Auf­lö­sung einer zahn­ärzt­li­chen Gemein­schafts­pra­xis wäh­rend des lau­fen­den Kalen­der­jah­res

Beim Wech­sel eines Zahn­arz­tes von einer Gemein­schafts­pra­xis in eine Ein­zel­pra­xis ist kei­ne jah­res­be­zo­ge­ne Berech­nung der Punkt­men­gen­gren­zen nach § 85 Abs 4b SGB V vor­zu­neh­men, son­dern für bei­de Zeit­räu­me die Aus­wir­kun­gen der Degres­si­ons­re­ge­lung getrennt zu erfas­sen. war ver­langt § 85 Abs 4b SGB V im Grund­satz eine jah­res­be­zo­ge­ne Berech­nung. Auf der

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Gewinn­ermitt­lung bei Real­tei­lung einer frei­be­ruf­li­chen Mit­un­ter­neh­mer­schaft

Im Fal­le der Real­tei­lung einer –ihren Gewinn durch Ein­­nah­­me-Über­­­schus­s­­rech­­nung ermit­teln­den– (frei­be­ruf­li­chen) Mit­un­ter­neh­mer­schaft ohne Spit­zen­aus­gleich besteht kei­ne Ver­pflich­tung zur Erstel­lung einer Real­tei­lungs­bi­lanz nebst Über­gangs­ge­winn­ermitt­lung, wenn die Buch­wer­te fort­ge­führt wer­den und die Mit­un­ter­neh­mer unter Auf­recht­erhal­tung der Gewinn­ermitt­lung durch Ein­­nah­­me-Über­­­schus­s­­rech­­nung ihre beruf­li­che Tätig­keit in Ein­zel­pra­xen wei­ter­be­trei­ben. In dem hier vom Bun­des­fi­nanz­hof ent­schie­de­nen Fall

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Der Good­will in der Aus­ein­an­der­set­zung einer Rechts­an­walts­so­zie­tät

Nach der stän­di­gen Recht­spre­chung des Bun­des­ge­richts­hofs sind die Tei­lung der Sach­wer­te und die Ein­räu­mung der recht­lich nicht begrenz­ten Mög­lich­keit, um die bis­he­ri­gen Man­dan­ten zu wer­ben, die sach­lich nahe lie­gen­de und ange­mes­se­ne Art der Aus­ein­an­der­set­zung einer Frei­be­ruf­ler­so­zie­tät. Wird so ver­fah­ren, kann eine wei­ter­ge­hen­de Abfin­dung grund­sätz­lich nicht bean­sprucht wer­den . Dies schließt

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Die Aus­ein­an­der­set­zung einer Frei­be­ruf­ler-Sozie­tät

Die Tei­lung der Sach­wer­te und die recht­lich nicht begrenz­te, gleich­be­rech­tig­te Mög­lich­keit, um die bis­he­ri­gen Man­dan­ten der Gesell­schaft zu wer­ben, ist auch dann die sach­lich nahe lie­gen­de und ange­mes­se­ne Art der Aus­ein­an­der­set­zung einer Frei­be­ruf­ler­so­zie­tät, wenn eine sol­che Gesell­schaft nach ihrer Auf­lö­sung aus­ein­an­der­ge­setzt wird . Gehen die Gesell­schaf­ter in die­ser Wei­se vor,

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Sozie­täts­auf­lö­sung, Betriebs­über­gang und betriebs­be­ding­te Kün­di­gung

Was geschieht mit den Arbeits­ver­hält­nis­sen, wenn sich eine Rechts­an­walts­so­zie­tät auf­löst? Die­ser Fra­ge hat­te jetzt das Bun­des­ar­beits­ge­richt in dem Fall einer ursprüng­lich aus sechs Anwäl­ten bestehen­den Sozie­tät nach­zu­ge­hen. Die­se Sozie­tät hat­te sich auf­ge­löst. Drei der sechs Ex-Sozi­en betrie­ben unter einem neu­en Namen in ande­ren Räum­lich­kei­ten wie­der­um eine Gemein­schafts­so­zie­tät, der Sozi­us, für

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