Lastenausgleich - und seine Rückforderung vom Rechtsnachfolger

Las­ten­aus­gleich – und sei­ne Rück­for­de­rung vom Rechts­nach­fol­ger

§ 349 Abs. 5 Satz 2 LAG ermög­licht die Rück­for­de­rung von Las­ten­aus­gleich auch von dem­je­ni­gen, der den Scha­dens­aus­gleich ohne ange­mes­se­ne Gegen­leis­tung (hier: auf­grund einer Schen­kung) von einem ande­ren, bereits zur Rück­zah­lung ver­pflich­te­ten Emp­fän­ger der Aus­gleichs­leis­tung erlangt hat. Nach § 349 Abs. 5 Satz 2 LAG in der seit dem 1.01.2000 gel­ten­den Fas­sung kann ein

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Rückforderung von Lastenausgleich - und die Zurechnung von Kenntnissen zwischen Ausgleichsämtern

Rück­for­de­rung von Las­ten­aus­gleich – und die Zurech­nung von Kennt­nis­sen zwi­schen Aus­gleichs­äm­tern

Kennt­nis­se, die ein Rück­for­de­rungs­amt gele­gent­lich sei­ner Ermitt­lun­gen erlangt, wer­den ande­ren Aus­gleichs­be­hör­den grund­sätz­lich nicht frist­aus­lö­send zuge­rech­net. Eine Zurech­nung von Wis­sen kann aus­nahms­wei­se bei akti­ven Ermitt­lun­gen eines unzu­stän­di­gen Rück­for­de­rungs­am­tes in Betracht kom­men, wenn der zur Rück­zah­lung Ver­pflich­te­te in der Annah­me, das Amt sei zustän­dig, sei­ner­seits alles getan hat, um sei­ne Mit­wir­kungs­pflicht aus

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Bewährungsauflagen als Werbungskosten

Bewäh­rungs­auf­la­gen als Wer­bungs­kos­ten

Bewäh­rungs­auf­la­gen zur Wie­der­gut­ma­chung des durch die Tat ver­ur­sach­ten Scha­dens, also Aus­gleichs­zah­lun­gen an das geschä­dig­te Tat­op­fer, die ein Straf­ge­richt dem Steu­er­pflich­ti­gen zur Wie­der­gut­ma­chung des durch die Tat ver­ur­sach­ten Scha­dens nach § 56b Abs. 2 Satz 1 Nr. 1 StGB auf­er­legt, sind, wie der Bun­des­fi­nanz­hof jetzt ent­schie­den hat, nach den all­ge­mei­nen Grund­sät­zen als Betriebs­aus­ga­ben oder

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