Das als Kauffahrteischiff genutzte Sportboot

Das als Kauf­fahr­tei­schiff genutz­te Sport­boot

Sport­boo­te, die mit Mann­schaft zum gewerbs­mä­ßi­gen Trans­port von Per­so­nen über See genutzt wer­den, sind in der Regel Kauf­fahr­tei­schif­fe. Die­se benö­ti­gen ein Schiffs­si­cher­heits­zeug­nis, für das das nach § 5 See-Spor­t­boo­t­­ver­­or­d­­nung erteil­te Boots­zeug­nis nicht aus­reicht. Für als Kauf­fahr­tei­schiff genutz­te Sport­boo­te gilt fer­ner die Schiffs­be­set­zungs­ver­ord­nung. Des­halb genügt nicht, dass der Boots­füh­rer nur für die

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Die Freizeit eines Funkoffiziers

Die Frei­zeit eines Funk­of­fi­ziers

Die Stun­den, die ein Funk­of­fi­zier, für den kei­ne Ver­tre­tung zur Ver­fü­gung steht, an Bord eines For­schungs­schif­fes ver­bringt, obwohl er nicht zur Arbeit ein­ge­teilt war, erfül­len unter ande­rem dann den tarif­recht­li­chen Begriff der "ange­ord­ne­ten Anwe­sen­heit" an Bord im Sin­ne des § 46 Nr. 11 Abs. 2 TVöD BT‑V Bund, wenn das Schiff

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Schiffsfreizeit

Schiffs­frei­zeit

Besat­zungs­mit­glie­der eines Schif­fes, auf deren Arbeits­ver­hält­nis­se der TVöD Anwen­dung fin­det, haben für die nach dem Ende der Diens­te bestehen­de Anwe­sen­heit an Bord des Schif­fes nur dann einen tarif­ver­trag­li­chen Anspruch auf Ver­gü­tung, wenn die Anwe­sen­heit ange­ord­net wor­den ist. Eine kon­klu­den­te Anord­nung der Anwe­sen­heit an Bord folgt für die Besat­zung aber, so

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