Wie kommt man zu sei­nem noch aus­ste­hen­den Lohn – oder: am Bes­ten mit Rechts­an­walt im Arbeits­recht

Wird der Arbeits­lohn unvoll­stän­dig oder mit Ver­spä­tung an den Arbeit­neh­mer aus­ge­zahlt, hat die­ser einen Anspruch auf Zah­lung des Pau­­schal-Scha­­den­s­er­­sa­t­­zes gemäß § 288 Abs. 5 BGB. So hat das Lan­des­ar­beits­ge­richt Köln in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Streits über Ansprü­che auf Bran­chen­zu­schlä­ge und dem Pau­­schal-Scha­­den­s­er­­satz nach § 288 Abs. 5 BGB ent­schie­den und

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Erstat­tungs­fä­hig­keit der Inkas­s­o­kos­ten bei Schuld­ner­ver­zug

Hin­sicht­lich der vor­ge­richt­li­chen Inkas­s­o­kos­ten ste­hen der Klä­ge­rin der Betrag zu, der der gesetz­li­chen Gebühr eines Rechts­an­walts für ein Schrei­ben ein­fa­cher Art (0,3‑Geschäftsgebühr gemäß Nr. 2302 VV RVG) bei einem Gegen­stands­wert in Höhe von der Haupt­for­de­rung zuzüg­lich der Aus­la­gen­pau­scha­le und Umsatz­steu­er ent­spricht. Denn im vor­lie­gen­den Fall wäre als adäqua­te vor­ge­richt­li­che Rechts­ver­fol­gung

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