Vergütung eines Sonderinsolvenzverwalters - und  der Gegenstandswert

Ver­gü­tung eines Son­der­insol­venz­ver­wal­ters – und der Gegen­stands­wert

Soweit für die Ver­gü­tung eines Son­der­insol­venz­ver­wal­ters, des­sen Auf­trag auf die Prü­fung einer ange­mel­de­ten For­de­rung beschränkt ist, die Bestim­mun­gen des Rechts­an­walts­ver­gü­tungs­ge­set­zes her­an­zu­zie­hen sind, ist der Gegen­stands­wert für die Geschäfts­ge­bühr nach bil­li­gem Ermes­sen zu bestim­men. Er ent­spricht in der Regel der Befrie­di­gungs­quo­te, die für die geprüf­te For­de­rung im Zeit­punkt der ers­ten Prüf­tä­tig­keit

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Bestellung eines Sonderinsolvenzverwalters - und das Beschwerderecht eines Gläubigers

Bestel­lung eines Son­der­insol­venz­ver­wal­ters – und das Beschwer­de­recht eines Gläu­bi­gers

Der ein­zel­ne Gläu­bi­ger hat kein Beschwer­de­recht gegen die Ent­schei­dung des Insol­venz­ge­richts, auf Antrag oder Anre­gung der Gläu­bi­ger­ver­samm­lung einen Son­der­insol­venz­ver­wal­ter zu bestel­len, um Gesamt­scha­dens­er­satz­an­sprü­che gegen den Insol­venz­ver­wal­ter zu prü­fen und gege­be­nen­falls durch­zu­set­zen. In der Gläu­bi­ger­ver­samm­lung kann die Fra­ge, ob eine Son­der­insol­venz­ver­wal­tung ein­ge­setzt wer­den soll, zu einem zuläs­si­gen Bera­tungs­ge­gen­stand gemacht wer­den. Die

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Schadensersatzansprüche gegen den Insolvenzverwalter - und die Sonderinsolvenzverwaltung

Scha­dens­er­satz­an­sprü­che gegen den Insol­venz­ver­wal­ter – und die Son­der­insol­venz­ver­wal­tung

Die Son­der­insol­venz­ver­wal­tung zur Prü­fung von Gesamt­scha­dens­er­satz­an­sprü­chen gegen den Insol­venz­ver­wal­ter kann ange­ord­net wer­den, wenn tat­säch­lich und recht­lich begrün­de­te Anhalts­punk­te für das Vor­lie­gen von Gesamt­scha­dens­er­satz­an­sprü­chen gegen den Insol­venz­ver­wal­ter gege­ben sind, sofern der Erfolg des Insol­venz­ver­fah­rens durch die Son­der­insol­venz­ver­wal­tung nicht beein­träch­tigt wird. Ein Son­der­insol­venz­ver­wal­ter ist zu bestel­len, wenn und soweit der Insol­venz­ver­wal­ter aus

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Die Bestellung eines Sonderinsolvenzverwalters

Die Bestel­lung eines Son­der­insol­venz­ver­wal­ters

Unter der Gel­tung der Kon­kurs­ord­nung war aner­kannt, dass ein Son­der­ver­wal­ter zu beru­fen war, wenn der bestell­te Ver­wal­ter aus recht­li­chen oder tat­säch­li­chen Grün­den an der Aus­übung sei­nes Amtes ver­hin­dert war. Die Insol­venz­ord­nung ent­hält kei­ne die Bestel­lung eines Son­der­insol­venz­ver­wal­ters betref­fen­den Vor­schrif­ten. Nach mitt­ler­wei­le gefes­tig­ter Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs und ein­hel­li­ger Auf­fas­sung in der

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Der von der Gläubigerversammlung beantragte Sonderinsolvenzverwalter

Der von der Gläu­bi­ger­ver­samm­lung bean­trag­te Son­der­insol­venz­ver­wal­ter

Der Beschluss der Gläu­bi­ger­ver­samm­lung zu bean­tra­gen, dass ein Son­der­insol­venz­ver­wal­ter zur Prü­fung von Gesamt­scha­dens­er­satz­an­sprü­chen gegen den Insol­venz­ver­wal­ter bestellt wer­de, kann regel­mä­ßig dem gemein­sa­men Inter­es­se der Gläu­bi­ger nicht wider­spre­chen. In der Gläu­bi­ger­ver­samm­lung kann die Fra­ge, ob eine Son­der­insol­venz­ver­wal­tung ein­ge­setzt wer­den soll, zu einem zuläs­si­gen Bera­tungs­ge­gen­stand gemacht wer­den. Die Gläu­bi­ger­ver­samm­lung kann beschlie­ßen, dass

