Die Anteilsveräußerung an die Schwesterpersonengesellschaft - und die Gewinnübertragung nach §6b EStG

Die Anteils­ver­äu­ße­rung an die Schwes­ter­per­so­nen­ge­sell­schaft – und die Gewinn­über­tra­gung nach §6b EStG

Ver­äu­ßert eine Per­so­nen­ge­sell­schaft ein Wirt­schafts­gut des Gesamt­hands­ver­mö­gens an eine ande­re Per­so­nen­ge­sell­schaft, an der einer ihrer Gesell­schaf­ter eben­falls als Mit­un­ter­neh­mer betei­ligt ist, kann der auf den Dop­pel­ge­sell­schaf­ter ent­fal­len­de Ver­äu­ße­rungs­ge­winn unter den Vor­aus­set­zun­gen des § 6b EStG im Umfang des Anteils des Dop­pel­ge­sell­schaf­ters am Gesamt­hands­ver­mö­gen der Schwes­ter­ge­sell­schaft auf die Anschaf­fungs­kos­ten des näm­li­chen

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Darlehn von der Schwestergesellschaft

Dar­lehn von der Schwes­ter­ge­sell­schaft

Ist ein Gesell­schaf­ter an der Dar­le­hen neh­men­den und an der Dar­le­hen geben­den Gesell­schaft betei­ligt, fin­den auf eine Finan­zie­rungs­hil­fe des Dar­le­hen geben­den Unter­neh­mens die Eigen­ka­pi­ta­ler­satz­vor­schrif­ten Anwen­dung, wenn der Gesell­schaf­ter auf die Gewäh­rung der Kre­dit­hil­fe an das ande­re Unter­neh­men oder auf deren Abzug einen bestim­men­den Ein­fluss aus­üben kann. Hier­von ist grund­sätz­lich dann

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Umsatzsteuerrechtliche Organschaft bei Schwestergesellschaften

Umsatz­steu­er­recht­li­che Organ­schaft bei Schwes­ter­ge­sell­schaf­ten

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat sei­ne Recht­spre­chung zur umsatz­steu­er­recht­li­chen Organ­schaft (Kon­zern­be­steue­rung) geän­dert. Das Urteil betrifft die in der Pra­xis häu­fig anzu­tref­fen­de Fall­kon­stel­la­ti­on der Betriebs­auf­spal­tung zwi­schen Schwes­ter­ge­sell­schaf­ten, die nach dem jet­zi­gen Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs kei­ne Organ­schaft mehr bil­den. Bei der Klä­ge­rin des jetzt vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Falls han­del­te es sich um eine Kom­man­dit­ge­sell­schaft,

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Übertragungen an die Schwesterpersonengesellschaft II - Streit im BFH

Über­tra­gun­gen an die Schwes­ter­per­so­nen­ge­sell­schaft II – Streit im BFH

Auch nach Erge­hen des ist es für den Bun­des­fi­nanz­hof noch "ernst­lich zwei­fel­haft", ob die Über­tra­gung eines Wirt­schafts­guts des Gesamt­hands­ver­mö­gens einer Per­so­nen­ge­sell­schaft auf eine betei­li­gungs­iden­ti­sche Schwes­ter­per­so­nen­ge­sell­schaft zur Auf­de­ckung stil­ler Reser­ven führt. Mit die­sem im Rah­men eines Ver­fah­rens zur Aus­set­zung der Voll­zie­hung ergan­ge­nen Beschlus­ses stellt sich der IV. Senat des Bun­des­fi­nanz­hofs offen

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Anforderungen an die Bildung einer Ansparrücklage

Anfor­de­run­gen an die Bil­dung einer Anspar­rück­la­ge

Der Bun­des­fi­nanz­hof hat­te mit einem Fall zu ent­schei­den, der ihm Gele­gen­heit gab, zu vie­len Ein­zel­fra­gen im Zusam­men­hang mit den Vor­aus­set­zun­gen zur Bil­dung einer Anspar­rück­la­ge für die künf­ti­ge Anschaf­fung oder Her­stel­lung von Wirt­schafts­gü­tern (§ 7g EStG) Stel­lung zu neh­men. Mit sei­nem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Urteil bestä­tig­te er die bis­he­ri­ge Recht­spre­chung, dass die

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Übertragung stiller Reserven zwischen Schwestergesellschaften

Über­tra­gung stil­ler Reser­ven zwi­schen Schwes­ter­ge­sell­schaf­ten

In den Jah­re ab 1999 (wäh­rend der Gül­tig­keits­dau­er des § 6b Abs. 10 EStG in der Fas­sung des Steu­er­ent­las­tungs­ge­set­zes 1999/​2000/​2002) konn­ten die stil­len Reser­ven, die infol­ge der Ver­äu­ße­rung eines zum Son­der­be­triebs­ver­mö­gen eines Gesell­schaf­ters gehö­ren­den Wirt­schafts­gu­tes auf­ge­deckt wur­den, nicht auf Reinves­ti­tio­nen im Gesamt­hands­ver­mö­gen einer Schwes­ter­ge­sell­schaft über­tra­gen wer­den. Das galt nach einem

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