Soziale Netzwerke

Hass­re­de im „sozia­len Netz­werk“ – und die Sper­rung des Zugangs

Hat sich der Nut­zer eines sozia­len Netz­werks mit den Nut­zungs­be­din­gun­gen ein­ver­stan­den erklärt, muss er sich dar­an auch hal­ten, wenn sie weder gegen das Trans­pa­renz­ver­bot noch gegen den Grund­satz der Mei­nungs­frei­heit ver­sto­ßen. Für Hass­re­den muss das Netz­werk auch unter Berück­sich­ti­gung der Mei­nungs­frei­heit nicht zur Ver­fü­gung gestellt wer­den. Mit die­ser Begrün­dung hat

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Der Facebook-Account der verstorbenen Tochter

Der Face­book-Account der ver­stor­be­nen Toch­ter

Der Ver­trag über ein Benut­zer­kon­to bei einem sozia­len Netz­werk ist ver­erb­bar. Wie der Bun­des­ge­richts­hof jetzt fest­ge­stellt hat, geht der Ver­trag über ein Benut­zer­kon­to bei einem sozia­len Netz­werk grund­sätz­lich im Wege der Gesamt­rechts­nach­fol­ge auf die Erben des ursprüng­li­chen Kon­t­obe­rech­tig­ten über. Die­se Erben haben daher einen Anspruch gegen den Netz­werk­be­trei­ber (hier: Face­book)

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Keine Filtersysteme für soziale Netzwerke

Kei­ne Fil­ter­sys­te­me für sozia­le Netz­wer­ke

Der Betrei­ber eines sozia­len Netz­werks im Inter­net kann nach einem heu­te ver­kün­de­ten Urteil des Gerichts­hofs der Euro­päi­schen Uni­on nicht gezwun­gen wer­den, ein gene­rel­les, alle Nut­zer die­ses Netz­werks erfas­sen­des Fil­ter­sys­tem ein­zu­rich­ten, um die unzu­läs­si­ge Nut­zung musi­ka­li­scher und audio­vi­su­el­ler Wer­ke zu ver­hin­dern. Eine sol­che Pflicht wür­de nach Ansicht des Euro­päi­schen Gerichts­hofs sowohl

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