Bundesfinanzhof (BFH)

Schäd­li­cher Betei­li­gungs­er­werb – und das Verlustabzugsverbot

Eine Erwer­ber­grup­pe (§ 8c Abs. 1 Satz 3 KStG) im Hin­blick auf einen schäd­li­chen Betei­li­gungs­er­werb i.S. des § 8c Abs. 1 Satz 2 KStG liegt nur dann vor, wenn meh­re­re Erwer­ber bei dem (auch mit­tel­ba­ren) Erwerb von Antei­len an der Ver­lust­ge­sell­schaft zusam­men­wir­ken und sie auf der Grund­la­ge einer im Erwerbs­zeit­punkt bestehen­den Abspra­che im Anschluss

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Ver­lust­ab­zug bei Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten – und der schäd­li­che Beteiligungserwerb

Die gesetz­li­che Rege­lung zum Ver­lust­ab­zug bei Kapi­tal­ge­sell­schaf­ten nach § 8c Satz 1 KStG (jetzt § 8c Abs. 1 Satz 1 KStG) ist nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts mit dem Grund­ge­setz unver­ein­bar. Die Rege­lung in § 8c Satz 1 KStG, wonach der Ver­lust­vor­trag einer Kapi­tal­ge­sell­schaft antei­lig weg­fällt, wenn inner­halb von fünf Jah­ren mehr als

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