Kos­te­ner­in­ne­rung per E‑Mail – ohne qua­li­fi­zier­te Signa­tur

Eine Erin­ne­rung gegen den Kos­ten­an­satz per E‑Mail ist form­un­wirk­sam, wenn sie kei­ne qua­li­fi­zier­te Signa­tur ent­hält. Anträ­ge und Erklä­run­gen kön­nen im Erin­ne­rungs­ver­fah­ren nach § 66 Abs. 5 Satz 1 GKG ohne Mit­wir­kung eines Bevoll­mäch­tig­ten (schrift­lich) ein­ge­reicht wer­den; dem­ge­mäß besteht auch vor dem BFH kein Ver­tre­tungs­zwang . Die Erin­ne­rung ist jedoch unzu­läs­sig, wenn sie

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EGVP – und die qua­li­fi­zier­te elek­tro­ni­sche Signa­tur

Grund­sätz­lich ist ein Antrag auf PKH als Pro­zess­hand­lung gemäß § 142 Abs. 1 FGO i.V.m. § 117 Abs. 1 Satz 1 ZPO schrift­lich oder zu Pro­to­koll der Geschäfts­stel­le zu stel­len . § 52a Abs. 1 FGO lässt ‑anstel­le der Schrif­t­­form- die Über­mitt­lung von elek­tro­ni­schen Doku­men­ten nach Maß­ga­be von Rechts­ver­ord­nun­gen des Bun­des oder des jewei­li­gen

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