Bescheinigung der Denkmalbehörde über die Sanierungsaufwendungen - und die erforderliche Objektbezogenheit

Beschei­ni­gung der Denk­mal­be­hör­de über die Sanie­rungs­auf­wen­dun­gen – und die erfor­der­li­che Objekt­be­zo­gen­heit

teu­er­pflich­ti­ge kön­nen nach § 7i Abs. 1 EStG in der in den Streit­jah­ren maß­geb­li­chen Fas­sung bei Gebäu­den, die nach den jewei­li­gen lan­des­recht­li­chen Vor­schrif­ten Bau­denk­mä­ler sind, jeweils bis zu 10 % der Her­stel­lungs­kos­ten für Bau­maß­nah­men, die nach Art und Umfang zur Erhal­tung des Gebäu­des als Bau­denk­mal oder zu sei­ner sinn­vol­len Nut­zung erfor­der­lich sind,

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Sanierungsaufwendungen - und der verspätete Grundlagenbescheid der Denkmalschutzbehörde

Sanie­rungs­auf­wen­dun­gen – und der ver­spä­te­te Grund­la­gen­be­scheid der Denk­mal­schutz­be­hör­de

Das Finanz­amt darf Sanie­rungs­auf­wen­dun­gen beim Erlass eines Fol­ge­be­schei­des auch berits vor dem Erlass eines Grund­la­gen­be­schei­des der Denk­mal­schutz­be­hör­de berück­sich­ti­gen. Die Finanz­be­hör­de muss eine Ermes­sens­ent­schei­dung tref­fen, ob sie auch ohne den Grund­la­gen­be­scheid der Denk­mal­schutz­be­hör­de gemäß § 7i Abs. 2 EStG einen Ein­kom­men­steu­er­be­scheid gemäß § 155 Abs. 2 AO erlässt sowie ob und in wel­cher

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Begünstigte Sanierungsaufwendungen aufgrund eines

Begüns­tig­te Sanie­rungs­auf­wen­dun­gen auf­grund eines "obli­ga­to­ri­schen" Erwerbs­ver­trags

Ein erst nach Ablauf sei­ner befris­te­ten Unwi­der­ruf­lich­keit ange­nom­me­nes, nota­ri­el­les Kauf­an­ge­bot stellt kei­nen "gleich­ste­hen­den Rechts­akt" i.S. von § 7h Abs. 1 Satz 3 bzw. § 7i Abs. 1 Satz 5 EStG dar. Gemäß § 7h Abs. 1 Satz 3 EStG kann der Steu­er­pflich­ti­ge die erhöh­ten Abset­zun­gen bei Gebäu­den in Sanie­rungs­ge­bie­ten und städ­te­bau­li­chen Ent­wick­lungs­be­rei­chen im Jahr des

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