Eine konfessionslose Bewerbung für eine Stelle bei der Kirche

Eine kon­fes­si­ons­lo­se Bewer­bung für eine Stel­le bei der Kir­che

Es ist nicht zu bean­stan­den, dass ein Werk der Evan­ge­li­schen Kir­che für eine aus­ge­schrie­be­ne Tätig­keit eine Iden­ti­fi­ka­ti­on mit ihm for­dert, die nach außen durch die Kir­chen­mit­glied­schaft doku­men­tiert wird. Des­halb darf ein kon­fes­si­ons­lo­ser Bewer­ber unbe­rück­sich­tigt blei­ben. Eine Ungleich­be­hand­lung ist im Hin­blick auf das ver­fas­sungs­recht­li­che Selbst­be­stim­mungs­recht der Kir­chen (Art. 140 GG) nach

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Der Streit innerhalb einer Jüdischen Gemeinde

Der Streit inner­halb einer Jüdi­schen Gemein­de

Ein Streit über die Umset­zung eines Beschlus­ses der Reprä­sen­tan­ten­ver­samm­lung einer Jüdi­schen Gemein­de unter­fällt dem Selbst­be­stim­mungs­recht von Reli­gi­ons­ge­mein­schaf­ten. Ver­wal­tungs­ge­rich­te sind für die Schlich­tung inner­kirch­li­cher Kon­flik­te nicht zustän­dig. So das Ver­wal­tungs­ge­richt Ber­lin in dem hier vor­lie­gen­den Fall, in dem Mit­glie­der der Jüdi­schen Gemein­de zu Ber­lin sich mit einem Eil­an­trag gegen einen Beschluss

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