Regelschule für ein an Diabetes erkranktes Kind

Regel­schu­le für ein an Dia­be­tes erkrank­tes Kind

Die Über­wei­sung eines behin­der­ten Schü­lers an eine För­der­schu­le stellt eine nach Art. 3 Abs. 3 Satz 2 GG ver­bo­te­ne Benach­tei­li­gung dar, wenn die För­der­schul­über­wei­sung erfolgt, obwohl der Besuch der Regel­schu­le durch einen ver­tret­ba­ren Ein­satz von son­der­päd­ago­gi­scher För­de­rung ermög­licht wer­den kann. Das ist bei einem an Dia­be­tes Mel­li­tus Typ I erkrank­ten Kind mit ver­gleichs­wei­se gerin­gen

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Elternrecht bei der Wahl der weiterführenden Schule

Eltern­recht bei der Wahl der wei­ter­füh­ren­den Schu­le

Das Eltern­recht ist bei der Wahl des Bil­dungs­gan­ges ihres Kin­des maß­ge­bend zu berück­sich­ti­gen. In einem vom Ober­ver­wal­tungs­ge­richt des Lan­des Sach­­sen-Anhalt ent­schie­de­nen Ver­fah­ren hat­ten die Eltern eines Grund­schü­lers vor Beginn des Schul­jah­res 2012/​2013 die Auf­nah­me ihres Kin­des in die 5. Klas­se an einer der bei­den Inte­grier­ten Gesamt­schu­len in der Lan­des­haupt­stadt Mag­de­burg

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Aufnahme in die weiterführende Schule - Sonderpädagogischer Förderbedarf vs. Wunschschule

Auf­nah­me in die wei­ter­füh­ren­de Schu­le – Son­der­päd­ago­gi­scher För­der­be­darf vs. Wunsch­schu­le

Nach den Aus­wahl­kri­te­ri­en des Ham­bur­gi­schen Schul­ge­set­zes hängt die Auf­nah­me in die von den Sor­ge­be­rech­tig­ten gewünsch­te Schu­le nicht vom son­der­päd­ago­gi­schen För­der­be­darf des Kin­des ab. Die Ver­tei­lungs­pra­xis ver­stößt gegen die gesetz­li­chen Aus­wahl­kri­te­ri­en, wenn bei der Auf­nah­me in eine bestimm­te wei­ter­füh­ren­de Schu­le für Kin­der mit son­der­päd­ago­gi­schem För­der­be­darf einer­seits ein Kon­tin­gent von vier Plät­zen

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Der Vorschulbesuch als Auswahlkriterium für den Grundschulbesuch

Der Vor­schul­be­such als Aus­wahl­kri­te­ri­um für den Grund­schul­be­such

Der Besuch der Vor­schu­le ist als Aus­wahl­kri­te­ri­um für den gewünsch­ten Grund­schul­be­such ange­mes­sen zu berück­sich­ti­gen. So das Ham­bur­gi­sche Ober­ver­wal­tungs­ge­richt in dem hier vor­lie­gen­den vor­läu­fi­gen Rechts­schutz­ver­fah­ren mit dem ein Kind den Besuch der von ihm bevor­zug­ten Grund­schu­le begehrt hat. An der gewünsch­ten Grund­schu­le waren 21 Plät­ze an Geschwis­ter­kin­der und die ver­blei­ben­den 48

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Der zweite Rollstuhl für die Schule

Der zwei­te Roll­stuhl für die Schu­le

Eine Kran­ken­ver­si­che­rung ist für die Aus­stat­tung eines geh­un­fä­hi­gen Schü­lers mit einem zwei­tem Aktiv­roll­stuhl für den Schul­be­such nicht leis­tungs­pflich­tig, wenn das Hilfs­mit­tel unter den gege­be­nen Umstän­den des Ein­zel­falls nicht erfor­der­lich (§ 33 Abs 1 Satz 1 SGB V) und des­halb auch kran­ken­ver­si­che­rungs­recht­lich nicht wirt­schaft­lich ist. So die Ent­schei­dung des Bun­des­so­zi­al­ge­richts in dem hier

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Auseinandersetzung zwischen Grundschülern

Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen Grund­schü­lern

Es liegt kein Dritt­schutz in dem Ver­wal­tungs­akt, der über die Auf­nah­me eines Schü­lers in eine Grund­schu­le ent­schei­det. Mit die­ser Ent­schei­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Stutt­gart die Anfech­tungs­kla­ge eines Mit­schü­lers abge­wie­sen. Der im Juli 2002 gebo­re­ne Klä­ger besucht seit sei­nem ers­ten Schul­jahr 2008/​2009 die Grund­schu­le in A. In der zwei­ten Klas­se kam

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Entzug des Sorgerechts bei Schulschwänzern

Ent­zug des Sor­ge­rechts bei Schul­schwän­zern

Beim Amts­ge­richt Han­no­ver hat man den Schul­schwän­zern den Kampf ange­sagt und ein Pro­jekt gestar­tet, wonach den Eltern von Schul­schwän­zern das Sor­ge­recht in schu­li­schen Ange­le­gen­hei­ten ent­zo­gen wer­den soll, wenn die Kin­der mehr als 20 unent­schul­dig­te Fehl­ta­ge haben. Der Jugend­rich­ter Jens Buck, Initia­tor des Pro­jekts, äußer­te sich so, dass es dar­um geht,

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Aufenthaltsbestimmungsrecht bei ungesicherter Beschulung

Auf­ent­halts­be­stim­mungs­recht bei unge­si­cher­ter Beschu­lung

Das Ober­lan­des­ge­richt Hamm hat­te sich aktu­ell mit der Fra­ge zu befas­sen, ob die Aus­wan­de­rung mit dem Eltern­teil oder der Ver­bleib bei dem wei­ter im Inland ansäs­si­gen Eltern­teil die für das Kin­des­wohl bes­se­re Lösung sei. Kon­kret ging es um die Über­tra­gung des Aufenthaltsbe­stimmungsrechts wegen des Aus­wan­de­rungs­wun­sches und einer unge­si­cher­ten Beschu­lung der

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