Wind­ener­gie­an­la­gen – offe­ne Fra­gen zu den Immissionen

Der Betrieb von Wind­ener­gie­an­la­gen ist vor­läu­fig zu unter­sa­gen, wenn das grund­recht­lich geschütz­te Inter­es­se eines Anwoh­ners, von unzu­mut­ba­ren Immis­sio­nen (ins­be­son­de­re Schall und Schat­ten­wurf) bis zu einer abschlie­ßen­den Ent­schei­dung in der Haupt­sa­che ver­schont zu blei­ben, schwe­rer wiegt als das wirt­schaft­li­che Inter­es­se am Betrieb der Anla­gen. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz

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Anpflan­zun­gen auf dem Nach­bar­grund­stück – und der Ent­zug von Luft und Licht

Der Ent­zug von Luft und Licht durch Anpflan­zun­gen auf dem Nach­bar­grund­stück stellt kei­ne Ein­wir­kung im Sin­ne von § 906 BGB dar. Der hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­ne Fall spielt in Ost­west­fa­len: Die Klä­ger sind seit 1990 Bewoh­ner und seit 1994 Eigen­tü­mer eines Grund­stücks, das mit einem nach Süden aus­ge­rich­te­ten Rei­hen­haus­bun­ga­low bebaut

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Die Bäu­me des Nach­barn – und die Ver­schat­tung des Grundstücks

Ein Grund­stücks­ei­gen­tü­mer kann von sei­nem Nach­barn nicht die Besei­ti­gung von Bäu­men wegen einer von die­sen ver­ur­sach­ten Ver­schat­tung ver­lan­gen. In einem jetzt vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall sind die Klä­ger seit 1990 Bewoh­ner und seit 1994 Eigen­tü­mer eines in Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len bele­ge­nen Grund­stücks, das mit einem nach Süden aus­ge­rich­te­ten Rei­hen­haus­bun­ga­low bebaut ist. Ihr

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