Erneu­ter Schim­mel in der Woh­nung

Wenn ein Man­gel an einer Woh­nung nach der Man­gel­be­sei­ti­gung erneut auf­tritt und dem Ver­mie­ter die­ses nicht mit­ge­teilt wor­den ist, hat der Mie­ter kei­nen Anspruch auf Scha­dens­er­satz. So das Amts­ge­richt Mün­chen in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Ehe­paa­res, dass wegen wie­der­holt auf­tre­ten­dem Schim­mel­be­fall frist­los die Woh­nung kün­dig­te und die Umzugs­kos­ten vom

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Schim­mel durch Ein­bau eines Klei­der­schranks

Ein Mie­ter darf die Ein­rich­tung sei­ner Woh­nung grund­sätz­lich frei gestal­ten und han­dels­üb­li­che gro­ße Schrän­ke in einem Abstand von weni­gen Zen­ti­me­tern an (Außen-)wände stel­len, solan­ge er sein Heiz- und Lüf­tungs­ver­hal­ten auch an sei­nen Wohn- und Nut­zungs­ge­wohn­hei­ten aus­rich­tet. Kommt es zur Schim­mel­bil­dung, die letzt­lich auf ein unsach­ge­mä­ßes Nut­zungs­ver­hal­ten zurück­zu­füh­ren ist, hat der

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Moder­ne Fens­ter im Alt­bau

Es stellt kei­nen Man­gel der Miet­woh­nung dar, wenn wegen des Ein­baus moder­ner Fens­ter im Alt­bau ein erhöh­ter Heiz- und Lüf­tungs­be­darf und ein erhöh­tes Risi­ko der Schim­mel­bil­dung besteht. Der Mie­ter muss sich auf den erhöh­ten Heiz- und Lüf­tungs­be­darf ein­stel­len. Heizt und lüf­tet er nicht aus­rei­chend und kommt es des­we­gen zur Schim­mel­bil­dung,

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