Arbeits­klei­dung & Schutz­aus­rüs­tung am Arbeits­platz – Infor­ma­ti­ves zu Recht und Kostenübernahme

Arbeit­ge­ber sind laut Arbeits­schutz­ge­setz für den Gesund­heits­schutz ihrer Mit­ar­bei­ter ver­ant­wort­lich. Abhän­gig vom Gefah­ren­po­ten­zi­al müs­sen sie ihrer Beleg­schaft spe­zi­el­le Arbeits­schutz­klei­dung bereit­stel­len. Die­se beugt Ver­let­zun­gen vor und muss bei ent­spre­chen­den Risi­ken getra­gen wer­den. Ansons­ten dro­hen Buß­gel­der und wei­te­re Kon­se­quen­zen. Die­ser Rat­ge­ber klärt wesent­li­che Fra­gen zum The­ma Arbeits- und Schutz­klei­dung am Arbeits­platz. Arbeitskleidung

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Arbeits­schutz im pri­va­ten Bereich

In Ver­bin­dung mit den zahl­rei­chen Sil­ves­ter­fei­ern ist es auch dies­mal wie­der zu eini­gen Unfäl­len gekom­men, bei denen sich Men­schen ver­letzt haben. Die aus­ge­las­se­ne Stim­mung, Alko­hol­ge­nuss und der Umgang mit Feu­er­werk sind eine gefähr­li­che Mischung, die schnell zu einem Unfall füh­ren kann, bzw. sich bei einem Unfall erheb­lich aus­wir­ken kann. Beson­ders im

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Leicht­kraft­rä­der und die Protektorenschutzkleidung

Mit der Fra­ge, ob für einen Fah­rer eines Leicht­kraft­ra­des die Oblie­gen­heit besteht, Pro­tek­to­ren­schutz­klei­dung zu tra­gen, beschäf­tigt sich ein aktu­el­les Urteil des Land­ge­richts Hei­del­berg: Nach § 9 StVG fin­det § 254 BGB auf den Anspruch nach § 7 Abs. 1 StVG ent­spre­chen­de Anwen­dung. § 254 BGB regelt das Mit­ver­schul­den. Das Mit­ver­schul­den betrifft soge­nann­te Obliegenheitsverletzungen.

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