Betei­li­gung als Sach­ein­la­ge

Eine stil­le Betei­li­gung kann als Sach­ein­la­ge in eine GmbH ein­ge­bracht wer­den. Sie erlischt durch die Über­tra­gung auf die GmbH. Nach einem Rück­tritt kann der Über­neh­mer ver­lan­gen, dass die infol­ge der Über­tra­gung erlo­sche­ne stil­le Betei­li­gung neu begrün­det wird. Die stil­le Betei­li­gung kann trotz des Umstands, dass das vom stil­len Gesell­schaf­ter ein­zu­brin­gen­de

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Übertragung eines einzelkaufmännischen Betriebs auf eine noch nicht eingetragene Unternehmergesellschaft

Über­tra­gung eines ein­zel­kauf­män­ni­schen Betriebs auf eine noch nicht ein­ge­tra­ge­ne Unter­neh­mer­ge­sell­schaft

Mit der Ein­tra­gung einer haf­tungs­be­schränk­ten Unter­neh­mer­ge­sell­schaft in das Han­dels­re­gis­ter, auf die bereits vor der Ein­tra­gung die Geschäf­te eines ein­zel­kauf­män­ni­schen Betriebs über­tra­gen wur­den, hat­te sich aktu­ell das Ober­lan­des­ge­richt Karls­ru­he zu befas­sen: Als Stamm­ka­pi­tal einer haf­tungs­be­schränk­ten Unter­neh­mer­ge­sell­schaft darf nach § 5a Absatz 2 Satz 2 GmbHG nicht eine Sach­ein­la­ge geleis­tet wer­den. Das war aller­dings

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