Satirisch-spöttischer Anspielungen - oder: das allgemeine Persönlichkeitsrecht in der Werbung

Sati­risch-spöt­ti­scher Anspie­lun­gen – oder: das all­ge­mei­ne Per­sön­lich­keits­recht in der Wer­bung

Äuße­rung mit sati­­risch-spö­t­­ti­­scher Anspie­lung ohne her­ab­set­zen­den Inhalt ver­let­zen nicht das all­ge­mei­ne Per­sön­lich­keits­recht. Mit die­ser Begrün­dung hat das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt die Ver­fas­sungs­be­schwer­de des Vor­sit­zen­den einer Gewerk­schaft nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men, mit der sich die­ser gegen zivil­ge­richt­li­che Ent­schei­dun­gen wen­de­te, die sei­ne Kla­ge auf Unter­las­sung der Ver­wen­dung sei­nes Por­träts zu Wer­be­zwe­cken und auf Zah­lung

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Böhmermanns "Schmähkritik" vor der Hamburger Pressekammer

Böh­mer­manns „Schmäh­kri­tik“ vor der Ham­bur­ger Pres­se­kam­mer

Die Gren­ze der in Form von Sati­re geäu­ßer­ten Kri­tik am Ver­hal­ten Drit­ter ist dort erreicht, wo es sich um eine rei­ne Schmä­hung oder eine For­mal­be­lei­di­gung han­delt und die Men­schen­wür­de ange­tas­tet wird. Im Fal­le des auf den tür­ki­schen Prä­si­den­ten bezo­ge­nen Gedichts von Jan Böh­mer­mann ist die­se Gren­ze durch bestimm­te Pas­sa­gen des

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Der satirische Fernsehbeitrag

Der sati­ri­sche Fern­seh­bei­trag

Aktu­ell hat­te sich der Bun­des­ge­richts­hof mit der Fra­ge der Zuläs­sig­keit eines sati­risch gefärb­ten Fern­seh­bei­trags über das Streit­ge­spräch eines Jour­na­lis­ten mit einer Teil­neh­me­rin an einer Mahn­wa­che im Hin­blick auf das Recht am eige­nen Bild und am eige­nen Wort zu befas­sen – und ver­nein­te einen Anspruch der im Bei­trag gezeig­ten Teil­neh­me­rin aus

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