Ein­brin­gung eines gan­zen Mit­un­ter­neh­mer­an­teils – in das Son­der­be­triebs­ver­mö­gen

Für die Ein­brin­gung des gan­zen Mit­un­ter­neh­mer­an­teils nach § 24 Abs. 1 UmwStG reicht es aus, wenn wesent­li­che Betriebs­grund­la­gen im Son­der­be­triebs­ver­mö­gen der Aus­gangs­ge­sell­schaft in das Son­der­be­triebs­ver­mö­gen der Ziel­ge­sell­schaft über­führt wer­den; eine Über­tra­gung in das Gesamt­hands­ver­mö­gen ist nicht erfor­der­lich. War das Grund­stück zuvor bereits Gesamt­hands­ver­mö­gen der GbR, hat­te die GbR den Buch­wert infol­ge

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Über­füh­rung einer wesent­li­chen Betriebs­grund­la­ge in ein ande­res Betriebs­ver­mö­gen – und die Betriebs­auf­ga­be

Der Tat­be­stand der Betriebs­auf­ga­be ist nicht erfüllt, wenn im Zusam­men­hang mit der Betriebs­be­en­di­gung eine wesent­li­che Betriebs­grund­la­ge zum Buch­wert in ein ande­res (Sonder-)Betriebsvermögen über­führt wird. Der Tat­be­stand der Betriebs­auf­ga­be setzt vor­aus, dass sämt­li­che wesent­li­che Betriebs­grund­la­gen an ver­schie­de­ne Erwer­ber ver­äu­ßert oder ins Pri­vat­ver­mö­gen über­führt wer­den . Im hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall

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Der Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trag der Per­so­nen­ge­sell­schaft – und die spä­te­re Inves­ti­ti­on im Son­der­be­triebs­ver­mö­gen

Eine begüns­tig­te Inves­ti­ti­on i.S. des § 7g EStG liegt auch dann vor, wenn bei einer Per­so­nen­ge­sell­schaft der Inves­ti­ti­ons­ab­zugs­be­trag vom Gesamt­hands­ge­winn abge­zo­gen wur­de und die geplan­te Inves­ti­ti­on spä­ter (inner­halb des drei­jäh­ri­gen Inves­ti­ti­ons­zeit­raums) von einem ihrer Gesell­schaf­ter vor­ge­nom­men und in des­sen Son­der­be­triebs­ver­mö­gen akti­viert wird. Im Wirt­schafts­jahr der Anschaf­fung ist der in Anspruch

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Über­tra­gung eines fremd­fi­nan­zier­ten Grund­stücks aus dem Son­der­be­triebs­ver­mö­gen

Die unent­gelt­li­che Über­tra­gung eines fremd­fi­nan­zier­ten Grund­stücks aus dem Son­der­be­triebs­ver­mö­gen in das Gesamt­hands­ver­mö­gen einer ande­ren Mit­un­ter­neh­mer­schaft unter Zurück­be­hal­tung der Dar­le­hens­ver­bind­lich­keit führt nicht zur Zuord­nung des Dar­le­hens zum Pri­vat­ver­mö­gen. Nach gefes­tig­ter Recht­spre­chung ist die Qua­li­fi­ka­ti­on einer Ver­bind­lich­keit als Betriebs­schuld nicht Fol­ge eines Will­kür­ak­tes. Sie ergibt sich viel­mehr aus der steu­er­recht­li­chen Aner­ken­nung der

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Dop­pel­stö­cki­ge Per­so­nen­ge­sell­schaft – und die Zuord­nung von Son­der­be­triebs­ver­mö­gen II

Die Gleich­stel­lung des mit­tel­bar über eine oder meh­re­re Per­so­nen­ge­sell­schaf­ten betei­lig­ten Gesell­schaf­ters mit dem unmit­tel­bar betei­lig­ten Gesell­schaf­ter gemäß § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Satz 2 EStG bezieht sich nicht nur auf Son­der­ver­gü­tun­gen und das Son­der­be­triebs­ver­mö­gen I, son­dern auch auf das Son­der­be­triebs­ver­mö­gen II. Zu den Ein­künf­ten aus Gewer­be­be­trieb gehö­ren nach § 15 Abs.

