Fleisch für den Irak

Die Rück­for­de­rungs­an­sprü­che des Zolls für auf­grund unrich­ti­ger Anga­ben eines Expor­teurs zu Unrecht gewähr­te Aus­fuhr­sub­ven­tio­nen kön­nen nach einem aktu­el­len Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs unter der Gel­tung des Bür­ger­li­chen Gesetz­bu­ches in der bis 2001 gel­ten­den Fas­sung, wel­che für ver­mö­gens­recht­li­che Ansprü­che grund­sätz­lich eine drei­ßig­jäh­ri­ge Ver­jäh­rungs­frist vor­sah, jeden­falls noch nach sechs Jah­ren zurück­ge­for­dert wer­den, ohne

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Fami­li­en­haf­tung bei Hartz IV

Ein Abwei­chen von dem Grund­satz, dass die Auf­tei­lung der Auf­wen­dun­gen für Unter­kunft und Hei­zung bei Nut­zung einer Unter­kunft durch meh­re­re Per­so­nen nach Kopf­zahl erfolgt, ist bei Weg­fall des Arbeits­lo­sen­gel­des II eines unter 25jährigen Hil­fe­be­dürf­ti­gen wegen wie­der­hol­ter Pflicht­ver­let­zung jeden­falls dann gebo­ten, wenn die­ser in einer Bedarfs­ge­mein­schaft mit min­der­jäh­ri­gen Geschwis­tern lebt. In

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Kei­ne Bera­tungs­hil­fe im sozi­al­recht­li­chen Anhö­rungs­ver­fah­ren

Im Bereich des Sozi­al­rechts kann es einem mit­tel­lo­sen Bür­ger zuge­mu­tet wer­den, sich zunächst selbst – ohne anwalt­li­che Hil­fe – um sei­ne Ange­le­gen­heit zu küm­mern. Mit die­ser Begrün­dung hat jetzt das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt eine Ver­fas­sungs­be­schwer­de gegen die Ver­sa­gung von Bera­tungs­hil­fe für ein sozi­al­recht­li­ches Anhö­rungs­ver­fah­ren nicht zur Ent­schei­dung ange­nom­men. Ein Anspruch auf anwalt­li­chen

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Kin­der­geld­an­spruch für Pfle­ge­kin­der

Leis­tet ein als Betrei­ber einer sons­ti­gen betreu­ten Wohn­form nach § 34 SGB VIII aner­kann­ter Trä­ger­ver­ein einer Pfle­ge­per­son Zah­lun­gen für die Erzie­hung und Unter­brin­gung eines frem­den Kin­des, so schei­det die Annah­me eines Pfle­ge­kind­schafts­ver­hält­nis­ses aus, weil das Kind zu Erwerbs­zwe­cken in den Haus­halt der Pfle­ge­per­son auf­ge­nom­men wor­den ist (§ 32 Abs. 1 Nr.

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Kin­des­un­ter­halt und Kin­der­geld

Auch bei der Beur­tei­lung der Leis­tungs­fä­hig­keit des Unter­halts­schuld­ners für den Ehe­gat­ten­un­ter­halt ist, wie der Bun­des­ge­richts­hof aktu­ell ent­schie­den hat, der Kin­des­un­ter­halt mit dem um das (antei­li­ge) Kin­der­geld gemin­der­ten Zahl­be­trag (nicht mit dem Tabel­len­be­trag) abzu­zie­hen . Der BGH hat vor zwei Mona­ten in einem Urteil die Streit­fra­ge, ob der das Ein­kom­men des

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Kurz­ar­beit im Bau­ge­wer­be und das Schlecht­wet­ter­geld

§ 4 Nr. 6.1 Satz 2 des Bun­des­rah­men­ta­rif­ver­trags für das Bau­ge­wer­be ver­pflich­tet den Arbeit­ge­ber zur Zah­lung des Sai­­son-Kur­z­ar­bei­­ter­gelds in der gesetz­li­chen Höhe unab­hän­gig davon, ob die per­sön­li­chen Bewil­li­gungs­vor­aus­set­zun­gen für das Kurz­ar­bei­ter­geld gemäß §§ 169, 172 SGB III erfüllt sind. Bei einer gegen­über dem Arbeit­neh­mer recht­mä­ßig und wirk­sam ange­ord­ne­ten Kurz­ar­beit ent­fällt die Arbeits­pflicht

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Ehe­gat­ten­un­ter­halt und Kin­des­un­ter­halt

