Herausragende Leistungen eines Berliner Beamten

Her­aus­ra­gen­de Leis­tun­gen eines Ber­li­ner Beam­ten

Die gesetz­lich vor­ge­se­he­ne Mög­lich­keit, Beam­te bei her­aus­ra­gen­den Leis­tun­gen höher zu stu­fen, darf nach einem Urteil des Ver­wal­tungs­ge­richts Ber­lin nicht gene­rell wegen man­geln­der finan­zi­el­ler Mög­lich­kei­ten des Lan­des abge­lehnt wer­den. In dem jetzt vom Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin ent­schie­de­nen Fall hat­te der Schul­lei­ter eines Ber­li­ner Gym­na­si­ums mit der Besol­dungs­grup­pe A 16 geklagt. Sei­ne dienst­li­chen Beur­tei­lun­gen

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Vergütung einer stellvertretenden Schulleiterin

Ver­gü­tung einer stell­ver­tre­ten­den Schul­lei­te­rin

Bei feh­len­der ver­trag­li­cher Ver­gü­tungs­ab­re­de kann eine auf Dau­er zur stän­di­gen Ver­tre­te­rin des Schul­lei­ters bestell­te Lehr­kraft gemäß § 612 Abs. 1 BGB erwar­ten, eine der Ver­ant­wor­tung und Belas­tung die­ser Funk­ti­on ent­spre­chen­de Ver­gü­tung zu erhal­ten. Die Höhe der Ver­gü­tung und damit die Ein­grup­pie­rung bemisst sich dann nach § 612 Abs. 2 BGB. Als übli­che

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Das Sabbatjahr eines Schulleiters

Das Sab­bat­jahr eines Schul­lei­ters

Die im rhein­­land-pfäl­zi­­schen Schul­dienst maß­geb­li­che Rechts­norm des § 6a Abs. 1 Lehr­ArbZVO unter­schei­det nicht zwi­schen ver­schie­de­nen Leh­rer­grup­pen, ins­be­son­de­re nicht zwi­schen Rek­to­ren und Kon­rek­to­ren einer­seits und sons­ti­gen Lehr­kräf­ten ohne eine sol­che Ver­wal­tungs­funk­ti­on ande­rer­seits. Unge­ach­tet des Sta­tus einer Lehr­kraft ist für die Ent­schei­dung über ihren Antrag auf Bewil­li­gung von Teil­zeit­be­schäf­ti­gung nach § 75

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Konstitutive Anforderungsmerkmale für die Besetzung einer Schulleiterstelle

Kon­sti­tu­ti­ve Anfor­de­rungs­merk­ma­le für die Beset­zung einer Schul­lei­ter­stel­le

Erfüllt eine Bewerberin/​ein Bewer­ber ein kon­sti­tu­ti­ves Anfor­de­rungs­merk­mal nicht, so bleibt ihre/​seine Bewer­bung von vorn­her­ein unbe­rück­sich­tigt1. Als "kon­sti­tu­tiv" ein­zu­stu­fen sind dabei die­je­ni­gen Merk­ma­le des Anfor­de­rungs­pro­fils, die zwin­gend vor­ge­ge­ben und anhand objek­tiv über­prüf­ba­rer Kri­te­ri­en, also ins­be­son­de­re ohne gebo­te­ne Rück­sicht­nah­me auf Wer­tungs­spiel­räu­me des Dienst­herrn, als tat­säch­lich gege­ben letzt­lich ein­deu­tig und unschwer fest­zu­stel­len sind.

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Ein Sabbatjahr für den Grundschulrektor

Ein Sab­bat­jahr für den Grund­schul­rek­tor

Zwar kann grund­sätz­lich auch Schul­lei­tern eine Teil­zeit­be­schäf­ti­gung nach dem Sab­bat­jahr­mo­dell bewil­ligt wer­den, wenn kei­ne dienst­li­chen Belan­ge dem ent­ge­gen­ste­hen. Auf­grund der wahr­zu­neh­men­den umfang­rei­chen Füh­­rungs- und Lei­tungs­auf­ga­ben eines Schul­lei­ters ist dies jedoch nur aus­nahms­wei­se der Fall. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Koblenz in dem hier vor­lie­gen­den Fall die Kla­ge eines Schul­lei­ters

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Bistum ersetzt Schulleiter ohne Begründung

Bis­tum ersetzt Schul­lei­ter ohne Begrün­dung

Nach dem Lan­des­be­am­ten­ge­set­zes Rhein­­land-Pfalz hat ein Bis­tum bei der Ver­set­zung eines Beam­ten eine Ermes­sens­ent­schei­dung zu tref­fen und unter dem Gesichts­punkt der Für­sor­ge­pflicht des Dienst­herrn auch zu begrün­den. Sind in der Ver­set­zungs­ver­fü­gung kei­ner­lei Begrün­dung für die aus­ge­spro­che­ne Ver­set­zung zu erken­nen, führt das zur Rechts­wid­rig­keit der Ver­fü­gung. So hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Gie­ßen

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