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Zuord­nung von Son­der­be­triebs­ver­mö­gen II – zu einem in den Nie­der­lan­den ansäs­si­gen Gesell­schaf­ter

Der Anwen­dung der Grund­sät­ze zur Zuord­nung von Son­der­be­triebs­ver­mö­gen zu mit­tel­ba­ren Gesell­schaf­tern einer Per­so­nen­ge­sell­schaft steht nicht ent­ge­gen, dass es sich bei der Ober­ge­sell­schaft um eine Per­so­nen­ge­sell­schaft nie­der­län­di­schen Rechts (com­man­ditaire ven­noot­schap ‑CV-) han­delt. Zum einen sind § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG und die Recht­spre­chung zur steu­er­li­chen Behand­lung von Son­der­be­triebs­ver­mö­gen grund­sätz­lich auch

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Unent­gelt­li­che Über­tra­gung von (Teil-)Mitunternehmeranteilen – bei gleich­zei­ti­ger Aus­glie­de­rung von Son­der­be­triebs­ver­mö­gen

Die unent­gelt­li­che Über­tra­gung von Mit­un­ter­neh­mer­an­tei­len der Eltern an einer GbR (Besitz­ge­sell­schaft) ‑jeweils als Teil­­mit­un­­­ter­­neh­­mer­an­­tei­­le- auf ihre Kin­der führt nicht zur Auf­de­ckung der stil­len Reser­ven, wenn die Eltern als Son­der­be­triebs­ver­mö­gen bei der GbR behan­del­te Antei­le an der Betriebs­ge­sell­schaft (GmbH) nicht voll­stän­dig auf ihre Kin­der, son­dern auch zu einem gerin­gen Teil zum

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Das Betriebs­grund­stück als Son­der­be­triebs­ver­mö­gen – und sei­ne Über­füh­rung in eine Schwes­ter­per­so­nen­ge­sell­schaft

Der Gewinn aus der Ver­äu­ße­rung eines Mit­un­ter­neh­mer­an­teils unter­liegt gemäß § 16 Abs. 1 Nr. 2 EStG nicht der Tarif­be­güns­ti­gung gemäß § 34 Abs. 2 Nr. 1 i.V.m. Abs. 1 EStG, wenn nicht alle stil­len Reser­ven, die in den wesent­li­chen Grund­la­gen die­ser betrieb­li­chen Sach­ge­samt­heit ange­sam­melt wor­den sind, in einem ein­heit­li­chen Vor­gang auf­ge­löst wer­den . Aus­ge­hend

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Ver­äu­ße­rung eines Mit­un­ter­neh­mer­an­teils ‑und die über­quo­ta­le Ver­äu­ße­rung des Son­der­be­triebs­ver­mö­gens

Eine Steu­er­be­güns­ti­gung des Gewinns aus der Ver­äu­ße­rung eines (Teil-) Mit­un­ter­neh­mer­an­teils wird – jeden­falls für die Zeit vor Ände­rung des § 18 Abs. 3 Satz 2 EStG auf­grund des Art. 2 Nr. 4 StBA­ÄG mit Ver­wei­sung auf § 16 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG i.d.F. des Unt­StFG – durch eine über­quo­ta­le Mit­ver­äu­ße­rung eines Anteils am Son­der­be­triebs­ver­mö­gen

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Son­der­be­triebs­ein­nah­men aus einer spa­ni­schen Kom­man­dit­ge­sell­schaft

Die Besteue­rung des in Deutsch­land ansäs­si­gen Gesell­schaf­ters einer spa­ni­schen, nach dor­ti­gem im Gegen­satz zum deut­schen Recht steu­er­lich als intrans­pa­rent behan­del­ten Per­so­nen­ge­sell­schaft (hier: in der Rechts­form der Sociedad en Com­man­di­ta – SC) ist nach Maß­ga­be des DBA-Spa­­ni­en 1966 auf der Grund­la­ge des deut­schen und nicht des spa­ni­schen Steu­er­rechts vor­zu­neh­men . Die

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Betriebs­auf­spal­tung – und die GmbH-Antei­le im Son­der­be­triebs­ver­mö­gen II

