Scha­dens­er­satz­an­sprü­che – und der gesetz­li­che For­de­rungs­über­gang auf die Sozi­al­ver­si­che­rung

Für die Fra­ge, auf wen ein Scha­dens­er­satz­an­spruch gemäß § 116 Abs. 1 SGB X über­ge­gan­gen ist, kommt es dar­auf an, wer im Außen­ver­hält­nis zur Erbrin­gung der jewei­li­gen Sozi­a­lo­der Bei­trags­leis­tung gesetz­lich ver­pflich­tet ist, nicht aber dar­auf, ob Aus­gleich­so­der Erstat­tungs­an­sprü­che im Innen­ver­hält­nis bestehen . Gemäß § 116 Abs. 1 Satz 1 SGB X geht ein

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Ver­si­cher­ten­be­ra­ter – und die Ent­schä­di­gung für die ehren­amt­li­che Tätig­keit

Erhält der Steu­er­pflich­ti­ge im Rah­men sei­ner ehren­amt­li­chen Tätig­keit als Ver­si­cher­ten­be­ra­ter und Mit­glied eines Wider­spruchs­aus­schus­ses Ent­schä­di­gun­gen für Zeit­auf­wand gemäß § 41 Abs. 3 Satz 2 SGB IV, lie­gen weder die Vor­aus­set­zun­gen des § 3 Nr. 26 EStG noch die Vor­aus­set­zun­gen des § 3 Nr. 12 EStG vor. Der Frei­be­trag gemäß § 3 Nr. 26a EStG ist

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Beschäf­ti­gung von Aus­län­dern – ohne Geneh­mi­gung und zu ungüns­ti­gen Arbeits­be­din­gun­gen

Der Straf­tat­be­stand des § 10 Abs. 1 Schwarz­ArbG erfor­dert in objek­ti­ver Hin­sicht, dass der Täter vor­sätz­lich "eine in § 404 Abs. 2 Nr. 3 des Drit­ten Buches Sozi­al­ge­setz­buch bezeich­ne­te Hand­lung begeht" – also einen Aus­län­der ohne erfor­der­li­che Arbeits­ge­neh­mi­gung beschäf­tigt, und dass dies zu Arbeits­be­din­gun­gen geschieht, die in einem auf­fäl­li­gen Miss­ver­hält­nis zu den

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Sozi­al­ver­si­che­rungs­re­chen­grö­ßen: Bei­trä­ge und Grenz­wer­te 2015

Auch für das Kalen­der­jahr 2015 haben sich wie­der eini­ge Grenz­wer­te, Bei­trags­sät­ze und Leis­tungs­be­trä­ge in der Sozi­al­ver­si­che­rung geän­dert. Wir haben zu Ihrer Ori­en­tie­rung die aktu­ell gel­ten­den Grenz­wer­te und die Leis­tungs­be­trä­ge nach­fol­gend zusam­men­ge­stellt, und zwar unab­hän­gig davon, ob eine Ände­rung ein­ge­tre­ten ist oder nicht. Die nach­fol­gen­den Tabel­len geben die für das Kalen­der­jahr

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Der Bag­ger­fah­rer ohne eige­nes Bag­ger­fahr­zeug

Die Zur­ver­fü­gung­stel­lung eines Bag­gers schließt nicht zwin­gend eine selb­stän­di­ge Aus­füh­rung von Bag­ger­ar­bei­ten aus, wenn sämt­li­che wei­te­re Merk­ma­le für eine selb­stän­di­ge Tätig­keit spre­chen. So das Sozi­al­ge­richt Stutt­gart in dem hier vor­lie­gen­den Fall eines Streits zwi­schen der Ren­ten­ver­si­che­rung einer­seits und einem Bag­ger­füh­rer und einem Unter­neh­men ande­rer­seits über den sozi­al­ver­si­che­rungs­recht­li­chen Sta­tus in der

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Sozi­al­ver­si­che­rung und der Regreß in der nicht­ehe­li­chen Lebens­ge­mein­schaft

Der Scha­dens­er­satz­an­spruch eines Ver­letz­ten geht auf den Ver­si­che­rungs­trä­ger (etwa die Kran­ken­kas­se oder die gesetz­li­che Ren­ten­ver­si­che­rungh) oder den Trä­ger der Sozi­al­hil­fe über, soweit die­ser auf Grund des Scha­dens­er­eig­nis­ses Sozi­al­leis­tun­gen zu erbrin­gen hat, die der Behe­bung eines Scha­dens der glei­chen Art die­nen und sich auf den­sel­ben Zeit­raum wie der vom Schä­di­ger zu

