Die Anteils­ver­äu­ße­rung an die Schwes­ter­per­so­nen­ge­sell­schaft – und die Gewinn­über­tra­gung nach §6b EStG

Ver­äu­ßert eine Per­so­nen­ge­sell­schaft ein Wirt­schafts­gut des Gesamt­hand­s­ver­mö­gens an eine ande­re Per­so­nen­ge­sell­schaft, an der einer ihrer Gesell­schaf­ter eben­falls als Mit­un­ter­neh­mer betei­ligt ist, kann der auf den Dop­pel­ge­sell­schaf­ter ent­fal­len­de Ver­äu­ße­rungs­ge­winn unter den Vor­aus­set­zun­gen des § 6b EStG im Umfang des Anteils des Dop­pel­ge­sell­schaf­ters am Gesamt­hand­s­ver­mö­gen der Schwes­ter­ge­sell­schaft auf die Anschaf­fungs­kos­ten des nämlichen

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Das Betriebs­grund­stück als Son­der­be­triebs­ver­mö­gen – und sei­ne Über­füh­rung in eine Schwesterpersonengesellschaft

Der Gewinn aus der Ver­äu­ße­rung eines Mit­un­ter­neh­mer­an­teils unter­liegt gemäß § 16 Abs. 1 Nr. 2 EStG nicht der Tarif­be­güns­ti­gung gemäß § 34 Abs. 2 Nr. 1 i.V.m. Abs. 1 EStG, wenn nicht alle stil­len Reser­ven, die in den wesent­li­chen Grund­la­gen die­ser betrieb­li­chen Sach­ge­samt­heit ange­sam­melt wor­den sind, in einem ein­heit­li­chen Vor­gang auf­ge­löst wer­den. Aus­ge­hend von dem

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Kapi­tal­ge­sell­schaft -> Per­so­nen­ge­sell­schaft -> Schwesterpersonengesellschaft

Der Gewer­be­steu­er unter­lie­gen inner­halb der Fünf-Jah­­res-Frist die Gewin­ne aus einer oder meh­re­ren Ver­äu­ße­run­gen einer der in § 18 Abs. 4 Sät­ze 1 und 2 UmwStG genann­ten Sach­ge­samt­hei­ten, soweit hier­in stil­le Reser­ven ent­hal­ten sind, die dem von der Kapi­tal­ge­sell­schaft zur Per­so­nen­ge­sell­schaft über­ge­gan­ge­nen Betriebs­ver­mö­gen zuzu­ord­nen sind. Der Gewer­be­steu­er unter­liegt damit auch der Über­gang des Ver­mö­gens einer

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