Antei­le an der Betriebs-GmbH gehö­ren zum Son­der­be­triebs­ver­mö­gen II der Besitz­ge­sell­schaft. Nach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs ist das auf­grund von Rich­ter­recht geschaf­fe­ne Insti­tut der Betriebs­auf­spal­tung ein Instru­ment, eine wirt­schaft­lich zusam­men­ge­hö­ren­de Ein­heit zwei selb­stän­di­ger Rechts­trä­ger als zwei getrenn­te Gewer­be­be­trie­be zu erfas­sen. Kenn­zeich­nend ist eine Ver­flech­tung zwei­er recht­lich selb­stän­di­ger Unter­neh­men, die erken­nen lässt,

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Die Min­der­heits­be­tei­li­gung an der Kom­ple­men­tär-GmbH – das das not­wen­di­ge Son­der­be­triebs­ver­mö­gen

Die Min­der­heits­be­tei­li­gung des Kom­man­di­tis­ten an der geschäfts­füh­rungs­be­fug­ten Kom­­ple­­men­­tär-GmbH von weni­ger als 10 % ist nicht dem Son­der­be­triebs­ver­mö­gen II zuzu­ord­nen, wenn ‑aus­ge­hend vom gesetz­lich nor­mier­ten Regel­­fall- in den Ange­le­gen­hei­ten der Gesell­schaft die Abstim­mung nach der Mehr­heit der abge­ge­be­nen Stim­men erfolgt. Dies gilt auch, wenn die Kom­­ple­­men­­tär-GmbH außer­ge­wöhn­lich hoch am Gewinn der KG

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Ver­äu­ße­rung von Son­der­be­triebs­ver­mö­gen – und die anschlie­ßen­de unent­gelt­li­che Über­tra­gung des Mit­un­ter­neh­mer­an­teils

Ver­äu­ßert ein Mit­un­ter­neh­mer auf­grund ein­heit­li­cher Pla­nung Son­der­be­triebs­ver­mö­gen, bevor er den ihm ver­blie­be­nen Mit­un­ter­neh­mer­an­teil unent­gelt­lich über­trägt, steht dies der Buch­wert­fort­füh­rung nach § 6 Abs. 3 EStG nicht ent­ge­gen. Nach § 16 Abs. 3 Satz 1 i.V.m. Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG gehört zu den Ein­künf­ten aus Gewer­be­be­trieb auch der Gewinn aus der Auf­ga­be des gesam­ten

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Buch­wert­über­tra­gung bei einer Ein­mann-GmbH & Co. KG

Wird ein Wirt­schafts­gut durch den an einer KG zu 100 % betei­lig­ten Kom­man­di­tis­ten (Situa­ti­on der sog. Ein­­mann-GmbH & Co. KG) aus des­sen Son­der­be­triebs­ver­mö­gen unent­gelt­lich in das Gesamt­hands­ver­mö­gen der­sel­ben KG über­tra­gen, so ist für die Über­tra­gung nicht des­halb rück­wir­kend der Teil­wert anzu­set­zen, weil die KG ‑bei unver­än­der­ten Betei­­li­gungs­­­ver­­häl­t­­nis­­sen- das Wirt­schafts­gut inner­halb der Sperr­frist

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Ent­nah­me­ge­winn für Antei­le im Son­der­be­triebs­ver­mö­gen

Zu den Ein­künf­ten aus Gewer­be­be­trieb gehö­ren u.a. Gewin­ne, die bei der Ver­äu­ße­rung des gesam­ten Anteils eines Gesell­schaf­ters erzielt wer­den, der als Mit­un­ter­neh­mer des Betrie­bes i.S. des § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 EStG anzu­se­hen ist (§ 16 Abs. 1 Nr. 2 EStG). Ver­äu­ße­rungs­ge­winn ist in die­sen Fäl­len gemäß § 16 Abs. 2 Satz 1 EStG

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Bewer­tung einer Gesell­schaf­ter­for­de­rung in der Erb­schaft­steu­er

