Die im letz­ten Jahr nicht ver­buch­te Ein­la­ge – und der Bilanz­zu­sam­men­hang

Wer­den Son­der­be­triebs­aus­ga­ben, die aus pri­va­ten Mit­teln bestrit­ten wor­den sind, im Jahr der Ent­ste­hung des Auf­wands nicht berück­sich­tigt, kommt eine erfolgs­wirk­sa­me Nach­ho­lung in einem Fol­ge­jahr nach den Grund­sät­zen des for­mel­len Bilan­zen­zu­sam­men­hangs nicht in Betracht. Bei der Ermitt­lung des vor­trags­fä­hi­gen Gewer­be­ver­lus­tes und der Gewinn­fest­stel­lung der Kom­man­dit­ge­sell­schaft sind die der Kom­man­di­tis­tin für Rechts­be­ra­tung

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Gewer­be­steu­er­erstat­tung durch die Gesell­schaf­ter – und die Son­der­be­triebs­aus­ga­ben

Bei der Hin­zu­rech­nung nach § 5a Abs. 4a Satz 3 EStG dür­fen aus­schließ­lich Auf­wen­dun­gen, die in einem betrieb­li­chen Ver­an­las­sungs­zu­sam­men­hang (§ 4 Abs. 4 EStG) mit Ver­gü­tun­gen i.S. von § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 und Satz 2 EStG ste­hen, als Son­der­be­triebs­aus­ga­ben berück­sich­tigt wer­den. Stellt eine Per­so­nen­ge­sell­schaft als Schuld­ner der Gewer­be­steu­er ihren Gesell­schaf­tern auf­grund einer gesell­schafts­ver­trag­li­chen

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Schuld­zin­sen fürs Gesell­schaf­ter­dar­lehn

Schuld­zin­sen einer Per­so­nen­ge­sell­schaft für ein Dar­le­hen ihres Gesell­schaf­ters fal­len nicht in den Anwen­dungs­be­reich des § 4 Abs. 4a EStG. Die einer Per­so­nen­ge­sell­schaft ent­stan­de­nen Schuld­zin­sen für ein Dar­le­hen des Gesell­schaf­ters sind im Rah­men der Hin­zu­rech­nung gemäß § 4 Abs. 4a EStG nicht zu berück­sich­ti­gen, soweit sie zugleich als Son­der­ver­gü­tung behan­delt wor­den sind. Dies

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Die Fach­arzt­aus­bil­dung des als Nach­fol­ger vor­ge­se­he­nen Soh­nes

Auf­wen­dun­gen eines Fach­arz­tes für die Fach­arzt­aus­bil­dung sei­nes Soh­nes, der als sein Nach­fol­ger unent­gelt­lich in eine GbR ein­tre­ten soll, sind kei­ne Son­der­be­triebs­aus­ga­ben, wenn eine sol­che Aus­bil­dung einem frem­den Drit­ten nicht gewährt wor­den wäre. Die Auf­wen­dun­gen kom­men auch nicht als Son­der­be­triebs­aus­ga­ben des Soh­nes in Betracht, wenn die­ser wäh­rend der Aus­bil­dung noch nicht

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Schuld­zin­sen als Son­der­be­triebs­aus­ga­ben bei der dop­pel­stö­cki­gen Per­so­nen­ge­sell­schaft

Das Fest­stel­lungs­ver­fah­ren bei dop­pel­stö­cki­gen Per­so­nen­ge­sell­schaf­ten ist zwei­stu­fig, es sind zwei ein­heit­li­che und geson­der­te Gewinn­fest­stel­lun­gen durch­zu­füh­ren. Über Son­der­be­triebs­ver­mö­gen ist im Ver­fah­ren der geson­der­ten und ein­heit­li­chen Fest­stel­lung bei der Gesell­schaft zu ent­schei­den, bei der die­ses Son­der­be­triebs­ver­mö­gen zu füh­ren ist . Nach § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Satz 2 EStG in der seit dem

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