Die bean­trag­te Insol­venz in Eigen­ver­wal­tung – und die Ver­gü­tung des vor­läu­fi­gen Sach­wal­ters

Dem vor­läu­fi­gen Sach­wal­ter sind die Tätig­kei­ten zu ver­gü­ten, die ihm vom Gesetz; vom Insol­venz­ge­richt oder den Ver­fah­rens­be­tei­lig­ten in wirk­sa­mer Wei­se über­tra­gen wor­den sind . Bei bean­trag­ter Eigen­ver­wal­tung kann im Eröff­nungs­ver­fah­ren der vor­läu­fi­ge Sach­wal­ter vom vor­läu­fi­gen Gläu­bi­ger­aus­schuss mit Zustim­mung des Schuld­ners beauf­tragt wer­den, einen Insol­venz­plan aus­zu­ar­bei­ten; wei­te­re Auf­ga­ben kön­nen dem vor­läu­fi­gen

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Schutz­schirm­ver­fah­ren – und die Insol­venz­an­fech­tung

Bei ange­ord­ne­ter Eigen­ver­wal­tung ist gemäß § 280 InsO nur der Sach­wal­ter befugt, die Insol­venz­an­fech­tung nach §§ 129 ff InsO gel­tend zu machen. Mit der Auf­he­bung des Insol­venz­ver­fah­rens erlischt gemäß § 259 Abs. 1 InsO das Amt des Insol­venz­ver­wal­ters. Für den Sach­wal­ter fehlt zwar eine ent­spre­chen­de Rege­lung eben­so wie eine aus­drück­li­che Ver­wei­sung

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