Für die Wert­ermitt­lung des Betriebs­ver­mö­gens für Zwe­cke der Erb­schaft­steu­er sind bis zum 1. Janu­ar 2009 die Steu­er­bi­lanz­wer­te maß­ge­bend, die unter Zugrun­de­le­gung der ertrag­steu­er­recht­li­chen Bilan­zie­­rungs- und Gewinn­ermitt­lungs­vor­schrif­ten zutref­fend sind. Erwirbt der Erbe eine Kom­man­dit­be­tei­li­gung des Erb­las­sers, ist eine zum Son­der­be­triebs­ver­mö­gen des Erb­las­sers gehö­ren­de For­de­rung gegen­über der Gesell­schaft beim Erben im Fal­le

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Bilan­zie­rungs­kon­kur­renz und die Zuord­nung von Son­der­be­triebs­ver­mö­gen

Die Zuord­nung von Son­der­be­triebs­ver­mö­gen im Fall einer Bilan­zie­rungs­kon­kur­renz erfolgt an ers­ter Stel­le nach der zeit­li­chen Abfol­ge. Bei zeit­glei­cher Ent­ste­hung der Vor­aus­set­zun­gen als Son­der­be­triebs­ver­mö­gen hat die Zuord­nung nach qua­li­ta­ti­ven Kri­te­ri­en zu erfol­gen. Son­der­be­triebs­ver­mö­gen I geht inso­weit dem Son­der­be­triebs­ver­mö­gen II vor. Es ent­spricht gefes­tig­ter Recht­spre­chung, dass die Antei­le an der Betriebs-GmbH zum Son­der­be­triebs­ver­mö­gen

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Schuld­zin­sen als Son­der­be­triebs­aus­ga­ben bei der dop­pel­stö­cki­gen Per­so­nen­ge­sell­schaft

Das Fest­stel­lungs­ver­fah­ren bei dop­pel­stö­cki­gen Per­so­nen­ge­sell­schaf­ten ist zwei­stu­fig, es sind zwei ein­heit­li­che und geson­der­te Gewinn­fest­stel­lun­gen durch­zu­füh­ren. Über Son­der­be­triebs­ver­mö­gen ist im Ver­fah­ren der geson­der­ten und ein­heit­li­chen Fest­stel­lung bei der Gesell­schaft zu ent­schei­den, bei der die­ses Son­der­be­triebs­ver­mö­gen zu füh­ren ist . Nach § 15 Abs. 1 Satz 1 Nr. 2 Satz 2 EStG in der seit dem

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Über­tra­gung eines Wirt­schafts­guts aus dem Son­der­be­triebs­ver­mö­gen in das Gesamt­hands­ver­mö­gen

Die teil­ent­gelt­li­che Über­tra­gung eines Wirt­schafts­guts des Son­der­be­triebs­ver­mö­gens in das Gesamt­hands­ver­mö­gen der Per­so­nen­ge­sell­schaft führt nicht zur Rea­li­sie­rung eines Gewinns, wenn das Ent­gelt den Buch­wert nicht über­steigt. Der Gesell­schaf­ter einer Per­so­nen­ge­sell­schaft kann Wirt­schafts­gü­ter aus sei­nem Son­der­be­triebs­ver­mö­gen an die Gesell­schaft wie ein frem­der Drit­ter ent­gelt­lich ver­äu­ßern. Über­schrei­tet das Ent­gelt den Buch­wert, erzielt der

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Ein­brin­gung und die Ergän­zungs­bi­lanz des Allein­ge­sell­schaf­ters

Ist infol­ge der Ver­äu­ße­rung inner­halb der drei­jäh­ri­gen Sperr­frist nach § 6 Abs. 5 Satz 4 EStG rück­wir­kend ein Über­tra­gungs­ge­winn ent­stan­den, kann die­ser durch Auf­stel­lung einer nega­ti­ven Ergän­zungs­bi­lanz dem ein­brin­gen­den Gesell­schaf­ter zuge­ord­net wer­den. In dem vom Finanz­ge­richt Düs­sel­dorf ent­schie­de­nen Streit­fall war im Jahr 2007 nach § 6 Abs. 5 Satz 3 Nr. 2 EStG eine unent­gelt­li­che Über­tra­gung eines

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Grund­er­werb­steu­er­pflicht bei der Ein­brin­gung von Son­der­be­triebs­ver­mö­gens in die Per­so­nen­ge­sell­schaft