Im Rah­men der Bedarfs­er­mitt­lung beim Ehe­gat­ten­un­ter­halt gemäß § 1578 Abs. 1 Satz 1 BGB ist nach der seit dem 1. Janu­ar 2008 gel­ten­den Rechts­la­ge auch ein vom Unter­halts­pflich­ti­gen geschul­de­ter Min­der­jäh­ri­gen­un­ter­halt nicht mehr mit dem sog. Tabel­len­be­trag, son­dern mit dem sich nach Abzug des (hälf­ti­gen) Kin­der­gelds gemäß § 1612 b Abs. 1 BGB erge­ben­den Zahl­be­trag zu

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Arbeits­un­fall kraft Ver­wal­tungs­ent­schei­dung

Hat der Unfall­ver­si­che­rungs­trä­ger die Ver­si­che­rung des Unfalls nach § 2 Abs. 1 Nr. 1 SGB VII ange­nom­men und ist die Ent­schei­dung gegen­über den Betei­lig­ten unan­fecht­bar gewor­den, ist der Zivil­rich­ter nach § 108 SGB VII dar­an gebun­den. Der Haf­tungs­fall darf kei­nem wei­te­ren Unter­neh­mer nach § 2 Abs. 2 Satz 1 SGB VII zuge­ord­net wer­den. Mit die­ser Begrün­dung

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Kin­der­gar­ten­un­fall

Die gesetz­li­che Unfall­ver­si­che­rung sieht für die zu ihr bei­trags­pflich­ti­gen Unter­neh­mer eine Haf­tungs­pri­vi­le­gie­rung vor, wonach sie gegen­über den in der gesetz­li­chen Unfall­ver­si­che­rung ver­si­cher­ten Per­so­nen für deren Per­so­nen­schä­den nur dann aus­nahms­wei­se haft­bar sind, wenn sie den Ver­si­che­rungs­fall vor­sätz­lich her­bei­ge­führt haben, § 104 Abs. 1 SGB VII. Im Gegen­zug wer­den die Auf­wen­dun­gen, die mit

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Bera­tungs­hil­fe für den Wider­spruch

Seit Jah­ren ist bei vie­len Amts­ge­rich­ten der Trend zu beob­ach­ten, die Bewil­li­gung von Bera­tungs­hil­fe immer wei­ter ein­zu­schrän­ken. Im Bereich des Ver­wal­tungs­rechts und des Sozi­al­rechts ist dabei ein belieb­tes Stan­dar­dar­gu­ment, es wäre dem Rat­su­chen­den zuzu­mu­ten, die Bera­tung der Behör­de in Anspruch zu neh­men, gegen deren Bescheid er sich wen­den will. Und

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Über­gang von Scha­dens­er­satz­an­sprü­chen bei meh­re­ren Sozi­al­ver­si­che­rungs­trä­ger

Ein gesetz­li­cher Scha­dens­er­satz­an­spruch geht gemäß § 116 SGB X auf den Ver­si­che­rungs­trä­ger, etwa die gesetz­li­che Kran­ken­kas­se, Unfall­ver­si­che­rung oder Ren­ten­ver­si­che­rung, oder den Trä­ger der Sozi­al­hil­fe über, soweit die­ser auf Grund des Scha­dens­er­eig­nis­ses Sozi­al­leis­tun­gen zu erbrin­gen hat, die der Behe­bung eines Scha­dens der glei­chen Art die­nen und sich auf den­sel­ben Zeit­raum wie

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Sozi­al­recht­li­che Bera­tung durch den Dienst­herrn?

Der Dienst­herr hat nach einer aktu­el­len Ent­schei­dungt des Nie­der­säch­si­schen Ober­ver­wal­tungs­ge­richts gegen­über Beam­ten und öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Bediens­te­ten grund­sätz­lich kei­ne umfas­sen­de Bera­tungs­pflicht über die Rech­te aus dem sozia­len Leis­tungs­sys­tem der Sozi­al­ge­setz­bü­cher. Dem Dienst­herrn obliegt nach stän­di­ger Recht­spre­chung des Bun­des­ver­wal­tungs­ge­richts kei­ne aus der beam­ten­recht­li­chen Für­sor­ge­pflicht abzu­lei­ten­de all­ge­mei­ne Pflicht zur Beleh­rung über alle für den

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Hartz IV und die Mak­ler­cour­ta­ge

Wer als Hartz-IV-Emp­­fän­ger mit Hil­fe eines Mak­lers sein Haus ver­kauft, um in eine klei­ne­re Woh­nung zu zie­hen, kann kei­nen Ersatz der Mak­ler­kos­ten ver­lan­gen. Das hat das Lan­des­so­zi­al­ge­richt Nor­d­rhein-Wes­t­­fa­­len jetzt in einem aktu­el­len Urteil ent­schie­den. Der kom­mu­na­le Trä­ger der Grund­si­che­rung kön­ne nach § 22 Absatz 3 Satz 1 SGB II nur Kos­ten des

