Der geheime Schufa-Algorithmus: Lässt er sich von einer Bürgerbewegung knacken?

Der gehei­me Schufa-Algo­rith­mus: Lässt er sich von einer Bür­ger­be­we­gung kna­cken?

Egal, ob bei der Woh­nungs­su­che, einem neu­en Han­dy­ver­trag oder einem gewünsch­ten Dar­le­hen von der Bank: Die Schufa kann unser Leben direkt beein­flus­sen. Bis­lang kön­nen sich Ver­brau­cher bei Aus­kunftei­en über ihre eige­ne Boni­tät erkun­di­gen. Wie die Wer­tung zustan­de kommt, erfah­ren Sie bei der Schufa aller­dings nicht. Was ist bekannt über den

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Die SCHUFA und die DSGVO

Die SCHUFA und die DSGVO

Ohne die SCHUFA kommt wohl kaum jemand im moder­nen Wirt­schafts­le­ben aus. Ob Kre­dit oder Mobil­funk­ver­trag, die Aus­kunft der SCHUFA wird hier­für regel­mä­ßig ein­ge­holt, genau­so wie bei vie­len Online­be­stel­lun­gen. Doch wel­che Daten hat die SCHUFA von mir gespei­chert? Allein schon aus der stän­di­gen Ange­wie­sen­heit auf SCHUFA-Aus­­­kün­f­­­te wird schon ersicht­lich, war­um die

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Der Schufa-Hinweis in der Mahnung

Der Schufa-Hin­weis in der Mah­nung

Ein in der Mah­nung (hier: eines Mobil­funk­un­ter­neh­mens) erfolg­ter Hin­weis auf die bevor­ste­hen­de Über­mitt­lung der Daten des Schuld­ners an die SCHUFA steht nur im Ein­klang mit der Bestim­mung des § 28a Abs. 1 Satz 1 Nr. 4 BDSG, wenn nicht ver­schlei­ert wird, dass ein Bestrei­ten der For­de­rung durch den Schuld­ner selbst aus­reicht, um eine

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Schufa-Hinweis in der Mahnung

Schufa-Hin­weis in der Mah­nung

Der oft­mals in Mahn­schrei­ben zu fin­den­de Hin­weis auf die bevor­ste­hen­de Mit­tei­lung von Schuld­ner­da­ten an die SCHUFA kann unzu­läs­sig sein. In dem hier vom Bun­des­ge­richts­hof ent­schie­de­nen Fall hat­te die Ver­brau­cher­zen­tra­le Ham­burg ein Mobil­funk­un­ter­neh­men auf Unter­las­sung des Schufa-Hin­wei­­ses in Anspruch genom­men. Zum Ein­zug von nicht frist­ge­recht bezahl­ten Ent­gelt­for­de­run­gen bedient sich das Mobil­funk­un­ter­neh­men

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Widerruf eines Schufa-Eintrags - wenn die Bank zu schnell meldet...

Wider­ruf eines Schufa-Ein­trags – wenn die Bank zu schnell mel­det…

Eine nicht von den Bestim­mun­gen des Bun­des­da­ten­schutz­ge­set­zes gedeck­te Über­mitt­lung per­so­nen­be­zo­ge­ner Daten stellt eine Ver­let­zung des all­ge­mei­nen Per­sön­lich­keits­rechts dar, das als sons­ti­ges Recht im Sin­ne des § 823 Abs. 1 BGB auch nega­to­ri­schen Schutz nach all­ge­mei­nen Vor­schrif­ten genießt. Inso­fern kann ein Anspruch auf Wider­ruf wie auch ein sol­cher auf Rich­tig­stel­lung als Besei­ti­gungs­an­spruch

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Löschungsanspruch bei missverständlicher Bonitätsauskunft

Löschungs­an­spruch bei miss­ver­ständ­li­cher Boni­täts­aus­kunft

Mit einem Löschungs­be­geh­ren gegen eine Aus­kunf­tei wegen miss­ver­ständ­li­cher Boni­täts­aus­kunft bei nach Voll­stre­ckungs­be­scheid aus­ge­gli­che­ner For­de­rung hat­te sich aktu­ell das Ober­lan­des­ge­richt Karls­ru­he zu befas­sen. Und ver­nein­te einen Löschungs­an­spruch: Der Klä­ge­rin ist zwar zuzu­ge­ben, dass die gewähl­te For­mu­lie­rung, dass die "Ver­trags­be­zie­hung inzwi­schen been­det wur­de oder die For­de­rung inzwi­schen aus­ge­gli­chen" wur­de, für sich genom­men

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