Elternunterhalt - und die Rate für den Autokredit

Eltern­un­ter­halt – und die Rate für den Auto­kre­dit

Kre­dit­ra­ten für die Anschaf­fung eines Neu­wa­gens kön­nen bei der Ermitt­lung der Leis­tungs­fä­hig­keit des zum Eltern­un­ter­halt Ver­pflich­te­ten regel­mä­ßig nicht berück­sich­tigt wer­den, wenn die bestehen­de Unter­halts­pflicht bei Ein­ge­hung der Ver­bind­lich­keit bereits bekannt war. Zwar kommt Ansprü­chen Unter­halts­be­rech­tig­ter kein gene­rel­ler Vor­rang vor ande­ren Ver­bind­lich­kei­ten des Unter­halts­pflich­ti­gen zu . Ande­rer­seits dür­fen die­se Ver­bind­lich­kei­ten auch

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Elternunterhalt - und der Lebensstandard des Unterhaltsverpflichteten

Eltern­un­ter­halt – und der Lebens­stan­dard des Unter­halts­ver­pflich­te­ten

Beim Eltern­un­ter­halt sind im Hin­blick auf den dem Unter­halts­ver­pflich­te­ten zu belas­sen­den Selbst­be­halt die monat­li­chen Auf­wen­dun­gen für ein Reit­pferd unbe­rück­sich­tigt zu las­sen. Nach der Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs ist der ange­mes­se­ne Eigen­be­darf des Unter­halts­pflich­ti­gen auf­grund der kon­kre­ten Umstän­de und unter Berück­sich­ti­gung der beson­de­ren Lebens­ver­hält­nis­se, die bei der Inan­spruch­nah­me auf Eltern­un­ter­halt als einem

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Elternunterhalt und der Wohnvorteil

Eltern­un­ter­halt und der Wohn­vor­teil

Der Wohn­vor­teil eines Unter­halts­pflich­ti­gen ist auch bei der Inan­spruch­nah­me auf Eltern­un­ter­halt dem Ein­kom­men hin­zu­zu­rech­nen und nicht ledig­lich im Rah­men der vom Selbst­be­halt umfass­ten Wohn­kos­ten zu berück­sich­ti­gen. Die Leis­tungs­fä­hig­keit des Unter­halts­pflich­ti­gen wird nicht nur durch sei­ne Erwerbs­ein­künf­te, son­dern in glei­cher Wei­se durch Ver­mö­gens­er­trä­ge und sons­ti­ge wirt­schaft­li­che Nut­zun­gen bestimmt, die er aus

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Der Unterhaltsbedarf eines im Pflegeheim untergebrachten Elternteils

Der Unter­halts­be­darf eines im Pfle­ge­heim unter­ge­brach­ten Eltern­teils

Der Unter­halts­be­darf eines im Pfle­ge­heim unter­ge­brach­ten Eltern­teils rich­tet sich regel­mä­ßig nach den not­wen­di­gen Heim­kos­ten zuzüg­lich eines Bar­be­trags für die Bedürf­nis­se des täg­li­chen Lebens. Ist der Eltern­teil im Alter sozi­al­hil­fe­be­dürf­tig gewor­den, beschränkt sich sein ange­mes­se­ner Lebens­be­darf in der Regel auf das Exis­tenz­mi­ni­mum und damit ver­bun­den auf eine – dem Unter­halts­be­rech­tig­ten zumut­ba­re

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Unterhalt für das erwachsene Kind und der Selbstbehalt

Unter­halt für das erwach­se­ne Kind und der Selbst­be­halt

Wird der Unter­halts­pflich­ti­ge von sei­nem erwach­se­nen Kind, das sei­ne bereits erlang­te wirt­schaft­li­che Selb­stän­dig­keit wie­der ver­lo­ren hat, auf Unter­halt in Anspruch genom­men, ist es nicht zu bean­stan­den, wenn der Tatrich­ter ihm und sei­ner Ehe­frau im Regel­fall einen Fami­li­en­selbst­be­halt zubil­ligt, wie ihn die Düs­sel­dor­fer Tabel­le und die Unter­halts­recht­li­chen Leit­li­ni­en für den Eltern­un­ter­halt

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Der betreuende Elternteil als anderer leistungsfähiger Verwandter

Der betreu­en­de Eltern­teil als ande­rer leis­tungs­fä­hi­ger Ver­wand­ter

Auch der betreu­en­de Eltern­teil i. S. von § 1606 Abs. 3 Satz 2 BGB kann ein ande­rer leis­tungs­fä­hi­ger Ver­wand­ter i. S. von § 1603 Abs. 2 Satz 3 BGB sein. Dem bar­un­ter­halts­pflich­ti­gen Eltern­teil kann der ange­mes­se­ne Selbst­be­halt belas­sen blei­ben, wenn der Kin­des­un­ter­halt von dem betreu­en­den Eltern­teil unter Wah­rung des­sen ange­mes­se­nen Selbst­be­halts gezahlt wer­den kann

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