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Die Fäl­le des ange­hen­den Fach­an­walts

Für die Ver­lei­hung eines Fach­an­walts­ti­tels ist neben dem Nach­weis beson­de­rer theo­re­ti­scher Kennt­nis­se auch der Nach­weis einer bestimm­ten – je nach Fach­ge­biet unter­schied­li­cher – Anzahl von selbst­stän­dig bear­bei­te­ten Fäl­len aus dem betref­fen­den Fach­ge­biet erfor­der­lich. Was genau als ein "Fall" zu wer­ten ist, muss­te der BGH nun noch­mals im Rah­men eines Streits

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Kon­to­pfän­dungs­schutz – P‑Konto beschlos­sen

Der Deut­sche Bun­des­tag hat nach 1½-jäh­­ri­ger Bera­tung soeben das Gesetz zur Reform des Kon­to­pfän­dungs­schut­zes beschlos­sen. Mit der Reform des Kon­to­pfän­dungs­schut­zes wird erst­ma­lig ein sog. Pfän­dungs­schutz­kon­to, das soge­nann­te "P‑Konto", ein­ge­führt. Auf die­sem Kon­to erhält ein Schuld­ner für sein Gut­ha­ben einen auto­ma­ti­schen Basis­pfän­dungs­schutz in Höhe sei­nes Pfän­dungs­frei­be­tra­ges (985,15 € pro Monat bei Ledi­gen ohne Unter­halts­ver­pflich­tun­gen). Dabei

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Nicht aus­ge­nutz­te Steu­er­ermä­ßi­gungs­be­trä­ge für Hand­wer­k­erleis­tun­gen

Der Ver­fall eines nicht aus­ge­nutz­ten Steu­er­ermä­ßi­gungs­be­trags für Hand­wer­k­erleis­tun­gen nach § 35a EStG ist nach einem heu­te ver­öf­fent­lich­ten Urteil des Bun­des­fi­nanz­hofs ver­fas­sungs­ge­mäß. Im Jahr 2006 nah­men die Klä­ger des jetzt vom BGH ent­schie­de­nen Falls Hand­wer­k­erleis­tun­gen für Reno­vie­rungs­maß­nah­men in Anspruch. Die von den Klä­gern gel­tend gemach­te Steu­er­ermä­ßi­gung nach § 35a EStG in

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Ände­run­gen im Arz­nei­mit­tel­recht

Das Bun­des­ka­bi­nett hat den Ent­wurf eines Geset­zes zur Ände­rung arz­nei­mit­tel­recht­li­cher und ande­rer Vor­schrif­ten in das Gesetz­ge­bungs­ver­fah­ren ein­ge­bracht. Das Ände­rungs­ge­setz dient im Wesent­li­chen der Anpas­sung des Arz­nei­mit­tel­ge­set­zes an euro­päi­sche Ver­ord­nun­gen und Erfah­run­gen aus dem Voll­zug. Damit ver­bun­den wer­den Ände­run­gen in ande­ren Rechts­vor­schrif­ten, die teils mit Ände­run­gen im Arz­nei­mit­tel­ge­setz (Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz, Trans­fu­si­ons­ge­setz, Ver­ord­nung

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Hartz-IV-Regel­leis­tun­gen lan­den vor dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt

Die Hartz IV-Regel­­leis­­tun­­gen decken nach einem Beschluss des Hes­si­schen Lan­des­so­zi­al­ge­richts nicht das sozio­kul­tu­rel­le Exis­tenz­mi­ni­mum von Fami­li­en und ver­sto­ßen daher gegen das Grund­ge­setz, so dass das Lan­des­so­zi­al­ge­richt nun­mehr das Ver­fah­ren aus­ge­setzt und dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt zur Prü­fung vor­ge­legt hat.

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Schul­geld und Schul­be­darf

Auch bei der steu­er­li­chen und der sozi­al­recht­li­chen Behand­lung der Schul­aus­ga­ben der Kin­der ändert sich zum Jah­res­wech­sel 2009 Eini­ges: So kann nach dem Jah­res­steu­er­ge­setz 2009 Schul­geld für Pri­vat­schu­len künf­tig in Höhe von bis zu 5.000 € jähr­lich von der Steu­er abge­setzt wer­den. Hilfs­be­dürf­ti­ge Schü­ler haben vom kom­men­den Jahr an jeweils zum Schul­jah­res­be­ginn

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Exis­tenz­grün­dungs­zu­schuss für selb­stän­di­ge Tätig­keit in Luxem­burg

Arbeit­neh­mer kön­nen einen Exis­tenz­grün­dungs­zu­schuss auch dann bean­spru­chen, wenn sie als Grenz­pend­ler unter Bei­be­hal­tung ihres deut­schen Wohn­sit­zes eine selb­stän­di­ge Tätig­keit im Aus­land auf­neh­men. Dies hat jetzt das Bun­des­so­zi­al­ge­richt im Fal­le eines Arbeit­neh­mers ent­schie­den, der sei­ne Arbeitslosig­keit durch Auf­nah­me einer Tätig­keit als Rechts­an­walt in Luxem­burg been­det, sei­nen deut­schen Wohn­sitz aber bei­be­hal­ten hat­te.

