Befris­tung – und der Sach­grund der Befristung

Nach § 14 Abs. 1 Satz 1 TzBfG ist die Befris­tung eines Arbeits­ver­trags zuläs­sig, wenn sie durch einen sach­li­chen Grund gerecht­fer­tigt ist. Ein sach­li­cher Grund liegt nach § 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 TzBfG vor, wenn der Arbeit­neh­mer zur Ver­tre­tung eines ande­ren Arbeit­neh­mers beschäf­tigt wird. Der Sach­grund der Ver­tre­tung wird durch § 21 Abs.

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Ket­ten­be­fris­tun­gen – und der insti­tu­tio­nel­le Rechtsmissbrauch

Wann füh­ren mehr­fa­che, auf einen Sach­grund gestütz­te Befris­tun­gen zu einem insti­tu­tio­nel­len Rechts­miss­brauch? Hier­für hat das Bun­des­ar­beits­ge­richt nun Regeln auf­ge­stellt: Besteht ein Sach­grund für die Befris­tung eines Arbeits­ver­trags nach § 14 Abs. 1 TzBfG, ist eine umfas­sen­de Kon­trol­le nach den Grund­sät­zen eines insti­tu­tio­nel­len Rechts­miss­brauchs (§ 242 BGB) in der Regel gebo­ten, wenn die

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Ver­tre­tungs­be­fris­tung – und die mit­tel­ba­re Vertretung

Ein sach­li­cher Grund für die Befris­tung eines Arbeits­ver­trags liegt nach § 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 TzBfG vor, wenn der Arbeit­neh­mer zur Ver­tre­tung eines ande­ren Arbeit­neh­mers beschäf­tigt wird. Der Sach­grund der Ver­tre­tung wird durch § 21 Abs. 1 BEEG kon­kre­ti­siert. Danach besteht ein sach­li­cher Grund, der die Befris­tung eines Arbeits­ver­hält­nis­ses recht­fer­tigt, unter

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Die Leh­re­rin mit 19 befris­te­ten Arbeits­ver­hält­nis­sen – und der Sach­grund der Vertretung

Nach § 14 Abs. 1 Satz 1 TzBfG ist die Befris­tung eines Arbeits­ver­trags zuläs­sig, wenn sie durch einen sach­li­chen Grund gerecht­fer­tigt ist. Ein sach­li­cher Grund liegt nach § 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 TzBfG vor, wenn der Arbeit­neh­mer zur Ver­tre­tung eines ande­ren Arbeit­neh­mers beschäf­tigt wird. Der Sach­grund der Ver­tre­tung wird durch § 21

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Befris­tung eines Arbeits­ver­trags mit Ärz­ten in Weiterbildung

Vor­aus­set­zung für eine Befris­tung eines Arbeits­ver­trags mit einem Arzt in Wei­ter­bil­dung ist nach § 1 Abs. 1 ÄArbV­trG, dass die Beschäf­ti­gung des Arz­tes sei­ner zeit­lich und inhalt­lich struk­tu­rier­ten Wei­ter­bil­dung dient. Dies bedeu­tet, dass der Arbeit­ge­ber bei Abschluss des befris­te­ten Arbeits­ver­trags zu die­sem Zweck eine Wei­ter­bil­dungs­pla­nung erstel­len muss, die zeit­lich und inhalt­lich auf

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Arzt in Wei­ter­bil­dung – und der befris­te­te Arbeitsvertrag

Die Befris­tung eines Arbeits­ver­trags mit einem Arzt in Wei­ter­bil­dung ist nach § 1 Abs. 1 des Geset­zes über befris­te­te Arbeits­ver­trä­ge mit Ärz­ten in der Wei­ter­bil­dung nur dann zuläs­sig, wenn die Beschäf­ti­gung des Arz­tes sei­ner zeit­lich und inhalt­lich struk­tu­rier­ten Wei­ter­bil­dung dient. In dem hier vom Lan­des­ar­beits­ge­richt Baden-Wür­t­­te­m­­berg ent­schie­de­nen Fall hat­te eine appro­bier­te Ärz­tin geklagt.

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Der bis zur geplan­ten Über­nah­me eines Aus­zu­bil­den­den befris­tet ange­stell­te Arbeitnehemr

Die geplan­te Beset­zung des Arbeits­plat­zes mit einem Aus­zu­bil­den­den nach Abschluss der Aus­bil­dung kann die Befris­tung des Arbeits­ver­trags mit einem ande­ren Arbeit­neh­mer bis zu die­sem Zeit­punkt nur dann ohne wei­te­res recht­fer­ti­gen, wenn der Aus­zu­bil­den­de in ein unbe­fris­te­tes Dau­er­ar­beits­ver­hält­nis über­nom­men wer­den soll. Nach § 14 Abs. 1 Satz 1 TzBfG ist die Befris­tung eines Arbeitsvertrags

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Ver­tre­tungs­be­fris­tung – und der Rechtsmissbrauch

Nach § 14 Abs. 1 Satz 1 TzBfG ist die Befris­tung eines Arbeits­ver­trags zuläs­sig, wenn sie durch einen sach­li­chen Grund gerecht­fer­tigt ist. Ein sach­li­cher Grund liegt nach § 14 Abs. 1 Satz 2 Nr. 3 TzBfG vor, wenn der Arbeit­neh­mer zur Ver­tre­tung eines ande­ren Arbeit­neh­mers beschäf­tigt wird. Der Sach­grund der Ver­tre­tung wird durch § 21

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Die befris­te­te Beur­lau­bung eines Beam­ten – für ein befris­te­tes Arbeitsverhältnis

Stellt die befris­te­te Beur­lau­bung eines Beam­ten einen sach­li­chen Grund dar, das Arbeits­ver­hält­nis mit dem Beam­ten zu befris­ten? Das Lan­des­ar­beits­ge­richt Baden-Wür­t­­te­m­­berg ver­neint dies, es hält die Befris­tung des Arbeits­ver­hält­nis­ses für unwirk­sam, weil es für die Befris­tung kei­nen sach­li­chen Grund im Sin­ne des § 14 Abs. 1 TzBfG gab. Weder die Eigen­art der

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