Mutterschutz in der Rentenversicherung

Mut­ter­schutz in der Ren­ten­ver­si­che­rung

Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt hat den Gesetz­ge­ber ver­pflich­tet, die Berück­sich­ti­gung von Mut­ter­schutz­zei­ten in der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung neu zu regeln. Es ist mit Art. 6 Abs. 4 GG unver­ein­bar, wenn Zei­ten, in denen Frau­en wegen der mut­ter­schutz­recht­li­chen Beschäf­ti­gungs­ver­bo­te ihre ver­si­che­rungs­pflich­ti­ge Beschäf­ti­gung unter­bre­chen, bei der Berech­nung der Anwart­schafts­zeit in der gesetz­li­chen Arbeits­lo­sen­ver­si­che­rung nicht berück­sich­tigt wer­den.

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Verfahrensänderungen im im Sozialrecht

Ver­fah­rens­än­de­run­gen im im Sozi­al­recht

Das zum Jah­res­be­ginn 2006 in Kraft getre­te­ne Gesetz zur Ver­ein­fa­chung der Ver­wal­tungs­ver­fah­ren im Sozi­al­recht (Ver­wal­tungs­ver­ein­fa­chungs­ge­setz) ent­hält eine Rei­he von Ände­run­gen für das Ver­wal­tungs­ver­fah­ren im Sozi­al­recht. Schwer­punkt­mä­ßig han­delt es sich um fol­gen­de Maß­nah­men:

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