Fähr­ver­kehr zwi­schen Emden und Bor­kum – und die unent­gelt­li­che Beför­de­rung Schwer­be­hin­der­ter

Bei dem Fähr­ver­kehr zwi­schen Emden und Bor­kum han­delt es sich um Nah­ver­kehr im Sin­ne des Schwer­be­hin­der­ten­rechts. Men­schen mit Behin­de­run­gen, die über einen Schwer­be­hin­der­ten­aus­weis mit dem Merk­zei­chen „G“ und eine erfor­der­li­che Wert­mar­ke ver­fü­gen, steht daher ein Anspruch auf unent­gelt­li­che Beför­de­rung zu. Dies ent­schied jetzt das Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richt in Leip­zig auf die Kla­ge

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Tarif­li­cher Schwer­be­hin­der­ten­zu­satz­ur­laub – für Gleich­ge­stell­te

Nach § 34 Ziff. 1 des Tarif­ver­trags für die Arbeit­neh­mer bei den Sta­tio­nie­rungs­streit­kräf­ten im Gebiet der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land (TV AL II) erhal­ten Schwer­be­hin­der­te im Sin­ne der "jeweils gel­ten­den Fas­sung des Schwer­be­hin­der­ten­ge­set­zes" einen bezahl­ten Zusatz­ur­laub von sechs Arbeits­ta­gen im Kalen­der­jahr. Ein Gleich­ge­stell­ter ist nicht Schwer­be­hin­der­ter im Sin­ne die­ser tarif­li­chen Rege­lung. Dies folgt

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Krank­heits­be­ding­te Kün­di­gung – und das betrieb­li­che Ein­glie­de­rungs­ma­nage­ment

Die Prü­fung der sozia­len Recht­fer­ti­gung einer ordent­li­chen Kün­di­gung, die auf eine lang anhal­ten­de Erkran­kung gestützt wird, ist in drei Stu­fen vor­zu­neh­men. Zunächst – ers­te Stu­fe – ist eine nega­ti­ve Pro­gno­se hin­sicht­lich des vor­aus­sicht­li­chen Gesund­heits­zu­stands des erkrank­ten Arbeit­neh­mers erfor­der­lich. Bezo­gen auf den Kün­di­gungs­zeit­punkt und die bis­her aus­ge­üb­te Tätig­keit müs­sen objek­ti­ve Tat­sa­chen

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Gerichts­kos­ten­frei­heit für Behin­der­te, nicht für Gleich­ge­stell­te

Für einen einem Schwer­be­hin­der­ten Gleich­ge­stell­ten besteht kein Anspruch auf sei­ne Befrei­ung von den Gerichts­kos­ten. Zwar sind gemäß § 64 Abs. 2 SGB X Geschäf­te und Ver­hand­lun­gen, die aus Anlass der Bean­tra­gung, Erbrin­gung oder der Erstat­tung einer Sozi­al­leis­tung nötig wer­den, kos­ten­frei, wobei dies auch für die im GKG bestimm­ten Gerichts­kos­ten gilt. Der

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Der Sturz des Fahr­rad­fah­rers – und die Bar­rie­re­frei­heit der Stra­ße

Aus der in § 9 Abs. 2 Satz 2 StrWG NRW gere­gel­ten Ver­pflich­tung des Stra­ßen­bau­last­trä­gers, die Belan­ge von Men­schen mit Behin­de­rung und ande­rer Men­schen mit Mobi­li­täts­be­ein­träch­ti­gung mit dem Ziel zu berück­sich­ti­gen, mög­lichst weit­ge­hen­de Bar­rie­re­frei­heit zu errei­chen, folgt nicht, dass jede Stra­ße, unab­hän­gig von ihrer jewei­li­gen Bedeu­tung auch für behin­der­te Per­so­nen sicher zu befah­ren

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Dienst­un­fall beim Besuch des Inte­gra­ti­ons­fach­diens­tes

Nimmt ein schwer­be­hin­der­ter Beam­ter auf eige­ne Initia­ti­ve – also ohne dienst­li­che Anord­nung oder Ver­ein­ba­rung etwa im Rah­men eines betrieb­li­chen Ein­glie­de­rungs­ma­nage­ments nach § 84 SGB IX- die Unter­stüt­zung eines Inte­gra­ti­ons­fach­diens­tes in Anspruch, kann ein hier­bei erlit­te­ner Unfall nur in Aus­nah­me­fäl­len als Dienst­un­fall aner­kannt wer­den. Die recht­li­chen Vor­aus­set­zun­gen eines Dienst­un­falls sind in

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Die inter­ne Bewer­bung der Ver­trau­ens­per­son der Schwer­be­hin­der­ten