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Bei­trä­ge und Grenz­wer­te in der Sozi­al­ver­si­che­rung 2013

Auch für das Kalen­der­jahr 2013 haben sich wie­der eini­ge Grenz­wer­te, Bei­trags­sät­ze und Leis­tungs­be­trä­ge in der Sozi­al­ver­si­che­rung geän­dert. Wir haben zu Ihrer Ori­en­tie­rung die aktu­ell gel­ten­den Grenz­wer­te und die Leis­tungs­be­trä­ge nach­fol­gend zusam­men­ge­stellt, und zwar unab­hän­gig davon, ob eine Ände­rung ein­ge­tre­ten ist oder nicht. Die nach­fol­gen­den Tabel­len geben die für das Kalen­der­jahr

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Ver­fah­rens­aus­set­zung wegen feh­len­der Betei­li­gung des Schä­di­gers am Sozi­al­ver­wal­tungs­ver­fah­ren

Erwägt das Gericht die Aus­set­zung nach § 148 ZPO unter dem Gesichts­punkt einer feh­len­den Betei­li­gung des Schä­di­gers am Sozi­al­ver­wal­tungs­ver­fah­ren, hat es grund­sätz­lich zu prü­fen, ob die Vor­aus­set­zun­gen einer Betei­li­gung gemäß § 12 Abs. 2 SGB X schlüs­sig dar­ge­legt sind. Nach § 148 ZPO kann das Gericht, wenn die Ent­schei­dung des Rechts­streits

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Anfech­tungs­kla­gen gegen Sozi­al­ver­si­che­rungs­trä­ger

Für insol­venz­recht­li­che Anfech­tungs­kla­gen gegen Sozi­al­ver­si­che­rungs­trä­ger ist der Rechts­weg zu den ordent­li­chen Gerich­ten gege­ben. Soweit der Gemein­sa­me Senat der Obers­ten Gerichts­hö­fe des Bun­des in sei­ner Ent­schei­dung vom 28. Sep­tem­ber 2010 für eine insol­venz­recht­li­che Anfech­tungs­kla­ge gegen Arbeit­neh­mer den Rechts­weg nicht zu den ordent­li­chen Gerich­ten son­dern zu den Arbeits­ge­rich­ten als eröff­net ange­se­hen hat,

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Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge bei der insol­venz­rei­fen GmbH

Nach der stän­di­gen Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs führt das Nicht­ab­füh­ren von Arbeit­neh­mer­an­tei­len zur Sozi­al­ver­si­che­rung im Sta­di­um der Insol­venz­rei­fe einer GmbH zu einem Scha­dens­er­satz­an­spruch der Ein­zugs­stel­le gegen den GmbH-Geschäfts­­­füh­­rer aus § 823 Abs. 2 BGB i.V.m. § 266 a StGB, wenn die­ser an ande­re Gesell­schafts­gläu­bi­ger trotz der Insol­venz­rei­fe Zah­lun­gen geleis­tet hat, die nicht mit

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Ver­jäh­rung von Erstat­tungs­an­prü­chen in der Sozi­al­ver­si­che­rung

Die Erhe­bung der Ein­re­de der Ver­jäh­rung ist wegen unzu­läs­si­ger Rechts­aus­übung (Ver­stoß gegen Treu und Glau­ben) aus­ge­schlos­sen, wenn eine Pflicht­ver­let­zung eines Sozi­al­ver­si­che­rungs­trä­gers die feh­ler­haf­te Bei­trags­zah­lung mit ver­ur­sacht hat. Eine Mit­ver­ur­sa­chung der unrecht­mä­ßi­gen Bei­trags­ent­rich­tung ergibt sich nicht dar­aus, dass im Rah­men einer durch­ge­führ­ten Betriebs­prü­fun­gen kei­ne indi­vi­du­el­le Prü­fung der Sozi­al­ver­si­che­rungs­pflicht ein­zel­ner Arbeit­neh­mer statt­ge­fun­den

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Kei­ne Sozi­al­ver­si­che­rungs­pflicht bei Schein­ar­beits­ver­trag

Wird ein Arbeits­ver­trag abge­schlos­sen, obwohl die Tätig­keit erst gar nicht auf­ge­nom­men wer­den soll, liegt kei­ne sozi­al­ver­si­che­rungs­pflich­ti­ge Beschäf­ti­gung vor. In die­sem Fall besteht weder eine Sozia­ver­ver­si­che­rungs­pflicht noch bestehen Ansprü­che auf Leis­tun­gen aus der Sozi­al­ver­si­che­rung. In einem jetzt vom Lan­des­so­zi­al­ge­richt Sach­­sen-Anhalt ent­schie­de­nen Rechts­streit hat­te eine zwi­schen­zeit­lich ver­stor­be­ne Klä­ge­rin nach Bekannt­wer­den einer schwe­ren