Die Ein­brin­gung von bis­her im Son­der­be­triebs­ver­mö­gen gehal­te­nen Grund­be­sitz eines Gesell­schaf­ters in die KG ist gemäß § 1 Abs. 1 Nr. 1 GrEStG grund­er­werb­steu­er­pflich­tig. Ein Ver­trag, durch den die Ver­pflich­tung begrün­det wird, Grund­stü­cke auf eine Gesell­schaft gegen Gewäh­rung von Gesell­schafts­rech­ten zu über­tra­gen, ist im Sin­ne die­ser Vor­schrift ein ande­res Rechts­ge­schäft, das den Anspruch auf

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Die ver­meint­lich gewerb­lich gepräg­te GmbH & Co. GbR

Wer­den Grund­stü­cke des Betriebs­ver­mö­gens in eine ver­meint­lich gewerb­lich gepräg­te GmbH & Co. GbR ein­ge­bracht, kön­nen nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­fi­nanz­hofs die auf­grund die­ser Bewer­tung erlas­se­nen Steu­er­be­schei­de nach Ein­tritt der Bestands­kraft nicht mehr gemäß § 174 Abs. 3 AO geän­dert wer­den, wenn sich die Annah­me der gewerb­li­chen Prä­gung als unzu­tref­fend erweist. Unter

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Son­der­be­triebs­ver­mö­gen bei der Besitz­ge­sell­schaft

Die Annah­me, ein vom Gesell­schaf­ter der Besitz­per­so­nen­ge­sell­schaft erwor­be­nes Grund­stück sei für eine "betrieb­li­che Nut­zung" durch die Betriebs-GmbH bestimmt, recht­fer­tigt nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­fi­nanz­hofs für sich genom­men nicht den Schluss, dass es sich um Son­der­be­triebs­ver­mö­gen des Gesell­schaf­ters bei der Besitz­per­so­nen­ge­sell­schaft han­delt. Zum Betriebs­ver­mö­gen einer Per­so­nen­ge­sell­schaft zäh­len auch Wirt­schafts­gü­ter, die

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Betriebs­ver­pach­tung bei Liqui­da­ti­on einer Per­so­nen­ge­sell­schaft

Ein Grund­stück im Son­der­be­triebs­ver­mö­gen, das bis­her allei­ni­ge wesent­li­che Betriebs­grund­la­ge des Betriebs einer Per­so­nen­ge­sell­schaft war, kann auch dann Gegen­stand einer Betriebs­ver­pach­tung sein, wenn die Per­so­nen­ge­sell­schaft liqui­diert wur­de. Nach stän­di­ger Recht­spre­chung des BFH führt die Ver­pach­tung eines Gewer­be­be­triebs nicht zwangs­läu­fig zu einer Betriebs­auf­ga­be und damit zur Auf­de­ckung der stil­len Reser­ven. Ein Gewer­be­trei­ben­der

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Die ver­mö­gens­ver­wal­ten­de GbR und die Steu­ern der Gesell­schaf­ter

Die Ein­künf­te einer ver­mö­gens­ver­wal­ten­den Gesell­schaft aus der Ver­mie­tung von Räu­men an eine frei­be­ruf­lich täti­ge Anwalts­ge­mein­schaft sind auch dann auf der Ebe­ne der Gesell­schaft ein­heit­lich und geson­dert fest­zu­stel­len, wenn ein Gesell­schaf­ter zugleich an der Anwalts­ge­mein­schaft betei­ligt ist und sein Grund­stücks­an­teil als Son­der­be­triebs­ver­mö­gen im Rah­men der selb­stän­di­gen Tätig­keit zu erfas­sen ist.

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Büro­eta­ge als wesent­li­che Betriebs­grund­la­ge

In den Ver­an­la­gungs­zeit­räu­men 1996 und 1997 war eine tarif­be­güns­tig­te Ver­äu­ße­rung auch von Bruch­tei­len eines Mit­un­ter­neh­mer­an­teils gene­rell noch steu­er­recht­lich mög­lich, sofern gleich­zei­tig die zum not­wen­di­gen Son­der­be­triebs­ver­mö­gen gehö­ren­den wesent­li­chen Betriebs­grund­la­gen antei­lig mit­ver­äu­ßert wur­den.

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