Bei der Ent­schei­dung über die Bewer­bung auch von schwer­be­hin­der­ten Men­schen ist die Schwer­be­hin­der­ten­ver­tre­tung selbst dann zu betei­li­gen, wenn die Ver­trau­ens­per­son der Schwer­be­hin­der­ten eben­falls zu den Bewer­bern gehört. In dem hier vom Bun­des­ar­beits­ge­richt ent­schie­de­nen Fall strei­ten die Par­tei­en um eine Ent­schä­di­gung nach dem All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­setz (AGG), weil sich der Klä­ger als

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Schwer­be­hin­der­te Bewer­ber und die Nicht­ein­la­dung zum Vor­stel­lungs­ge­spräch

§ 82 Satz 2 SGB IX gibt dem schwer­be­hin­der­ten Stel­len­be­wer­ber gegen­über öffent­li­chen Arbeit­ge­bern einen Rechts­an­spruch auf ein Bewer­bungs­ge­spräch. Die Ver­let­zung die­ses Rechts auf ein Bewer­bungs­ge­spräch kann zuguns­ten des schwer­be­hin­der­ten Stel­len­be­wer­bers auch Ent­schä­di­gungs­an­sprü­che nach dem AGG aus­lö­sen. Der per­sön­li­che Anwen­dungs­be­reich des AGG ist eröff­net. Der Bewer­ber ist als Bewer­ber "Beschäf­tig­ter" im Sin­ne

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Dia­be­tes als Schwer­be­hin­de­rung

Men­schen, die an einem Dia­be­tes mel­li­tus lei­den, kön­nen nach einem aktu­el­len Urteil des Lan­des­so­zi­al­ge­richts Ber­­lin-Bran­­den­burg als Schwer­be­hin­der­te aner­kannt wer­den, und zwar auch dann, wenn ihre Blut­wer­te opti­mal ein­ge­stellt sind. Geklagt hat­te eine im Jah­re 1953 gebo­re­ne Frau, die an einem insu­lin­pflich­ti­gen Dia­be­tes mel­li­tus Typ 2 lei­det. Dank einer kon­se­quen­ten Lebens­füh­rung, die

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Bewer­bung Schwer­be­hin­der­ter im öffent­li­chen Dienst

Zur Erhö­hung sei­ner Chan­cen im Aus­wahl­ver­fah­ren ist ein schwer­be­hin­der­ter Bewer­ber nach § 82 Satz 2 SGB IX von einem öffent­li­chen Arbeit­ge­ber regel­mä­ßig zu einem Vor­stel­lungs­ge­spräch ein­zu­la­den. Nach § 82 Satz 3 SGB IX ent­fällt die­se Pflicht aus­nahms­wei­se, wenn dem schwer­be­hin­der­ten Bewer­ber offen­sicht­lich die fach­li­che Eig­nung fehlt. Ob die fach­li­che Eig­nung offen­sicht­lich fehlt,

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Befris­te­te Ein­stel­lung eines Schwer­be­hin­der­ten

Die För­de­rung der Aus- und Wei­ter­bil­dung schwer­be­hin­der­ter Men­schen nach § 235a Abs. 1 SGB III sei­tens der Bun­des­agen­tur für Arbeit ist kein Sach­grund nach § 14 Abs. 1 Satz 1 TzB­fG für die Befris­tung des zwi­schen dem Arbeit­ge­ber und dem schwer­be­hin­der­ten Men­schen abge­schlos­se­nen Arbeits­ver­trags. Dies ent­schied jetzt das Bun­des­ar­beits­ge­richt und bestä­tig­te damit ein

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Schwer­be­hin­der­te Radio­hö­rer

Eine Befrei­ung von der Rund­funk­ge­büh­ren­pflicht nach § 6 Abs. 1 Satz 1 Nr. 8 RGebStV ("behin­der­te Men­schen, deren Grad der Behin­de­rung nicht nur vor­über­ge­hend wenigs­tens 80 vom Hun­dert beträgt und die wegen ihres Lei­dens an öffent­li­chen Ver­an­stal­tun­gen stän­dig nicht teil­neh­men kön­nen") setzt wegen des von § 6 Abs. 2 RGebStV gefor­der­ten Nach­wei­ses sämt­li­cher Befrei­ungs­vor­aus­set­zun­gen durch Vor­la­ge

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Der schwer­be­hin­der­te Poli­zei­be­am­te in der dienst­li­chen Beur­tei­lung