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Beträ­ge und Grenz­wer­te in der Sozi­al­ver­si­che­rung 2010

Auch für das Kalen­der­jahr 2010 haben sich wie­der eini­ge Grenz­wer­te und Leis­tungs­be­trä­ge in der Sozi­al­ver­si­che­rung geän­dert. Aber nicht nur die Grenz­wer­te für die Ver­si­che­rungs­bei­trä­ge sind gestie­gen. Gleich­zei­tig sind teil­wei­se auch die Leis­tungs­sät­ze ange­ho­ben wor­den, etwa beim Pfle­ge­geld oder beim Kran­ken­geld. Wir haben zu Ihrer Ori­en­tie­rung die aktu­ell gel­ten­den Grenz­wer­te und

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Feh­len­de Ren­di­te in der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung

Feh­len­de Ren­di­te ist kein Argu­ment gegen die Sozi­al­ver­si­che­rungs­pflicht. Ren­di­te­er­wä­gun­gen kön­nen daher eine Befrei­ung von der Ver­si­che­rungs­pflicht in der gesetz­li­chen Ren­­ten- und Arbeits­lo­sen­ver­si­che­rung nicht begrün­den. Mit die­sen Argu­men­ten ver­sag­te jetzt das Hes­si­sche Lan­des­so­zi­al­ge­richt einem Bank­an­ge­stell­ten die von ihm bean­trag­te Befrei­ung von Ver­si­che­rungs­pflicht in der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung und der Arbeits­lo­sen­ver­si­che­rung wegen Nega­tiv­ren­di­te.

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Über­gang von Scha­dens­er­satz­an­sprü­chen bei meh­re­ren Sozi­al­ver­si­che­rungs­trä­ger

Ein gesetz­li­cher Scha­dens­er­satz­an­spruch geht gemäß § 116 SGB X auf den Ver­si­che­rungs­trä­ger, etwa die gesetz­li­che Kran­ken­kas­se, Unfall­ver­si­che­rung oder Ren­ten­ver­si­che­rung, oder den Trä­ger der Sozi­al­hil­fe über, soweit die­ser auf Grund des Scha­dens­er­eig­nis­ses Sozi­al­leis­tun­gen zu erbrin­gen hat, die der Behe­bung eines Scha­dens der glei­chen Art die­nen und sich auf den­sel­ben Zeit­raum wie

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Land­wirt­schaft­li­che Sozi­al­ver­si­che­rung 2009

Das Gesetz zur Moder­ni­sie­rung des Rechts der land­wirt­schaft­li­chen Sozi­al­ver­si­che­rung, das zum Jah­res­wech­sel 2009 in Kraft tritt, sieht Maß­nah­men im Bereich der land­wirt­schaft­li­chen Unfall­ver­si­che­rung und der Orga­ni­sa­ti­on der land­wirt­schaft­li­chen Sozi­al­ver­si­che­rung vor, die auf eine effi­zi­en­te und wirt­schaft­li­che Ver­wal­tung abzie­len und es ermög­li­chen, die Aus­ga­ben zu redu­zie­ren und die land­wirt­schaft­li­che Unfall­ver­si­che­rung auch zukünf­tig

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Sozi­al­ver­si­che­rungs­re­chen­grö­ßen 2009

Mit der Ver­ord­nung über die Sozi­al­ver­si­che­rungs­re­chen­grö­ßen 2009 wer­den die maß­geb­li­chen Rechen­grö­ßen der Sozi­al­ver­si­che­rung gemäß der Ein­kom­mens­ent­wick­lung im Jahr 2007 aktua­li­siert. Das Ver­ord­nungs­ver­fah­ren und die Fest­le­gung der Wer­te erfol­gen in sich jähr­lich wie­der­ho­len­der Rou­ti­ne auf Grund­la­ge gesetz­li­cher Bestim­mun­gen. Die Rechen­grö­ßen der Sozi­al­ver­si­che­rung 2009 im Über­blick: West Ost Monat Jahr Monat Jahr

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Mel­de- und Bei­trags­ver­fah­ren zur Sozi­al­ver­si­che­rung

Mel­de­ko­pi­en nun auch elek­tro­nisch mög­lich Ab dem 1. Janu­ar 2009 dür­fen Arbeit­ge­ber ihren Beschäf­tig­ten auf siche­rem Über­tra­gungs­weg eine Kopie der Mel­dung nach § 28a SGB IV auch elek­tro­nisch über­mit­teln. Damit fällt der damit ver­bun­de­ne Ver­wal­tungs­auf­wand weg. Erstat­tungs­an­trä­ge nach dem Auf­wen­dungs­aus­gleichs­ge­setz sind elek­tro­nisch mög­lich. Eben­falls ab dem 1. Janu­ar 2009 müs­sen

