Geschlechterquote am Gymnasium

Geschlech­ter­quo­te am Gym­na­si­um

Das Ober­ver­wal­tungs­ge­richt Ber­­lin-Bran­­den­burg hat in einem schul­recht­lichen Eilver­fahren entschie­den, dass eine Geschlech­ter­quote kein zuläs­siges Kriteri­um für die Auf­nahme in ein grund­ständi­ges bilin­gua­les Gymna­sium sein kann. Der Antrag­stel­ler, ein Jun­ge, begehr­te die Auf­nahme in ein sol­ches Gymna­sium. Da es mehr Bewer­ber als freie Plät­ze gab, muss­te ein Aus­wahl­ver­fahren auf der Grund­lage

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Kein Handy am Wochenende

Kein Han­dy am Wochen­en­de

Zieht ein Leh­rer das Mobil­te­le­fon eines Schü­lers wegen einer Unter­richts­stö­rung ein und wird das Gerät ledig­lich über das Wochen­en­de ein­be­hal­ten, kann die Maß­nah­me nach Rück­ga­be nicht ohne Wei­te­res auf ihre Recht­mä­ßig­keit über­prüft wer­den. In dem hier vom Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin ent­schie­de­nen Fall besuch­te der kla­gen­de Schü­ler, der mitt­ler­wei­le 18 Jah­re alt

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Befreiung vom gemeinsamen Schwimmunterricht für Mädchen und Jungen

Befrei­ung vom gemein­sa­men Schwimm­un­ter­richt für Mäd­chen und Jun­gen

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen ein Urteil des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts, in dem die Befrei­ung eines mus­li­mi­schen Mäd­chens vom gemein­sa­men Schwimm­un­ter­richt für Mäd­chen und Jun­gen abge­lehnt wur­de, nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men. Inhalts­über­sichtDer Aus­gangs­sach­ver­haltDie ver­wal­tungs­ge­richt­li­chen Ent­schei­dun­genDie Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richtsRechts­schutz­be­dürf­nisSub­stan­ti­ie­rungs­an­for­de­run­gen an eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de Der Aus­gangs­sach­ver­halt[↑] Die Schü­le­rin wen­det sich mit ihrer Ver­fas­sungs­be­schwer­de dage­gen,

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Ersatzschule - Anerkennung und Widerrufsvorbehalt

Ersatz­schu­le – Aner­ken­nung und Wider­rufs­vor­be­halt

Die Eigen­schaft einer aner­kann­ten Ersatz­schu­le (hier: nach baden-wür­t­­te­m­ber­gi­­schem Lan­des­recht) darf nicht mit dem Vor­be­halt des Wider­rufs für den Fall ver­lie­hen wer­den, dass die Vor­aus­set­zun­gen für die Ver­lei­hung künf­tig weg­fal­len. In dem hier vom Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt ent­schie­de­nen Fall betreibt die Schul­trä­ge­rin in Böb­lin­gen ein Kauf­män­ni­sches Berufs­kol­leg, das als Ersatz­schu­le geneh­migt ist. Sie

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Schulleiter muss man schlagen

Schul­lei­ter muss man schla­gen

Das Ver­wal­tungs­ge­richt Stutt­gart hat aktu­ell den Eil­an­trag eines 14-jäh­­ri­gen, in Klas­sen­stu­fe 7 beschul­ten Schü­lers (Schü­ler) gegen sei­nen durch die Schul­lei­te­rin ange­ord­ne­ten sofor­ti­gen fünf­zehn­tä­gi­gen Aus­schluss vom Unter­richt wegen einer im Klas­sen­chat getä­tig­ten und gegen die Schul­lei­te­rin gerich­te­ten belei­di­gen­den „What’s App“-Äußerung "Fr v muss man schla­gen" abge­lehnt. Durch die „What’s App“-Äußerungen im Klas­sen­chat bezüg­lich

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Anerkennung einer Ersatzschule - und die Qualifikation der Lehrer

Aner­ken­nung einer Ersatz­schu­le – und die Qua­li­fi­ka­ti­on der Leh­rer

Das Grund­ge­setz steht einer lan­des­recht­li­chen Rege­lung nicht ent­ge­gen, wel­che die Aner­ken­nung einer Ersatz­schu­le davon abhän­gig macht, dass min­des­tens zwei Drit­tel der Lehr­kräf­te der Ersatz­schu­le die Anstel­lungs­fä­hig­keit für das ihrer Tätig­keit ent­spre­chen­de Lehr­amt an öffent­li­chen Schu­len besit­zen. Dies gilt auch, wenn zugleich fest­ge­legt ist, dass die Schul­auf­sichts­be­hör­de die Zusam­men­set­zung der Prü­fungs­aus­schüs­se

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