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Anordnung der Sonderinsolvenzverwaltung - und die Prüfpflicht des Insolvenzgerichts

Anord­nung der Son­der­insol­venz­ver­wal­tung – und die Prüf­pflicht des Insol­venz­ge­richts

Das Insol­venz­ge­richt hat im Rah­men der Anord­nung der Son­der­insol­venz­ver­wal­tung sowohl im Amts- als auch im Antrags­ver­fah­ren zu prü­fen, ob die Vor­aus­set­zun­gen für die Bestel­lung eines Son­der­insol­venz­ver­wal­ters vor­lie­gen. Aus den §§ 27, 56 ff InsO ergibt sich, dass die Bestel­lung eines Insol­venz­ver­wal­ters – und damit auch des Son­der­insol­venz­ver­wal­ters – allein durch

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Die abgelehnte Bestellung eines Sonderinsolvenzverwalters - und das Beschwerderecht des Gläubigers

Die abge­lehn­te Bestel­lung eines Son­der­insol­venz­ver­wal­ters – und das Beschwer­de­recht des Gläu­bi­gers

Die Ent­schei­dun­gen des Insol­venz­ge­richts unter­lie­gen nur in den Fäl­len einem Rechts­mit­tel, in denen die Insol­venz­ord­nung dies aus­drück­lich vor­schreibt (§ 6 Abs. 1 Satz 1 InsO). Die Insol­venz­ord­nung sieht weder ein Recht eines ein­zel­nen Insol­venz­gläu­bi­gers vor, die Bestel­lung eines Son­der­insol­venz­ver­wal­ters zu bean­tra­gen , noch ent­hält sie aus­drück­li­che Bestim­mun­gen über ein Beschwer­de­recht gegen die Ent­schei­dung

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Bestellung eines Sonderinsolvenzverwalters - und der Beschluss der Gläubigerversammlung

Bestel­lung eines Son­der­insol­venz­ver­wal­ters – und der Beschluss der Gläu­bi­ger­ver­samm­lung

Ein wirk­sa­mer Beschluss der Gläu­bi­ger­ver­samm­lung, einen Son­der­insol­venz­ver­wal­ter zu bestel­len, liegt nur vor, wenn er in einer vom Insol­venz­ge­richt ein­be­ru­fe­nen und gelei­te­ten Gläu­bi­ger­ver­samm­lung getrof­fen wur­de (§ 76 Abs. 1 InsO) und der Beschluss­ge­gen­stand als Tages­ord­nungs­punkt öffent­lich bekannt gemacht wor­den ist (§ 74 Abs. 2 Satz 1 InsO). Zu einer ord­nungs­ge­mä­ßen Bekannt­ma­chung der Tages­ord­nung gehört

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Die Vergütung des Sonderinsolvenzverwalters

Die Ver­gü­tung des Son­der­insol­venz­ver­wal­ters

Die Ver­gü­tung des Son­der­insol­venz­ver­wal­ters ist regel­mä­ßig in ent­spre­chen­der Anwen­dung der Vor­schrif­ten über die Ver­gü­tung des Insol­venz­ver­wal­ters fest­zu­set­zen. Wird ihm nur eine ein­zel­ne Auf­ga­be über­tra­gen und könn­te die­se Gegen­stand der Beauf­tra­gung eines Rechts­an­walts sein, ist die Höhe der Ver­gü­tung aber durch den Ver­gü­tungs­an­spruch eines Rechts­an­walts nach dem Rechts­an­walts­ver­gü­tungs­ge­setz begrenzt. Ist ein

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Einsetzung eines Sonderinsolvenzverwalters - und kein Beschwerderecht des Insolvenzverwalters

Ein­set­zung eines Son­der­insol­venz­ver­wal­ters – und kein Beschwer­de­recht des Insol­venz­ver­wal­ters

Beschließt die Gläu­bi­ger­ver­samm­lung, dass ein Son­der­insol­venz­ver­wal­ter zur Prü­fung und Durch­set­zung eines Anspruchs gegen den Insol­venz­ver­wal­ter ein­ge­setzt wer­den soll, ist der Insol­venz­ver­wal­ter nicht berech­tigt, die Auf­he­bung die­ses Beschlus­ses zu bean­tra­gen. Nach § 78 Abs. 1 InsO ist neben abson­de­rungs­be­rech­tig­ten Gläu­bi­gern und nicht nach­ran­gi­gen Insol­venz­gläu­bi­gern auch der Insol­venz­ver­wal­ter berech­tigt, noch in der Gläu­bi­ger­ver­samm­lung

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