Pri­va­te Ver­äu­ße­rungs­ge­schäf­te – und die Nut­zung zu eige­nen Wohnzwecken

Eine den Steu­er­tat­be­stand aus­schlie­ßen­de „Nut­zung zu eige­nen Wohn­zwe­cken“ nach § 23 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1 Satz 3 EStG setzt vor­aus, dass eine Immo­bi­lie zum Bewoh­nen geeig­net ist; und vom Steu­er­pflich­ti­gen auch bewohnt wird. Der Steu­er­pflich­ti­ge muss das Gebäu­de zumin­dest auch selbst nut­zen; unschäd­lich ist, wenn er es gemein­sam mit sei­nen Fami­li­en­an­ge­hö­ri­gen oder

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Erb­schaft­steu­er – und die Steu­er­be­frei­ung fürs Familienheim

Kin­der kön­nen eine von ihren Eltern bewohn­te Immo­bi­lie steu­er­frei erben, wenn sie die Selbst­nut­zung als Woh­nung inner­halb von sechs Mona­ten nach dem Erb­fall auf­neh­men. Ein erst spä­te­rer Ein­zug führt, wie der Bun­des­fi­nanz­hof jetzt ent­schie­den hat, nur in beson­ders gela­ger­ten Aus­nah­me­fäl­len zum steu­er­frei­en Erwerb als Fami­li­en­heim. In dem hier vom Bundesfinanzhof

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Erb­schaft­steu­er­be­frei­ung für das ver­erb­te Woh­nungs­ei­gen­tum – ohne Selbst­nut­zung durch den Erben

Der Erwerb von Woh­nungs­ei­gen­tum von Todes wegen durch ein Kind ist nicht steu­er­be­freit, wenn das Kind die Woh­nung nicht selbst nutzt, son­dern unent­gelt­lich einem Drit­ten zur Nut­zung über­lässt. Das gilt auch bei einer unent­gelt­li­chen Über­las­sung an nahe Ange­hö­ri­ge. Steu­er­frei ist nach § 13 Abs. 1 Nr. 4c Satz 1 ErbStG u.a. der

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