Nach den Beur­tei­lungs­richt­li­ni­en für die Poli­zei des Lan­des Nie­der­sach­sen sind bei der Erstel­lung einer dienst­li­chen Beur­tei­lung für einen schwer­be­hin­der­ten Beam­ten beson­de­re Ver­fah­rens­vor­schrif­ten zu beach­ten, deren Nicht­ein­hal­tung sich auf die Recht­mä­ßig­keit der dienst­li­chen Beur­tei­lung aus­wirkt. Das Merk­mal der Schwer­be­hin­de­rung ist als sozia­ler Belang ohne Qua­li­fi­ka­ti­ons­be­zug anzu­se­hen, dem ein Vor­rang gegen­über leis­tungs­be­zo­ge­nen

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Medi­zi­ni­sche Wahl­leis­tun­gen für schwer­be­hin­der­te Beam­te

Frei­wil­lig gesetz­lich ver­si­cher­te Beam­te haben für den Fall man­geln­der medi­zi­ni­scher Gebo­ten­heit der Inan­spruch­nah­me von Wahl­leis­tun­gen kein Recht auf die Gewäh­rung von Bei­hil­fen zu kraft Geset­zes (hier: gemäß § 87c Abs. 2 NBG in der ab dem 1. 1. 2005 gel­ten­den Fas­sung) nicht mehr bei­hil­fe­fä­hi­gen Auf­wen­dun­gen für Wahl­leis­tun­gen, und zwar obwohl ihnen

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Der Dienst­un­fall und die Min­de­rung der Erwerbs­fä­hig­keit

Der Grad der Behin­de­rung ist ein Begriff aus dem Schwer­be­hin­der­ten­recht und erlaubt kei­nen unmit­tel­ba­ren Rück­schluss auf die Höhe einer nach ande­ren Vor­ga­ben zu bestim­men­den Min­de­rung der Erwerbs­fä­hig­keit. Für eine wei­te­re Beweis­erhe­bung zur Ermitt­lung des Umfangs einer Erwerbs­min­de­rung besteht kei­ne Not­wen­dig­keit, wenn klä­ger­seits vor­ge­leg­te fach­ärzt­li­che Beschei­ni­gun­gen zwar hin­sicht­lich des ver­tre­te­nen Umfangs

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Hartz IV und die Lebens­ver­si­che­rung des ehe­mals Selb­stän­di­gen

Die beim Bezug von Arbeits­lo­sen­geld II grund­sätz­lich gege­be­ne Pflicht zur Ver­wer­tung von Lebens­ver­si­che­run­gen kann bei lang­jäh­rig Selb­stän­di­gen eine beson­de­re Här­te bedeu­ten, wie das Bun­des­so­zi­al­ge­richt jetzt ent­schied. Die 1950 gebo­re­ne schwer­be­hin­der­te Klä­ge­rin, die über­wie­gend selb­stän­dig tätig war, ohne Bei­trä­ge zur gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung ent­rich­tet zu haben, bean­trag­te im Dezem­ber 2005 bei dem

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Kei­ne Schwer­be­hin­de­rung wegen Zuckers

Ein an Dia­be­tes mel­li­tus Typ I ("juve­ni­ler Dia­be­tes") Erkrank­ter hat nach einem aktu­el­len Urteil des Sozi­al­ge­richts Spey­er kei­nen Anspruch auf Zuer­ken­nung der Schwer­be­hin­der­ten­ei­gen­schaft, wenn er zwar eine inten­si­ve Insu­lin­the­ra­pie durch­führt, der Dia­be­tes mel­li­tus aber gut ein­ge­stellt ist. Im kon­kre­ten Fall hat­te das beklag­te Land dem Klä­ger mit Bescheid vom 23.

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Inten­si­ve Insu­lin­the­ra­pie begrün­det noch kei­ne Schwer­be­hin­de­rung

Ein an Dia­be­tes mel­li­tus Typ I ("Juve­ni­ler Dia­be­tes") Erkrank­ter hat nach einem aktu­el­len Urteil des Sozi­al­ge­richts Spey­er kei­nen Anspruch auf Zuer­ken­nung der Schwer­be­hin­der­ten­ei­gen­schaft, wenn er zwar eine inten­si­ve Insu­lin­the­ra­pie durch­führt, der Dia­be­tes mel­li­tus aber gut ein­ge­stellt ist. Im kon­kre­ten Fall hat­te das beklag­te Land dem Klä­ger mit Bescheid vom 23.

