Realteilung - und die Tarifbegünstigung des Aufgabegewinns

Real­tei­lung – und die Tarif­be­güns­ti­gung des Auf­ga­be­ge­winns

Die tarif­be­güns­tig­te Besteue­rung eines durch eine ech­te Real­tei­lung einer Sozie­tät aus­ge­lös­ten Auf­ga­be­ge­winns gemäß § 34 Abs. 2 Nr. 1 EStG setzt vor­aus, dass der Steu­er­pflich­ti­ge die wesent­li­chen ver­mö­gens­mä­ßi­gen Grund­la­gen sei­ner bis­he­ri­gen frei­be­ruf­li­chen Tätig­keit auf­gibt. Hier­an fehlt es, wenn er den ihm im Rah­men der Real­tei­lung zuge­wie­se­nen Man­dan­ten­stamm der­ge­stalt ver­wer­tet, dass die­ser geplant

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Die Beauftragung eines einer Anwaltssozietät angehörenden Rechtsanwalts

Die Beauf­tra­gung eines einer Anwalts­so­zie­tät ange­hö­ren­den Rechts­an­walts

Die Beauf­tra­gung eines einer Anwalts­so­zie­tät ange­hö­ren­den Rechts­an­walts bezieht sich im Zwei­fel nicht nur auf den die Sache bear­bei­ten­den Rechts­an­walt, son­dern auf alle der Sozie­tät ange­hö­ren­de Anwäl­te1. Für Anhalts­punk­te, die aus­nahms­wei­se auf die Begrün­dung eines Ein­zel­man­dats schlie­ßen las­sen könn­ten, reicht der blo­ße Umstand, dass der Beschluss des Betriebs­rats nur einen Sozi­us

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Verurteilung des Rechtsanwalts zur Auskunft - und die Beschwer beim Rechtsmittel

Ver­ur­tei­lung des Rechts­an­walts zur Aus­kunft – und die Beschwer beim Rechts­mit­tel

Im Fal­le der Ein­le­gung eines Rechts­mit­tels gegen die Ver­ur­tei­lung zur Ertei­lung einer Aus­kunft ist für die Bemes­sung der Beschwer nach der stän­di­gen Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs auf den Auf­wand an Zeit und Kos­ten abzu­stel­len, den die Erfül­lung des titu­lier­ten Anspruchs erfor­dert, sowie auf etwai­ge Geheim­hal­tungs­in­ter­es­sen des Ver­ur­teil­ten, nicht aber auf den

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Teilweise Anteilsübertragung in der Partnerschaftsgesellschaft

Teil­wei­se Anteils­über­tra­gung in der Part­ner­schafts­ge­sell­schaft

Nach der gefes­tig­ten Recht­spre­chung des Bun­des­fi­nanz­hofs ist geklärt, dass ein zivil­recht­li­cher Gesell­schaf­ter, der nicht am Gewinn, Ver­lust und den stil­len Reser­ven betei­ligt ist, aber im Außen­ver­hält­nis gegen­über den Gläu­bi­gern haf­tet und des­halb Mit­un­ter­neh­mer­ri­si­ko trägt, Mit­un­ter­neh­mer ist, wenn das schwach aus­ge­präg­te Mit­un­ter­neh­mer­ri­si­ko durch eine aus­ge­präg­te Mit­un­ter­neh­mer­initia­ti­ve kom­pen­siert wird1. Die Rege­lung des

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Der aus der Sozietät ausgeschiedene Steuerberater - und seine Nachhaftung

Der aus der Sozie­tät aus­ge­schie­de­ne Steu­er­be­ra­ter – und sei­ne Nach­haf­tung

Die für eine Ent­haf­tung gemäß § 736 Abs. 2 BGB, § 160 Abs. 1 HGB maß­geb­li­che Fünf­jah­res­frist beginnt mit der posi­ti­ven Kennt­nis des Gesell­schafts­gläu­bi­gers von dem Aus­schei­den des Mit­ge­sell­schaf­ters1. Die Beweis­last für die frist­aus­lö­sen­de posi­ti­ve Kennt­nis trägt hier­bei der aus­ge­schie­de­ne Gesell­schaf­ter2. Allein aus der nur leicht abwei­chen­den Gestal­tung des Brief­kop­fes der Sozie­tät

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1 Partnerschaftsgesellschaft, mehrere Kanzleien - aber einkommensteuerlich nur 1 Betrieb

1 Part­ner­schafts­ge­sell­schaft, meh­re­re Kanz­lei­en – aber ein­kom­men­steu­er­lich nur 1 Betrieb

Eine Part­ner­schafts­ge­sell­schaft, die weder recht­lich selb­stän­di­ge noch im Rah­men der Mit­un­ter­neh­mer­schaft ein­kom­men­steu­er­recht­lich geson­dert zu betrach­ten­de Rechts­an­walts­kanz­lei­en in ver­schie­de­nen Städ­ten betreibt und hier­aus aus­schließ­lich Ein­künf­te aus selb­stän­di­ger Arbeit erzielt, unter­hält nur einen "Betrieb". Inhalts­über­sichtAns­parab­schrei­bung in der Part­ner­schafts­ge­sell­schaftAbzugs­be­schrän­kung für Schuld­zin­sen in der Part­ner­schafts­ge­sell­schaftMan­geln­de Rechts­form­neu­tra­li­tät – und der Gleich­heits­grund­satz Ans­parab­schrei­bung in der Part­ner­schafts­ge­sell­schaft[↑]

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