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Bera­tungs­hil­fe bei Streit ums Kin­der­geld

Die im Bera­tungs­hil­fe­ge­setz vor­ge­se­he­ne Aus­schluss von Bera­tungs­hil­fe für steu­er­recht­li­che Strei­tig­kei­ten ist nach einer aktu­el­len Ent­schei­dung des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts ver­fas­sungs­wid­rig. Dies gilt auch für die im Ein­kom­men­steu­er­ge­setz gere­gel­te Kin­der­geld. Damit kann auch für Strei­tig­kei­ten mit der Fami­li­en­kas­se ent­ge­gen der gesetz­li­chen Rege­lung Bera­tungs­hil­fe in Anspruch genom­men wer­den.

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Kin­des­un­ter­halt und der Split­ting­vor­teil aus einer neu­en Ehe

Der Vor­rang des Unter­halts min­der­jäh­ri­ger Kin­der gegen­über Ehe­gat­ten gilt auch im Man­gel­fall für das gesam­te ver­füg­ba­re Ein­kom­men des Unter­halts­pflich­ti­gen und schließt den Split­ting­vor­teil aus des­sen neu­er Ehe ein. So urteil­te jetzt der Bun­des­ge­richts­hof, der sich mit grund­le­gen­den Fra­gen des Kin­des­un­ter­halts­rechts zu befas­sen hat­te, die im Zusam­men­hang mit den am 1.

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Die Pend­ler­pau­scha­le vor dem Bun­des­fi­nanz­hof

Der Bun­des­fi­nanz­hof legt die gesetz­li­che Neu­re­ge­lung der “Pend­ler­pau­scha­le” dem Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt vor. Nach Ansicht des BFH ist die seit 2007 gel­ten­de Ver­sa­gung des Wer­bungskos­ten­ab­zugs von Auf­wen­dun­gen für die Wege zwi­schen Woh­nung und Arbeits­stät­te ver­fas­sungs­wid­rig. Da über die Ver­fas­sungs­wid­rig­keit von Geset­zen nur das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt ent­schei­den darf, hat der BFH die bei­den bei

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Kar­ton ade

Die Kar­­ton-Lohn­­steu­er­­kar­­te soll im Jahr 2010 zum letz­ten Mal aus­ge­stellt wer­den. Im Jahr 2011 sol­len dann elek­tro­ni­sche Lohn­steu­er­ab­zugs­merk­ma­le ("Els­ter­Lohn II") ein­ge­führt wer­den, so jeden­falls die Pla­nun­gen der Bun­des­re­gie­rung in ihrem Ent­wurf eines Jah­res­steu­er­ge­set­zes 2008.

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Auto­ma­ti­scher Kon­ten­ab­ruf teil­wei­se ver­fas­sungs­wid­rig

Die Vor­schrif­ten zum auto­ma­ti­schen Kon­ten­ab­ruf ver­sto­ßen nach einem Beschluss des Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts teil­wei­se gegen den ver­fas­sungs­recht­li­chen Bestimmt­heits­grund­satz. Dies betrifft aller­dings nur den Abruf im Bereich des Sozi­al­rechts. Die Kon­ten­ab­fra­ge durch Straf­ver­fol­gungs­be­hör­den sowie die Kon­ten­ab­fra­ge durch Finanz­be­hör­den sind hin­ge­gen nach Ansicht des BVerfG sind mit dem Grund­ge­setz ver­ein­bar.

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Sozi­al­ver­si­che­rung bei EU-Arbeit­neh­mern

Der Arbeit­ge­ber ist ver­pflich­tet, monat­lich die Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge für sei­ne Arbeit­neh­mer an die Ein­zugs­stel­le der jewei­li­gen Kran­ken­kas­se abzu­füh­ren. Die Nicht­ab­füh­rung ist straf­bar. Die­se Straf­bar­keit besteht jedoch nach einer Ent­schei­dung des Bun­des­ge­richts­hofs nicht bei Vor­la­ge einer durch einen Mit­glieds­staat der Euro­päi­schen Gemein­schaft aus­ge­stell­ten "E 101-Beschei­­ni­gung".

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