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Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge für die Lebens­ver­si­che­rung

Kapi­tal­zah­lun­gen aus einer Direkt­le­bens­ver­si­che­rung unter­lie­gen der Bei­trags­pflicht zur gesetz­li­chen Kran­ken­ver­si­che­rung. Die ent­spre­chen­de Bestim­mung des Sozi­al­ge­setz­bu­ches sind, so das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt in einer aktu­el­len Ent­schei­dung, mit dem Grund­ge­setz ver­ein­bar. Direkt­ver­si­che­run­gen sind meist eine Form der betrieb­li­chen Alters­ver­sor­gung. Sie wer­den in der Regel als Lebens­ver­si­che­rung durch den Arbeit­ge­ber als Ver­si­che­rungs­neh­mer zuguns­ten des Arbeit­neh­mers

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Radio-Wer­be­spots und ihre Spre­cher

Spre­cher für Radio-Wer­be­­s­pots sind, zumin­dest steu­er­lich gese­hen, nach Ansicht des Finanz­ge­richts Rhein­­land-Pfalz nicht künst­le­risch tätig. In einem jetzt ver­öf­fent­lich­ten Urteil hat das FG zu der Fra­ge Stel­lung genom­men, ob die Erstel­lung von Sprach­auf­nah­men für den Rund­funk (Wer­be­tex­te) als künst­le­ri­sche Tätig­keit zu betrach­ten ist und daher bei der Ein­kom­men­steu­er zu Ein­künf­ten

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Sozi­al­ver­si­che­rung 2008

Auch in die­sem Jahr tre­ten zum Jah­res­wech­sel wie­der eine Rei­he von Geset­zes­än­de­run­gen in Kraft. Die wich­tigs­ten Daten aus dem Bereich der Sozai­ver­si­che­rung fin­den Sie hier: Bei­trags­satz in der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung Der Bei­trags­satz beträgt ab dem 1. Janu­ar 2008 unver­än­dert 19,9 Pro­zent in der gesetz­li­chen Ren­ten­ver­si­che­rung und 26,4 Pro­zent in der

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Bei­trags­vor­ent­hal­tung trotz Aus­lands­be­schei­ni­gung

Ein Arbeit­ge­ber kann sich auch dann wegen Nicht­ab­füh­rung von Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­gen straf­bar machen, wenn ihm eine auf­grund eines bila­te­ra­len Sozi­al­ver­si­che­rungs­ab­kom­mens aus­ge­stell­te Beschei­ni­gung eines Nicht-EU-Staats vor­liegt, wonach eine Ver­si­che­rungs­pflicht in die­sem Staat und nicht in Deutsch­land besteht. Damit weicht der BGH bei sol­chen Beschei­ni­gun­gen von sei­ner Recht­spre­chung zu ver­gleich­ba­ren E101-Beschei­­ni­gun­­gen aus ande­ren

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DSDS ist Kunst!

Die Kom­men­ta­re von Die­ter Boh­len und den ande­re Juro­ren in der Cas­­ting-Show "Deutsch­land sucht den Super­star" sind Kunst. Sagt das Sozi­al­ge­richt Köln. Hin­ter­grund die­ser Ent­chei­dung ist die Künst­ler­so­zi­al­ab­ga­be. Die für die Sozi­al­ver­si­che­rung der Künst­ler errich­te­te Künst­ler­so­zi­al­kas­se hat die Auf­ga­be, selb­stän­di­gen Künst­lern und Publi­zis­ten einen ähn­li­chen Schutz in der gesetz­li­chen Sozi­al­ver­si­che­rung

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Sozi­al­ver­si­che­rungs­bei­trä­ge für Schwarz­lohn

Bei Nach­ent­rich­tung hin­ter­zo­ge­ner Arbeit­neh­mer­an­tei­le zur Gesamt­so­zi­al­ver­si­che­rung führt die Nach­zah­lung als sol­che zum Zufluss eines zusätz­li­chen geld­wer­ten Vor­teils. Bei Ver­ein­ba­rung sog. Schwarz­löh­ne kommt der Schutz­funk­ti­on der Ver­schie­bung der Bei­trags­last gemäß 28g SGB IV grund­sätz­lich kein Vor­rang gegen­über dem objek­tiv bestehen­den Zusam­men­hang der Nach­ent­rich­tung der Arbeit­neh­mer­an­tei­le mit dem Arbeits­ver­hält­nis zu.

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