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Kün­di­gung eines schwer­be­hin­der­ten Betriebs­rats­mit­glieds wegen gro­ber Belei­di­gung

Nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Hes­si­schen Lan­des­ar­beits­ge­richts ist die Bezeich­nung der Zustän­de im Betrieb als "schlim­mer als in einem KZ" grund­sätz­lich geeig­net, einen wich­ti­gen Grund für eine frist­lo­se Kün­di­gung dar­zu­stel­len. Bei einem ein­ma­li­gen Vor­fall nach 35jähriger Betriebs­zu­ge­hö­rig­keit, Schwer­be­hin­de­rung und einem Alter von Mit­te 50 sowie glaub­haf­ter Ent­schul­di­gung kön­ne jedoch die

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Sozi­al­pla­n­ab­fin­dung bei vor­ge­zo­ge­ner Alters­ren­te

Die Betriebs­par­tei­en kön­nen in Sozi­al­plä­nen für Arbeit­neh­mer, die im Anschluss an die Been­di­gung des Arbeits­ver­hält­nis­ses Anspruch auf vor­zei­ti­ge Alters­ren­te haben, gerin­ge­re Abfin­dun­gen vor­se­hen. Dies hat das Bun­des­ar­beits­ge­richt in einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Urteil zumin­dest für einen Sozi­al­plan ent­schie­den, der vor Inkraft­tre­ten des All­ge­mei­nen Gleich­be­hand­lungs­ge­set­zes geschlos­sen wur­de. Weder der betriebs­ver­fas­sungs­recht­li­che Gleich­be­hand­lungs­grund­satz noch

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Schwer­be­hin­der­te in der Ver­sor­gungs­an­stalt des Bun­des und der Län­der

Zur Erfül­lung der Vor­aus­set­zun­gen des § 79 Abs. 2 Satz 4 VBLS reicht es aus, wenn der min­des­tens 52-jäh­­ri­ge, schwer­be­hin­der­te Ver­si­cher­te die Vor­aus­set­zun­gen eines Anspruchs auf eine Ren­te für schwer­be­hin­der­te Men­schen aus der gesetz­li­chen Sozi­al­ver­si­che­rung am Umstel­lungs­stich­tag ein­sei­tig hät­te schaf­fen kön­nen.

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Ver­sor­gungs­me­di­zin-Ver­ord­nung

Zum 1. Janu­ar 2009 tritt die Ver­­­sor­gungs­­­me­­di­zin-Ver­­or­d­­nung in Kraft. Wur­de bis­her das Aus­maß der nach dem Bun­des­ver­sor­gungs­ge­setz aus­zu­glei­chen­den Schä­di­gungs­fol­gen und des Gra­des der Behin­de­rung nach den soge­nann­ten "Anhalts­punk­ten für die ärzt­li­che Gut­ach­ter­tä­tig­keit im sozia­len Ent­schä­di­gungs­recht und nach dem Schwer­be­hin­der­ten­recht (Teil 2 SGB IX)" (AHP) fest­ge­stellt. Die AHP wur­den vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für

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Kei­ne Nie­der­las­sungs­er­laub­nis ohne gesi­cher­ten Lebens­un­ter­halt

Eine zum Dau­er­auf­ent­halt berech­ti­gen­de Nie­der­las­sungs­er­laub­nis nach § 26 Abs. 4 Auf­ent­halts­ge­setz darf nach einer jetzt ver­öf­fent­lich­ten Ent­schei­dung des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts nicht erteilt wer­den, wenn der Lebens­un­ter­halt des Aus­län­ders nicht gesi­chert ist. Dies gilt auch dann, wenn eine Aus­län­de­rin wegen der Pfle­ge eines kran­ken Ehe­man­nes und eines schwer­be­hin­der­ten Soh­nes an einer eige­nen

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Kin­der­geld für behin­der­tes Kind

In einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Urteil hat das Finanz­ge­richt Rhein­­land-Pfalz zu der immer wie­der umstrit­te­nen Fra­ge Stel­lung genom­men, ob, bzw. unter wel­chen Umstän­den Kin­der­geld für ein behin­der­tes Kind gewährt wer­den kann. Im Streit­fall erhielt der Klä­ger für sei­ne über 18 Jah­re alte Toch­ter, die an Mul­ti­pler Skle­ro­se (MS) erkrankt ist, zunächst

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Kin­der­geld für schwer­be­hin­der­tes, voll­jäh­ri­ges Kind

Eine nach­weis­lich schwer­be­hin­der­tes Kind mit einer abge­schlos­se­nen Berufs­aus­bil­dung kann sowohl wegen ihrer Behin­de­rung als auch wegen der all­ge­mei­nen ungüns­ti­gen Situa­ti­on auf dem Arbeits­markt arbeits­los und damit außer­stan­de sein, sich selbst zu unter­hal­ten. Die Ursäch­lich­keit der Behin­de­rung für die Unfä­hig­keit des Kin­des zum Selbst­un­ter­halt kann grund­sätz­lich ange­nom­men wer­den, wenn im Schwer­be­hin­der­ten­aus­weis

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