Aufwendungen eines Reisebüros - für noch nicht realisierte Provisionserlöse

Auf­wen­dun­gen eines Rei­se­bü­ros – für noch nicht rea­li­sier­te Pro­vi­si­ons­er­lö­se

Auf­wen­dun­gen eines Rei­se­bü­ros, die im wirt­schaft­li­chen Zusam­men­hang mit am Stich­tag noch nicht rea­li­sier­ten Pro­vi­si­ons­er­lö­sen ste­hen, sind weder unter dem Gesichts­punkt eines schwe­ben­den Geschäfts noch als unfer­ti­ge Leis­tun­gen zu akti­vie­ren. Der Gewinn aus den erbrach­ten Ver­mitt­lungs­leis­tun­gen des Rei­se­bü­ros wird erst im Zeit­punkt der Aus­füh­rung der Rei­se­leis­tun­gen rea­li­siert. Das Rei­se­bü­ro wird für

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Gewinnrealisierung bei HOAI-Abschlagszahlungen

Gewinn­rea­li­sie­rung bei HOAI-Abschlags­zah­lun­gen

Die Gewinn­rea­li­sie­rung tritt bei Pla­nungs­leis­tun­gen eines Inge­nieurs nicht erst mit der Abnah­me oder Stel­lung der Hono­rar­schluss­rech­nung ein, son­dern bereits dann, wenn der Anspruch auf Abschlags­zah­lung nach § 8 Abs. 2 HOAI ent­stan­den ist. Abschlags­zah­lun­gen nach § 8 Abs. 2 HOAI sind nicht wie Anzah­lun­gen auf schwe­ben­de Geschäf­te zu bilan­zie­ren. Der Zeit­punkt der Akti­vie­rung von

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