Stan­dar­di­sier­te Man­dats­be­ar­bei­tung in der Abmahn­kanz­lei

Das Merk­mal des „objek­ti­ven Zusam­men­hangs“ im Sin­ne von § 2 Abs. 1 Nr. 1 UWG ist funk­tio­nal zu ver­ste­hen und setzt vor­aus, dass die Hand­lung bei objek­ti­ver Betrach­tung dar­auf gerich­tet ist, durch Beein­flus­sung der geschäft­li­chen Ent­schei­dung der Ver­brau­cher oder sons­ti­gen Markt­teil­neh­mer den Absatz oder Bezug von Waren oder Dienst­leis­tun­gen des eige­nen oder eines

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Was­ser­scha­den – und die nicht scho­nen­de Trock­nung

Wählt ein Unter­neh­mer, der nach einem Was­ser­scha­den in einem Gebäu­de damit beauf­tragt ist, den Fuß­bo­den­auf­bau zu trock­nen, und zu die­sem Zweck den Flie­sen­be­lag öff­nen muss, eine Trock­nungs­me­tho­de, die zu grö­ße­ren Schä­den am Gebäu­de als erfor­der­lich führt, ist der Scha­dens­er­satz­an­spruch des Bestel­lers nicht davon abhän­gig, dass er dem Unter­neh­mer eine Frist

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