Massezuflüsse zwischen Schlussverteilung und der Beendigung des Insolvenzverfahrens - und die Insolvenzverwaltervergütung

Mas­se­zu­flüs­se zwi­schen Schluss­ver­tei­lung und der Been­di­gung des Insol­venz­ver­fah­rens – und die Insol­venz­ver­wal­ter­ver­gü­tung

Mas­se­zu­flüs­se zwi­schen dem Voll­zug der Schluss­ver­tei­lung und der Been­di­gung des Insol­venz­ver­fah­rens erhö­hen die Berech­nungs­grund­la­ge der Ver­gü­tung des Insol­venz­ver­wal­ters. Konn­ten sie bei der bereits erfolg­ten Fest­set­zung der Ver­gü­tung noch nicht berück­sich­tigt wer­den, kann der Insol­venz­ver­wal­ter eine ergän­zen­de Fest­set­zung bean­tra­gen. Dem Insol­venz­ver­wal­ter steht auch eine ergän­zen­de Ver­gü­tung hin­sicht­lich des wei­te­ren Mas­se­zu­flus­ses nach

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Verteilungsabwehrklage

Ver­tei­lungs­ab­wehr­kla­ge

Der Treu­hän­der ist wäh­rend der Lauf­zeit der Abtre­tungs­er­klä­rung des Schuld­ners kraft Amtes befugt, das nach­träg­li­che Erlö­schen von For­de­run­gen, die in das Schluss­ver­zeich­nis des Insol­venz­ver­fah­rens auf­ge­nom­men wor­den sind, gegen den jewei­li­gen Insol­venz­gläu­bi­ger im Kla­ge­we­ge gel­tend zu machen (Ver­tei­lungs­ab­wehr­kla­ge). Führt die Auf­rech­nung eines Insol­venz­gläu­bi­gers gegen For­de­run­gen des Schuld­ners, die von sei­ner Abtre­tungs­er­klä­rung

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