Ausgleichsquittung und „equal pay“-Anspruch

Unterzeichnet ein Arbeitnehmer eine vom Arbeitgeber außerhalb eines Aufhebungsvertrags oder eines (Prozess-)Vergleichs vorformulierte „Ausgleichsquittung“, kommt seiner etwaigen Willenserklärung allenfalls die Bedeutung eines deklaratorischen negativen Schuldanerkenntnisses zu.

Daher sind die Ansprüche des Arbeitnehmers auf gleiches Arbeitsentgelt nach § 10 Abs. 4

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Siegprämie für ein Trabrennpferd

Können durch ein Presseinterview Schuldanerkenntnisse gegenüber Dritten abgegeben werden oder fehlt dem Interviewten bei seinen Antworten auf die Interview-Fragen regelmäßig ein Rechtsbindungswille? Das Landgericht Hamburg jedenfalls argumentiert über drei Ecken und lässt dem Interview eine Haftung des Interviewten folgen:

So

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Geld

Schuldanerkenntnis und Eigenkapitalersatz

Wird eine Schuld der Gesellschaft gegenüber einem Gesellschafter übernommen, die eigenkapitalersatzrechtlich gebunden ist, ist auch eine zum Ausgleich der Schuldübernahme durch Anerkenntnis begründete Forderung des Schuldübernehmers gegen die Gesellschaft eigenkapitalersatzrechtlich gebunden.

Das Eigenkapitalersatzrecht in Gestalt der Novellenregeln (§§ 32a ,

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Darlegungslast nach Schuldanerkenntnis

Schuldanerkenntnisse, in denen Einzelforderungen gebündelt werden, befreien den Anspruchsteller nicht von der Verpflichtung, zumindest im Rahmen der sekundären Darlegungslast die konkreten Einzelleistungen darzustellen. Keine Notwendigkeit ist ersichtlich, den Anspruchsteller bei der Geltendmachung der Ansprüche aus dem Kausalverhältnis besser zu stellen

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