Die Auflösung einer Schweinezucht

Die Auf­lö­sung einer Schwei­ne­zucht

Hat das Kreis­ve­te­ri­när­amt die unver­züg­li­che Bestands­auf­lö­sung einer Schwei­ne­zucht und ab sofort bis zur Bestands­auf­lö­sung die Bestel­lung einer zuver­läs­si­gen und sach­kun­di­gen Betriebs­lei­tung ange­ord­net, ist dies recht­mä­ßig. Dass die Frist­set­zun­gen „unver­züg­lich“ und „ab sofort“ zu unbe­stimmt sind, führt nicht zur Unwirk­sam­keit der Zwangs­mit­telan­dro­hung. Mit die­ser Begrün­dung hat das Ver­wal­tungs­ge­richt Müns­ter in dem

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Vorsteueraufteilung zwischen landwirtschaftlicher Schweinezucht und gewerblicher Schweinemast

Vor­steu­er­auf­tei­lung zwi­schen land­wirt­schaft­li­cher Schwei­ne­zucht und gewerb­li­cher Schwei­ne­mast

Ein Land- und Forst­wirt, der einen ‑der Vor­steu­er­pau­scha­lie­rung unter­­lie­­gen­­den- land­wirt­schaft­li­chen Schwei­ne­zucht­be­trieb und dane­ben als Organ­trä­ger einen ‑der Regel­be­steue­rung unter­­lie­­gen­­den- gewerb­li­chen Schwei­ne­mast­be­trieb unter­hält, muss die ein­zel­nen bezo­ge­nen Ein­gangs­leis­tun­gen und damit die ent­spre­chen­den Vor­steu­er­be­trä­ge in die abzieh­ba­ren und die im Rah­men der Vor­steu­er­pau­scha­lie­rung berück­sich­tig­ten auf­tei­len. Für die dem Prin­zip der wirt­schaft­li­chen Zurech­nung

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